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Top 7 - Meist gelesene News
Immer wieder passieren Tanker mit russischem Öl die Ostsee vor Mecklenburg-Vorpommern. Umweltorganisationen warnen vor einer möglichen Katastrophe – und fordern ein härteres Vorgehen. Was meinen Sie?
Im Warnemünder Hübner Hotel sind Stammgäste und langjährige Mitarbeiter Teil der Philosophie, sagt Christoph Gäbler, der das Haus seit einem Jahr leitet. Warum manche Urlauber seit Generationen immer wiederkehren – und Angestellte gar nicht erst gehen wollen.
Elke Schünemann, ehemalige Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes, engagiert sich seit zehn Jahren ehrenamtlich im Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft. Jeden Freitagabend widmet sie ganz praktisch dem Schutz von Fröschen und Kröten.
Südost-Rügen/Hiddensee (gü/DR). Nun wehen sie wieder im Wind! Die „Blauen Flaggen“ sind eine bekannte Auszeichnung für eine hervorragende Strand- und Badewasserqualität durch die Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung. So haben auch in diesem Jahr Vertreter der Ostseebäder Baabe, Binz, Göhren und...
Vor allem das Ost-West-Gefälle bei den Löhnen empfinden die Rostocker als unfair. Für mehr Geld wegziehen, wollen jedoch die wenigsten.
Die Rostockerin Carla Seeberger tauscht regelmäßig Tupfer gegen Mikro und tritt neben Medizinstudium und Arbeit als OP-Schwester als Sängerin „Carls8berg“ auf. Beim Landesrockfestival räumte sie den ersten Preis ab. Der OZ verrät sie, wie sie den Spagat zwischen beiden Welten schafft.
In Rostock startet der Cannabis-Club „Piff Paff Cannabis“ mit dem legalen Anbau von Hanfpflanzen in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Der Verein setzt auf ökologischen Anbau und will den Schwarzmarkt bekämpfen. Damit ist der Club in MV nicht allein.
Sonderausstellung im Kulturhistorischen Museum Rostock "BürgerBauten. GottesBurgen. Rostocks vier Pfarrkirchen"
Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Das Kulturhistorische Museum Rostock zeigt vom 10. März bis 5. Juni 2016 die Sonderausstellung "BürgerBauten. GlaubensBurgen. Rostocks vier Pfarrkirchen". Rostock besitzt mit seinen vier historischen Pfarrkirchen eine beeindruckende und nur von wenigen Städten an der Ostseeküste erreichte und übertroffene Zahl von Kirchen. St. Petri, St. Nikolai, St. Marien und St. Jakobi prägten nicht nur mit ihren hohen Türmen und gewaltigen Kirchenschiffen die Silhouette der Stadt, sondern waren Zentren für Rostock und seine Bürger. Sie waren Orte des Gebetes, der Predigt und des Gottesdienstes, Versammlungsort für die Gemeinschaft, dienten als Begräbnisstätten der Memoria und waren Orte der Repräsentation. Die von Bürgern gebauten Gottesburgen galten neben dem Rathaus als das Zentrum der Stadt.
Die Exposition, zu der ein Katalog erscheint, beschreibt anhand von ausgewählten eindrucksvollen und selten gezeigten Objekten, Modellen und Fotografien die Rolle dieser Kirchen für die mittelalterliche und frühneuzeitliche Stadt.
Die Exposition wird am Donnerstag (10. März 2016) um 17 Uhr eröffnet.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Sa., 17.01.1970 - 21:49 Uhr | Seitenaufrufe: 101« zurück zur News-Übersicht
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