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In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
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Mitten in Rostock klafft ein großes Loch, wo eigentlich ein Komplex mit Wohnungen und Hotel entstehen sollte. Um das Projekt am Glatten Aal gibt es nun neue Sorgen: Die Baugenehmigung läuft aus. Außerdem soll der Investor versucht haben, das Grundstück zu verkaufen.
Seit rund sechs Jahren stehen sich die Universitätsmedizin Rostock und einer ihrer Chefärzte in unterschiedlichen Gerichtsverfahren gegenüber. Ein Streitpunkt: Der hochrangige Mediziner darf keine Patienten operieren. Was die Gründe dafür sind, wie das Landesarbeitsgericht entschied und was die Uniklinik sagt
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Ölfilm auf der Warnow zwischen Schwaan und Rostock
Rostock/Umland (MLUV) • Auf der Warnow zwischen Schwaan, Landkreis Rostock, und der Hansestadt Rostock eine großflächige Oberflächenverschmutzung festgestellt.
Die zuständigen Behörden des Landkreises Rostock sowie Mitarbeiter des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg sind heute Hinweisen von einer Verschmutzung der Warnow nachgegangen. Es wurde dabei ein großflächiger Ölfilm von ca. 800 x 10 m auf dem zweitlängsten Fluss Mecklenburg-Vorpommerns festgestellt und eine Ölsperre bei Papendorf vorsorglich errichtet. Eine Gefahr für Menschen bestand nach jetzigem Kenntnisstand nicht.
"Jeder weiß: Öl gehört nicht ins Wasser und stellt eine große Gefahr für das Grundwasser und damit für die gesamte Umwelt da. Wir werden jetzt alles daran setzen, dass wir der Ursache auf den Grund gehen und eine genaue Folgenabschätzung unternehmen können", kommentierte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, die aktuelle Situation.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Sa., 17.01.1970 - 12:14 Uhr | Seitenaufrufe: 188« zurück zur News-Übersicht
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