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Rostock schrumpft: Schule, Kitas, Straßenbahn - so wird sich die Stadt verändern - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
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Rostock schrumpft: Wieso die Stadt (auch) selbst schuld ist - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 05:04 Uhr
Rostock-Überseehafen (BPHR) - Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock stellten in den zurückliegenden Tagen mehrere unerlaubt eingereiste Personen im Überseehafen Rostock fest. Fünf Männer und eine Frau reisten zuvor mit dem Fährschiff aus Schweden bzw. Dänemark nach Deutschland ein. Bei den Personen handelte es sich um drei...
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Im Fall des ermordeten Fabian (8) aus Güstrow steht die Angeklagte Gina H. im Fokus der Öffentlichkeit. Wenn sie vor Gericht erscheint, sind oft ihre auffälligen Tattoos an den Armen zu sehen – doch in der Berichterstattung werden sie unkenntlich gemacht. Warum das so gemacht wird.
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Quelle: HRO-News.de | Fr., 11:04 Uhr
Rostock-Überseehafen (BPHR) - Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock stellten am Morgen des 20. August 2026 im Überseehafen Rostock einen 29- jährigen rumänischen Staatsangehörigen fest, der zuvor mit einem Fährschiff aus Dänemark kam. Die Beamten ermittelten, dass gegen den Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Landshut...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 11:01 Uhr

Herbstliche Baumpflanzungen in der Hansestadt

Rostock (HRPS) • Im Herbst und Frühjahr eines jeden Jahres führt das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege im gesamten Stadtgebiet Baumpflanzungen durch. Bei der diesjährigen Herbstaktion werden im November 95 Einzelbäume im Rostocker Stadtgebiet gesetzt.
Finanziert werden die Baumpflanzungen aus dem für Nachpflanzungen an Straßen und in Parks bzw. Grünanlagen gebildeten Haushaltstitel "Städtischer Baumersatz" und aus dem Baumfond der Hansestadt Rostock. Wie jeder Privateigentümer ist die Hansestadt Rostock zu Ersatzpflanzungen bei Baumfällungen verpflichtet. Dies wird über die Mittel aus dem "Städtischen Baumersatz" gewährleistet. Die verfügbaren Mittel des Baumfonds ergeben sich aus finanziellen Ablösebeträgen für nicht ausgeführte Ersatzpflanzungen auf privatem Grund. Die Mittel dieses Baumfonds werden ausschließlich für nicht pflichtige Ergänzungs- und Neupflanzungen im Stadtgebiet verwendet.

Die Baumpflanzungen sollen den Verlust an wertvoller Baumsubstanz mit kompensieren, den die Hansestadt Rostock alljährlich durch notwendige Fällungen aufgrund von Krankheiten, mangelnder Verkehrssicherheit und baurechtlichen Aspekten zu verzeichnen hat. Die Pflanzstandorte liegen in Park- und Grünanlagen wie dem Kurpark Warnemünde und dem Grünbereich zwischen Schiffbauerring und Kleiner Warnowdamm. Teilweise sind sie auch Nachpflanzungen gefällter oder abgestorbener Straßenbäume wie in der Beethovenstraße und der Fritz-Reuter-Straße oder Neupflanzungen an Straßen wie der Schulenburgstraße. Entsprechend den städtischen Pflanzstandards werden überwiegend dreimal verpflanzte Hochstämme mit Drahtballen und einem Stammumfang von 18 bis 20 Zentimetern ausgeschrieben. Die Bäume werden mit Dreibockverankerung und einer Stammschutzmanschette als Anfahrschutz bei Mäh- und Pflegearbeiten gesichert. Außerdem erhalten sie einen Stammanstrich als Rindenschutz gegen Verdunstung und Sonneneinstrahlung. Stellenweise werden Wurzelführungsplatten eingebaut.

Für die Straßenbaumpflanzungen werden hauptsächlich kleinkronige Baumarten wie Amberbaum, Feldahorn, Schwedische Mehlbeere, Traubenkirsche oder Wildbirne vorgesehen, für die Baumpflanzung in städtischen Parkanlagen und Grünflächen Solitäre wie Linde, Tulpenbaum oder Schwarzkiefer. Die Baumartenwahl erfolgte nach den Standortbedingungen, um durch optimale Lebensbedingungen, gepaart mit guter Pflege, der Hansestadt Zukunftsbäume zu sichern.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Sa., 17.01.1970 - 09:49 Uhr | Seitenaufrufe: 143
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