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Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Ein Unternehmen aus Finnland bietet in Rostock, Wismar und kleineren Orten in MV Wohnungen für Kurzzeitmieter wie Monteure an. Doch im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Firma keine Genehmigung dafür. Die Stadt will dagegen vorgehen, weil das Geschäftsgebaren die Wohnungsnot verschärfen könnte.
Rostock (PIHR) - Am heutigen Tag führte die Polizeiinspektion Rostock in den Rostocker Stadtteilen Evershagen und Lütten-Klein einen Einsatz mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften des Landeskriminalamtes M-V durch. Anlassgebend für den Polizeieinsatz war ein schwerer Raub, der sich nach polizeilichen Erkenntnissen am Abend...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 22:59 Uhr
Rostock (HRPS) - Zu einer Veranstaltung „Mit Wasserstoff in die Zukunft: Führung bei rebus“ lädt Rostocks Volkshochschule jetzt ein. Interessenten erfahren bei einer Betriebsführung, wie die rebus Regionalbus Rostock GmbH den Nahverkehr mit Wasserstoff neugestaltet. Vorgestellt werden die Flotte aus 52 Wasserstoffbussen und...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 07:36 Uhr
Exhibitionist belästigt Passanten im Rostocker Nordosten
Rostock-
Gehlsdorf (PIHR) • Freitagnachmittag gegen 17:30 Uhr belästigte in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle an der Vorpommernbrücke eine männliche Person Passanten, indem er sich entblößte. Die Person soll sich in einem Gebüsch unmittelbar an der Haltestelle aufgehalten haben. Umgehend eingesetzte Polizeibeamte durchsuchten dieses Gebüsch, konnten die Person jedoch nicht mehr auffinden. Kurze Zeit später gegen 19:45 Uhr wurde wiederum ein Polizeieinsatz ausgelöst, weil sich erneut eine männliche Person entblößt hatte. Nunmehr war der Tatort in Rostock-Gehlsdorf, auf einem Weg zur Warnow hinunter. Der Weg wird vorwiegend von Spaziergängern frequentiert. Auch hier brachte die umgehend eingeleitete Suche nach dem Täter und der Einsatz eines Fährtenhundes keinen Erfolg. Der Kriminaldauerdienst Rostock hat vor Ort die Ermittlungen übernommen. Die männliche Person kann wie folgt beschrieben werden:
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 05:07 Uhr | Seitenaufrufe: 177« zurück zur News-Übersicht
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