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Erstmals Auszeichnung für "Kreativmacher Mecklenburg-Vorpommern" vergeben
Glawe: Preisträger haben mit innovativen Konzepten überzeugt
Rostock-Stadtmitte • Erstmals sind am Montag in Rostock die Auszeichnungen "Kreativmacher Mecklenburg-Vorpommern" verliehen worden.

Preisträger des landesweiten Ideen-Wettbewerbs für die Kreativwirtschaft sind zwölf Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern. "Die Preisträger haben durch beeindruckende innovative Konzepte überzeugt. Die Auszeichnung `Kreativmacher Mecklenburg-Vorpommern´ steht beispielhaft für die Kreativität und den unternehmerischen Mut der Teilnehmer, ihre Ideen wagemutig in die Tat umzusetzen", betonte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort.

"Kreativität ist für die wirtschaftliche Entwicklung eine wichtige, wenn nicht sogar die wichtigste Schlüsselkompetenz. Die Zukunft von unserem Bundesland hängt auch von den vielen kreativen Unternehmen hier im Land ab. Wir brauchen in Mecklenburg-Vorpommern mehr Menschen, die mit viel Optimismus und Kreativität ihre Produkte entwickeln und auf den Markt bringen", ergänzte der Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Rostock Claus Ruhe Madsen. Die Veranstaltung fand in den Räumen der IHK statt.

Kreativ-Unternehmer benötigen mehr Öffentlichkeit

Beim Wettbewerb "Kreativmacher Mecklenburg-Vorpommern" konnten sich Kreativschaffende aus der Region "- unter anderem Designer, Musiker, Architekten, Kunsthandwerker, Autoren, Darstellende Künstler - mit ihren kreativen Ideen, Projekten oder Geschäftsmodellen bewerben. Insgesamt 42 Unternehmer hatten teilgenommen. Die zwölf Gewinner erhalten ein Jahr lang fachliche Workshops und Einzel-Coachings, um sie in ihrer unternehmerischen Entwicklung zu unterstützen. "In Mecklenburg-Vorpommern gibt es eine große Bandbreite an Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, die mit ihren Ideen und Produkten die heimische Wirtschaft bereichern und Arbeitsplätze schaffen. Jetzt muss es gelingen, die Leistungen der Kreativ-Unternehmer stärker ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen und sie offensiver zu vermarkten", hob Glawe hervor.

Wirtschaftsministerium unterstützt Existenzgründungen

Das Wirtschaftsministerium fördert Existenzgründungen über unterschiedliche Programme: beispielsweise mit Gründerstipendien zur Förderung von Unternehmensgründungen für Hochschulabsolventen als Unterstützung zum Lebensunterhalt für maximal 18 Monate, Venture Capital Fonds für innovative, technologieorientierte Existenzgründer und junge Unternehmen oder Beratungsleistungen in kleinen und mittleren Unternehmen. Auch im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) sind Zuschüsse für Vorhaben der gewerblichen Wirtschaft im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft möglich. "Als wertvolles Instrument sehe ich die sogenannten Mentoren-Gründer-Tandems. Dafür steht ein Pool von rund 80 Mentoren bereit. Sie begleiten und beraten junge Leute in der Gründungsphase bei schwierigen Entscheidungen partnerschaftlich", sagte Glawe.

Daten zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern ist die Branche der Kultur- und Kreativwirtschaft durch viele Kleinstunternehmen und freiberuflich Tätige geprägt; derzeit gibt es etwa 1.400 Unternehmen mit rund 9.800 Beschäftigten (Stand Juni 2013) sowie zahlreiche Freiberufler und Solo-Selbständige. Als Kultur- und Kreativwirtschaft werden Unternehmen bezeichnet, die überwiegend erwerbswirtschaftlich agieren und sich mit Schaffung, Produktion, Verteilung und der medialen Verbreitung von kulturellen oder kreativen Gütern und Dienstleistungen befassen. Das Wirtschaftsfeld wird in elf Teilmärkte eingeteilt, unter anderem gehören die Musikwirtschaft, die Medienwirtschaft, der Markt für Darstellende Künste und der Werbemarkt dazu.

Die zwölf Gewinner des Wettbewerbs "Kreativmacher Mecklenburg-Vorpommern" auf einem Blick

Die Initiatoren des Wettbewerbs

Organisatoren des Wettbewerbs "Kreativmacher Mecklenburg-Vorpommern" sind das u-institut und das RKW Bremen. Kooperationspartner ist das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, Regionalbüro Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Das Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern fördert das einjährige Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Mo., 27.10.2014 12:18 Uhr | Seitenaufrufe: 56
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