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Vorübergehend keine Vorstellungen im Großen Haus

Rostock - Kröpeliner-Tor-Vorstadt (hrps) • Die Bühnen im Großen Haus, der größten Spielstätte des Volkstheater Rostock, werden voraussichtlich bis zum Ende der aktuellen Spielzeit Ende Mai 2011 leer bleiben. Diese Entscheidung mussten heute die Führungen von Stadtverwaltung und Theater GmbH treffen. „Die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher steht für uns an allererster Stelle“, so Oberbürgermeister Roland Methling, Senatorin Dr. Liane Melzer, Senator Holger Matthäus und Intendant Peter Leonard übereinstimmend. „Wir können die Verantwortung nicht dafür übernehmen, den Spielbetrieb im Großen Haus trotz gravierender Mängel beim Brandschutz fortzuführen.“

Zu den Mängeln zählen zum Beispiel die derzeit nicht mögliche Trennung in Brandabschnitte und nicht ausreichend vorhandene getrennte Fluchtwege sowie Rauchabzugsöffnungen.

Das Große Haus des Volkstheaters ist seit Jahrzehnten nur eine provisorische Spielstätte für das Ensemble. Bereits zur Spielzeit 1942/43 wurde das Gebäude zur zentralen Spielstätte. Bauliche Mängel und fehlende Sicherheitseinrichtungen erschwerten durch die Jahrzehnte hindurch das Bespielen dieses Baus, obwohl regelmäßige Prüfungen erfolgten und Mängel laufend beseitigt wurden.

Experten sind derzeit im Auftrag des Volkstheaters Rostock und des Kommunalen Eigenbetriebes Objektbewirtschaftung und -entwicklung (KOE) dabei, die von Brandschutzfachleuten festgestellten Mängel zu analysieren und die Kosten zu deren Beseitigung zu ermitteln. Noch können aber weder ein Bauablaufplan noch die dafür benötigte Finanzsumme konkretisiert werden. „Wir bemühen uns um Ersatz, solange das Große Haus nicht bespielbar ist“, versichert Intendant Peter
Leonhard.  

Besucherinnen und Besucher des Volkstheaters Rostock können sich in Kürze auf der Internetseite des Volkstheaters Rostock unter der Adresse www.volkstheater-rostock.de und telefonisch bei der Vorverkaufskasse unter Tel. 0381 381-4700, -4703 und -4704 informieren.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Di., 22.02.2011 - 19:24 Uhr | Seitenaufrufe: 172
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