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Die Bundesregierung will mehr Bürgergeldempfänger zum Arbeiten bewegen – und will bei Arbeitsverweigerung schneller Totalsanktionen verhängen. Rostock aber macht da nicht mit. Das sei auch eine Frage der „Haltung“, sagt der Sozialsenator. CDU, SPD und FDP sind entsetzt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wer als Bürgergeldempfänger zumutbare Arbeit verweigert, sollte auch bestraft werden. Allerdings fasst die Hansestadt ebendiese eher mit Samthandschuhen an. Ein fatales Signal.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
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Besonders viel Kraft wünsche ich allen, die heute arbeiten. An alle, die den Brückentag genießen dürfen: Viel Freude! Damit Sie gut informiert in Ihren Freitag starten, habe ich die fünf wichtigsten Themen...
Mit Strafen ist das so eine Sache: Wer diese immer nur androht, aber nie verhängt, macht sich unglaubwürdig. Eltern wissen genau, wovon ich spreche: Das liebe Kind soll in der Woche kein Fernsehen schauen,...
Hesse weiht neue Intensivmedizin am Südstadtklinikum in Rostock ein
Rostock-
Südstadt (MAGS) • Sozialministerin Birgit Hesse hat am Freitag den Umbau der Intensivstation am Südstadtklinikum in Rostock eingeweiht. In der umgebauten Station sind jetzt Intensivtherapie und Intensivüberwachungsbetten in unmittelbarer Nähe vorhanden. „Der Standort Rostock wird durch die weitere Verbesserung der intensivmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten im Südstadtklinikum deutlich aufgewertet. Dadurch können nicht nur Patientinnen und Patienten noch besser als bisher behandelt werden, die Arbeitsbedingungen für das medizinische und pflegerische Personal werden auch wesentlich besser“, sagte Ministerin Hesse bei der Einweihung.
Durch die gemeinsame Intensiv- und Überwachungsstation können Betriebsabläufe optimiert und Synergieeffekte erzielt werden. Die ursprünglich im OP-Aufwachbereich betriebenen Intensivüberwachungsbetten werden künftig in dem neuen Intensivbereich stehen. Die dadurch freigewordenen Flächen werden für andere Funktionen des laufenden Krankenhausbetriebes umgebaut und genutzt werden.
Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat den Umbau mit 5,4 Mio. Euro gefördert. Im vergangenen Jahr wurden im Südstadtklinikum 14.853 Fälle behandelt. Das Krankenhaus verfügt bundesweit über eine der größten Fachkliniken für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. 2013 erblickten in der Klinik 2.179 Kinder das Licht der Welt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 08:38 Uhr | Seitenaufrufe: 159« zurück zur News-Übersicht
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