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Liebherr eröffnet Akademie

Seidel: Qualifizierung für Fachkräfte

Rostock-Überseehafen (mwat) • Liebherr hat in Rostock eine Akademie zur beruflichen Qualifizierung von Mitarbeitern und Fachkräften eröffnet. "Das Unternehmen setzt damit in Zeiten eines wachsenden Fachkräftemangels das richtige Signal", sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel am Mittwoch bei der feierlichen Inbetriebnahme auf dem Werksgelände in Rostock. Auf 5.000 m² Ausbildungsfläche wurden modernste Ausbildungswerkstätten, Unterrichtsräume und Ausbildungsinseln eingerichtet.
"Die Schaffung der Liebherr-Akademie ist die strategische Reaktion des Unternehmens auf die demographische Entwicklung und die zu erwartende Fachkräftesituation in Mecklenburg-Vorpommern", sagte Seidel. "Hier werden produktionsnahe und innovative Technologien und die dafür erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt." Ziele sind zudem die Sicherung der Erstausbildung und der Aufbau eines Systems der Berufsfrühorientierung, aber auch die Qualifizierung Arbeitsuchender zur beruflichen Integration sowie Qualifizierungsangebote an Unternehmen der Region.

Für das Unternehmen Liebherr MCCtec Rostock GmbH werden derzeit vom Wirtschaftsministerium zwei Projekte der beruflichen Qualifizierung unterstützt. In einem ersten Teilprojekt erfolgt die Bestandsqualifizierung von Mitarbeitern verschiedener Bereiche des Unternehmens in Vorbereitung einer Produktionserweiterung. Das zweite Teilprojekt sieht im Rahmen der Kapazitätserweiterung eine Personalentwicklung zur Integration von etwa 400 neuen Mitarbeitern in die Stammbelegschaft bei Liebherr MCCtec vor. Das Konzept war 2008 mit der Planung der Erweiterung der Produktionskapazitäten des Rostocker Standortes entwickelt worden.

Mit dem Ausbildungsbeginn Anfang September wurden 43 Auszubildende zum Mechatroniker, Werkstoffprüfer, Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker und Konstruktionsme-chaniker aufgenommen.

Liebherr produziert seit 2005 in Rostock maritime Krane und Anlagen und beschäftigt inzwischen 1.000 Mitarbeiter. Gebaut werden Hafenmobilkrane, Reachstaker (Containerstapler) und Schiffskrane. Jetzt werden fest auf Cargoschiffen montierte Krane mit bis zu 400 Tonnen Hublast sowie Offshorekrane, auf schwimmenden Ölförderanlagen fest montierte Krane mit bis zu 1.600 Tonnen Hublast mit in die Produktion aufgenommen.

Liebherr ist an 29 Standorten in zwölf Ländern aktiv, weltweit werden fast 30.000 Mitarbeiter beschäftigt. Zur Produktionspalette gehören neben Krananlagen und mittelschweren Dieselmotoren auch Kühltechnik. In der Touristik ist Liebherr zudem mit Hotels beispielsweise in Irland, Deutschland und Österreich vertreten.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Bildung | Mi., 07.09.2011 - 18:51 Uhr | Seitenaufrufe: 90
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