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Wissenschaftskonzeption für Rostock in Arbeit

Rostock (HRPS) • Eine im Auftrag der Stadtverwaltung derzeit erarbeitete Wissenschaftskonzeption soll die Entwicklung des Wissenschaftsstandortes Rostock nachhaltig sichern und fördern. Dabei geht es sowohl um die Sicherung und Entwicklung geeigneter Flächen und Infrastrukturen für das Wachstum der Forschungseinrichtungen, aber auch darum, Sichtbarkeit, Austausch und Synergien der Wissenschaftseinrichtungen in der Hansestadt zu stärken.

Derzeit werden durch das vom Amt für Stadtplanung, Stadtentwicklung und Wirtschaft beauftragte Büro INPOLIS aus Berlin Interviews mit Wissenschaftsakteuren durchgeführt, um ihre Ideen, Wünsche und Erweiterungsabsichten in die Konzeption aufzunehmen. Bereits Anfang Juni fand im Rostocker Hausbaumhaus ein erster Workshop dazu statt, weitere Termine sind im Oktober geplant.

Rostock ist ein Wissenschaftsstandort mit langer Tradition. Die Wissenschaft ist Aushängeschild und Wachstumsmotor für Rostock zugleich.
Die Regiopolregion Rostock verfügt über eine hohe Dichte und Prominenz an Bildungs- und Forschungseinrichtungen und nimmt damit bundesweit eine Spitzenstellung ein.

In Rostock und der Umgebung sind zahlreiche hochkarätige Forschungseinrichtungen ansässig. Das Thema Wissenschaft kann aber noch stärker im Selbstverständnis der Hansestadt sowie bei der Kommunikation nach außen positioniert werden. Vor dem Hintergrund einer starken Nachfrage nach Wohnungsbauflächen gilt es aber auch, langfristig Flächen für die Erweiterung von Forschungseinrichtungen und die Ansiedelung von wissenschaftsnahen Unternehmen zu sichern.

Der Prozess dauert noch bis Ende des Jahres an, die Ergebnisse sollen im Dezember 2015 vorgestellt werden und Grundlage für einen Beschluss der Bürgerschaft sein, der die Grundlage für das Engagement der Stadt für die Wissenschaft bildet.

Ulrich Kunze



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wissenschaft | Di., 18.08.2015 - 10:30 Uhr | Seitenaufrufe: 27
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