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Ausstellungen Schrott-Rad-Kunst und Ökologischer Fußabdruck im Rathaus

Rostock - Stadtmitte (hrps) • Eine Ausstellung Schrott-Rad-Kunst“ ist seit heute im Rostocker Rathaus zu sehen. Im Frühsommer des vergangenen Jahres hatte das Amt für Umweltschutz einen Aufruf an die Rostocker Schulen gesandt, zur Verfügung gestellte Schrottfahrräder kreativ umzugestalten. Insgesamt sieben Rostocker Schulen hatten sich an dieser Aktion beteiligt. Die Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Klassenstufen nutzten den Sommer, um die Schrottfahrräder verschieden umzugestalten. Ergebnisse waren unter anderem ein radfahrender Krake, eine Blumenwiese, ein Sonnenblumenrad und auch ein maritimes Strandgeflüster. Die Schülerinnen und Schüler bewiesen Kreativität und handwerkliches Geschick.

Anlässlich der „Europäischen Mobilitätswoche“ waren am 17. September 2010 alle Fahrräder öffentlich in der Innenstadt ausgestellt worden und auf reges Interesse bei Publikum gestoßen. Eine unabhängige Jury bewertete die Räder und benannte drei Hauptgewinner: die Windmühle, die Kuh und die Blumenwiese. Die Preise wurden gesponsert von der Deutschen Bahn AG, der RSAG und der Kunsthalle Rostock.

Nach einer Winterpause sind die originellen Schrottfahrräder jetzt anlässlich einer Wanderausstellung in der Hansestadt zu besichtigen. Vom 22. Februar bis zum 8. März werden sie im Rostocker Rathaus ausgestellt. Anschließend folgen ab Mitte März Ausstellungen in der Galeria Kaufhof und in der Kunsthalle Rostock.

Im Anschluss an die Wanderausstellung werden die Fahrräder Ende April bei Wunsch an die Schulen zurückgegeben. Für einige Fahrräder werden noch andere Interessenten gesucht.

Zeitgleich mit der Ausstellung „Schrott – Rad – Kunst“ wird seit heute eine Ausstellung zum Ökologischen Fußabdruck im Rostocker Rathaus gezeigt. Der ökologische Fußabdruck zeigt, welcher Flächenanteil der Erdoberfläche pro Person notwendig ist, um die Ressourcen zur Aufrechterhaltung des momentanen Lebensstils und Lebensstandards dauerhaft zu ermöglichen ohne die Umwelt zu beeinträchtigen. Für die Bereitstellung von Energie, Kraftstoff, Nahrungsmitteln, Wohnungseinrichtungen, Bekleidungs- und Hygieneartikeln müssen natürliche Ressourcen, wie beispielsweise Holz, Wasser, Öl, Kohle, Ackerbaufläche, Grünlandfläche usw. in Anspruch genommen werden. Schon mit der Wahl des Verkehrsmittels oder durch bewusstes Konsumverhalten kann der Ressourcenverbrauch und somit der persönliche ökologische Fußabdruck stark beeinflusst werden.

Die Ausstellung „Ökologischer Fußabdruck“ zeigt Informationstafeln, Modelle und einen Berechnungsterminal als großen Fuß, an dem interessierte Bürgerinnen und Bürger vom 22. bis zum 27. Februar durch die Beantwortung einfacher Fragen aus den Bereichen Wohnen, Mobilität, Ernährung und Konsum ihren ganz persönlichen ökologischen Fußabdruck errechnen können.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Di., 22.02.2011 - 19:25 Uhr | Seitenaufrufe: 121
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