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Seit knapp zwei Monaten sucht Mariam Daoud (36) verzweifelt ihren Sohn Noah im Libanon. Die Rostocker Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Vater. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen?
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Nach Leerstand, Müllbergen und Vandalismus gibt es jetzt Hoffnung für die Einkaufszentren. Denn: Der neue Eigentümer hat sowohl für das Klenow Tor als auch für das Südstadtcenter einen umfassenden Sanierungsplan...
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Wer 45 Jahre körperlich hart gearbeitet hat, soll künftig nicht mehr früher abschlagsfrei in Rente gehen können. Das sorgt bei Handwerkern aus der Hansestadt für Unmut. Der OZ machen sie deutlich, was sie von den Plänen der Bundesregierung halten.
Ein Wismarer Bauingenieur lehnt den Neubau der Hochbrücke ab, der statt geschätzter 23 Millionen nun über 50 Millionen Euro kosten könnte, und fordert stattdessen die Reaktivierung der alten Rostocker Straße mit Bahnunterführung – mit Bildergalerie.
Erschleichen von Leistungen
Rostock-Übersehhafen (BPHR) • Am 02. Februar 2015 gegen 07:00 Uhr wurde durch eine Streife der Bundespolizeiinspektion Rostock ein rumänischer Mercedes Sprinter kurz vor der Ausreise nach Schweden kontrolliert. Bei einer ersten Inaugenscheinnahme konnte festgestellt werden, dass sich in dem Fahrzeug sechs Personen rumänischer Abstammung befanden. Die Beamten staunten nicht schlecht, als bei der intensiveren Kontrolle 12 weitere rumänische Staatsangehörige in dem Fahrzeug entdeckt werden konnten. Diese befanden sich versteckt unter einer Decke und wollten dadurch den Fahrpreis für die Fährüberfahrt sparen. Der 29-jährige rumänische Fahrer des Kleintransporters konnte lediglich ein Fährticket für sechs Personen vorlegen. Durch die Fährgesellschaft wurde Strafanzeige wegen Erschleichen von Leistungen gestellt. Der Sachverhalt wurde an die Landespolizei übergeben, die darüber hinaus nun auch noch verkehrsrechtliche Verstöße prüft. Die 12 rumänischen Staatsangehörigen mussten ein Ticket nachlösen und setzten ihre Reise als Fußgänger in Richtung Schweden fort.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 12:15 Uhr | Seitenaufrufe: 130« zurück zur News-Übersicht
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