"Wohnen für Hilfe" – Neue Wohnpartnerschaften in Rostock / News / Seestadt Rostock
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Top 7 - Meist gelesene News
Ein Spaziergänger macht in Rostock einen grausigen Fund. Er entdeckt zwischen Sperrmüll und Bäumen eine Leiche. Nun ist ein Mann vorläufig festgenommen worden.
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Quelle: Nordkurier | Di., 06:04 Uhr
U-Haft! Leichenfund im Hundewald und das Rätsel um die mysteriöse Kiste - Bild: Nordkurier
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208 Millionen soll das neue Volkstheater in Rostock kosten. Um den Eigenanteil zu stemmen, will die Stadt Grundstücke verkaufen. Doch wie viele sind schon vergriffen?
Quelle: Nordkurier | 07:19 Uhr

"Wohnen für Hilfe" – Neue Wohnpartnerschaften in Rostock

Rostock (HRPS) • Mit einem innovativen Wohnprojekt will der Waldemar Hof e.V. in Rostock gemeinsames Wohnen von älteren und jüngeren Menschen fördern. Unter dem Motto "Wohnen für Hilfe" sollen Generationen übergreifende Wohngemeinschaften entstehen, die Menschen aus verschiedenen Generationen zusammenführt und beiden Seiten Vorteile bringt. Ältere Menschen verfügen nicht selten über ungenutzten Wohnraum, suchen Gemeinschaft oder individuelle Unterstützung. Jüngere Menschen setzten sich für gesellschaftliche Teilhabe ein und suchen finanzielle Entlastung bei ihrem Studium. Der Waldemar Hof e.V. ist im Rahmen des vom Amt für Jugend und Soziales aus Landesmitteln für Projekte zur Stärkung  häuslicher, ambulanter und teilstationärer Pflege geförderten Projektes gemeinsam mit seinen Partner und Unterstützern Anlaufstelle für beide Seiten.

Seniorinnen und Senioren, die über freien Wohnraum verfügen und eine Studentin oder einem Studenten aufnehmen, erhalten als Gegenleistung Unterstützung bei der Verrichtung alltäglichen Dingen wie z. B. Gartenarbeit, Einkaufen oder Tätigkeiten im Haushalt. Zimmer suchende Studierende, die an diesem Generationenprojekt teilnehmen, erhalten mietfreien Wohnraum. Soziales Engagement und Hilfsbereitschaft treffen auf finanzielle Vergünstigungen.

Folgende Grundregeln sollen den Erfolg des Zusammenlebens garantieren: Studierende erhalten Wohnraum und zahlen dafür keine Miete. Studierende leisten dafür Hilfe im Alltag.
Die Anzahl und die Art der Hilfeleistungen kann variieren und individuell festgehalten wird Als Faustregel gilt: Pro Quadratmeter überlassenen Wohnraum leisten die Studierenden eine Stunde Hilfe im Monat. Die Nebenkosten wie Strom, Heizung und Wasser tragen die Studierenden.

Und so kommen die Partner zueinander: Die Wohnraumanbieterin bzw. der Wohnraumanbieter sowie die Studierenden melden sich über einen Bewerbungsbogen an oder nutzen ein persönliches Beratungsgespräch für die Bewerbung. Stimmen Wünsche und Erwartungen überein, kontaktiert der Waldemar Hof e.V. beide Seiten und vereinbart ein erstes gemeinsames Treffen. Wenn sich beide Partner entschieden haben, wird ein Wohnraumüberlassungsvertrag geschlossen und die Wohnpartnerschaft in der ersten Zeit auch begleitet. Die Vermittlung ist für beide Wohnpartner kostenlos.

Partner des Projektes sind neben dem Amt für Jugend und Soziales das Studentenwerk Rostock, der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität Rostock, Stadtteilbegegnungszentren und Wohngesellschaften.

Weitere Informationen: http://wfh-rostock.de

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 15:49 Uhr | Seitenaufrufe: 118
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