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Rostock streicht kein Bürgergeld, auch nicht bei „Arbeitsverweigerung“: Opposition sauer auf Sozialsenator - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Bundesregierung will mehr Bürgergeldempfänger zum Arbeiten bewegen – und will bei Arbeitsverweigerung schneller Totalsanktionen verhängen. Rostock aber macht da nicht mit. Das sei auch eine Frage der „Haltung“, sagt der Sozialsenator. CDU, SPD und FDP sind entsetzt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:18 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (17.05.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | So., 04:31 Uhr
Rostock streicht kein Bürgergeld - sollte aber dringend härter durchgreifen! - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wer als Bürgergeldempfänger zumutbare Arbeit verweigert, sollte auch bestraft werden. Allerdings fasst die Hansestadt ebendiese eher mit Samthandschuhen an. Ein fatales Signal.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:18 Uhr
Ostsee-Hochwasser? Aktuelle Pegelstände in Rostock, Wismar, Rügen, Greifswald am 15.05.2026 - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:18 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (15.05.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:32 Uhr
Neptun-Schwimmhalle saniert + Ermittlungen gegen Fabians Vater + Strand-Highlights in Warnemünde - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Besonders viel Kraft wünsche ich allen, die heute arbeiten. An alle, die den Brückentag genießen dürfen: Viel Freude! Damit Sie gut informiert in Ihren Freitag starten, habe ich die fünf wichtigsten Themen...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 05:02 Uhr
Streit um Bürgergeld-Sanktionen in Rostock + Firmen lehnen Karenztage ab + Umfrage-Debakel für CDU - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Mit Strafen ist das so eine Sache: Wer diese immer nur androht, aber nie verhängt, macht sich unglaubwürdig. Eltern wissen genau, wovon ich spreche: Das liebe Kind soll in der Woche kein Fernsehen schauen,...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 05:33 Uhr

Aufmerksamer Taxi-Fahrer vereitelt einen Betrug

Rostock (PIHR) • Am heutigen Morgen gegen 09:00 Uhr erhielt eine 78jährige Dame einen Telefonanruf von einer vermeintlichen
Anwaltskanzlei. Der männliche Anrufer gab sich als Mitarbeiter aus und gab der Geschädigten gegenüber an, dass sie noch Spielschulden von einem Gewinnspiel und zudem ihre Teilnahme an diesem Gewinnspiel nicht gekündigt habe. Um höhere Kosten zu vermeiden, sollte sie noch heute 1500 Euro überweisen. Sollte sie dieses nicht tun, so werde ein Gerichtsverfahren eingeleitet und sie müsse mit Kosten von über 4000,- Euro rechnen.
Da die Dame nun sehr verängstigt war, war sie bereit, zunächst 1000 Euro zu begleichen. Sie ließ sich dazu mit einem Taxi zur Sparkasse fahren und hob das geforderte Geld ab. Als sie anschließend wieder zu Hause war, erhielt sie den angekündigten zweiten Anruf des Anwalts.
In diesem Gespräch forderte er die Geschädigte nun auf, das Geld per Western Union in die Türkei zu transferieren. Dazu gab er ihr die Kontaktdaten des Empfängers durch. Als sie sich dazu mit einem Taxi zur Post fahren lassen wollte, kam das dem Taxifahrer verdächtig vor und er ließ sich den Sachverhalt von der Geschädigten schildern. Da dieser nunmehr einen Betrug vermutete, rief er mit seinem Handy die Nummer des vermeintlichen Anwalts an.
Auch dem Taxifahrer schilderte er den oben bereits beschriebenen Sachverhalt. Noch während des Telefonats sagte der Taxifahrer dem Anwalt, dass die Dame jetzt kein Geld überweisen und er die Polizei verständigen wird. Die Nummer des Anrufers, die im Display der Dame angezeigt wurde, hatte die Ländervorwahl der Türkei.
Die Kriminalpolizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen.

Ein großer Dank gilt dem Taxifahrer, der diesen offensichtlichen Betrug vereitelte. Dieser Dank wurde bereits durch die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Dierkow übermittelt.  

Hierzu möchte die Polizei nochmals an alle appellieren.
Kommen sie keiner solchen oder ähnlichen Forderung nach, ohne im Vorfeld eine Vertrauensperson hinzugezogen zu haben. Sollte es tatsächlich berechtigte Forderungen geben, so werden sie schriftlich kontaktiert. Alles andere ist unseriös.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 21:46 Uhr | Seitenaufrufe: 158
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