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Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Ein Unternehmen aus Finnland bietet in Rostock, Wismar und kleineren Orten in MV Wohnungen für Kurzzeitmieter wie Monteure an. Doch im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Firma keine Genehmigung dafür. Die Stadt will dagegen vorgehen, weil das Geschäftsgebaren die Wohnungsnot verschärfen könnte.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Hesse weiht neue Intensivmedizin am Südstadtklinikum in Rostock ein
Rostock-
Südstadt (MAGS) • Sozialministerin Birgit Hesse hat am Freitag den Umbau der Intensivstation am Südstadtklinikum in Rostock eingeweiht. In der umgebauten Station sind jetzt Intensivtherapie und Intensivüberwachungsbetten in unmittelbarer Nähe vorhanden. „Der Standort Rostock wird durch die weitere Verbesserung der intensivmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten im Südstadtklinikum deutlich aufgewertet. Dadurch können nicht nur Patientinnen und Patienten noch besser als bisher behandelt werden, die Arbeitsbedingungen für das medizinische und pflegerische Personal werden auch wesentlich besser“, sagte Ministerin Hesse bei der Einweihung.
Durch die gemeinsame Intensiv- und Überwachungsstation können Betriebsabläufe optimiert und Synergieeffekte erzielt werden. Die ursprünglich im OP-Aufwachbereich betriebenen Intensivüberwachungsbetten werden künftig in dem neuen Intensivbereich stehen. Die dadurch freigewordenen Flächen werden für andere Funktionen des laufenden Krankenhausbetriebes umgebaut und genutzt werden.
Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat den Umbau mit 5,4 Mio. Euro gefördert. Im vergangenen Jahr wurden im Südstadtklinikum 14.853 Fälle behandelt. Das Krankenhaus verfügt bundesweit über eine der größten Fachkliniken für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. 2013 erblickten in der Klinik 2.179 Kinder das Licht der Welt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 08:38 Uhr | Seitenaufrufe: 159« zurück zur News-Übersicht
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