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Die Bundesregierung will mehr Bürgergeldempfänger zum Arbeiten bewegen – und will bei Arbeitsverweigerung schneller Totalsanktionen verhängen. Rostock aber macht da nicht mit. Das sei auch eine Frage der „Haltung“, sagt der Sozialsenator. CDU, SPD und FDP sind entsetzt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wer als Bürgergeldempfänger zumutbare Arbeit verweigert, sollte auch bestraft werden. Allerdings fasst die Hansestadt ebendiese eher mit Samthandschuhen an. Ein fatales Signal.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Besonders viel Kraft wünsche ich allen, die heute arbeiten. An alle, die den Brückentag genießen dürfen: Viel Freude! Damit Sie gut informiert in Ihren Freitag starten, habe ich die fünf wichtigsten Themen...
Mit Strafen ist das so eine Sache: Wer diese immer nur androht, aber nie verhängt, macht sich unglaubwürdig. Eltern wissen genau, wovon ich spreche: Das liebe Kind soll in der Woche kein Fernsehen schauen,...
Fahrerflucht und Fahren unter Alkohol
Rostock-Überseehafen (BPHR) • Ein ungarischer Lkw-Fahrer (56 Jahre) hatte am 11. Mai 2015 gegen 22:45 Uhr im Wartebereich des Seehafens Rostock mit seinem Lkw im Vorbeifahren einen anderen parkenden Lkw gerammt. Hierbei wurden an beiden Lkw die Außenspiegel beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich nach diesem Vorfall in Richtung Fährabfahrt nach Schweden. Hier konnte er im Stauraum kurz vor Fährabfahrt durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock gestellt werden. Bei dem Lkw-Fahrer wurde durch eine zuständigkeitshalber hinzugerufene Streife der Landespolizei ein Atemalkoholwert von 1,67 Promille festgestellt. Nun muss sich der Lkw-Fahrer wegen des Verdachts der Fahrerflucht und Fahrens unter Alkoholeinfluss strafrechtlich verantworten.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 14:36 Uhr | Seitenaufrufe: 114« zurück zur News-Übersicht
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