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Energie Cottbus muss einen Rückschlag im Aufstiegskampf hinnehmen, Hansa Rostock verschafft sich hingegen im Topspiel viel Respekt. Erzgebirge Aue kommt dem Abstieg immer näher.
Nach der Havarie der Rostocker Schwedenfähren im Trelleborger Hafen ist die „Skåne“ weiter im Einsatz.
Rostock-Marienehe (RSAG) - Von Montag, 16. März, bis voraussichtlich Freitag, 27. März 2026, erfolgen Bauarbeiten im Bereich der Straße Alter Hafen Nord im Fischereihafen. Aufgrund der Vollsperrung kann die reguläre Bushaltestelle Alter Hafen Süd in beiden Richtungen nicht bedient werden. Die Busse der Linie 34 fahren stattdessen über...
Quelle: HRO-News.de | Do., 12:01 Uhr
Nach dem schweren Unfall auf der Autobahn bei Bad Sülze konnte der Fahrer des Dienstwagens das Krankenhaus bereits verlassen. Wirtschaftsminister Wolfgang Blank muss jedoch noch in der Klinik bleiben.
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In Rostock haben am Montag (16. März) erneut zwei Autos gebrannt – ein Mercedes und ein Seat im Stadtteil Lütten Klein. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht dringend Zeugen.
Der Routinier musste beim Heimspiel gegen Chemnitz passen. Es war eine Vorsichtsmaßnahme. Eine, die den Rostockern sportlich wehtat. Und eine, die sich in der Zukunft weiter negativ auswirken könnte.
Syrische Familie im Seehafen festgestellt
Rostock-Überseehafen (BPHR) • Am gestrigen Sonntag gegen 15:00 Uhr wurde durch die Bundespolizei am Seehafen Rostock eine 6-köpfige syrische Familie kontrolliert, welche zu Fuß auf dem Weg zu einer Fähre nach Schweden war. Bei den angetroffenen Personen handelte es sich um zwei männliche syrische Staatsangehörige (46 und 27 Jahre), zwei weibliche syrische Staatsangehörige (47 und 20 Jahre) und zwei Kleinkinder im Alter von 1 und 3 Jahren. Die Großeltern verfügten über syrische Reisepässe mit enthaltenen schwedischen Aufenthaltstiteln. Die restliche Familie konnte keine Aufenthaltstitel vorlegen. Der 27-jährige Vater der Kinder gab an, zunächst allein vor ca. 7 Monaten von Syrien in den Libanon geflohen zu sein. Hier hielt er sich so lange auf, bis der Rest seiner Familie nachkommen konnte. Von nun an gelangten sie gemeinsam von der Türkei nach Griechenland, wo sie eine Nacht im Freien übernachten mussten, bevor es über Mazedonien, Serbien, Ungarn nach Deutschland ging. Eine Teilstrecke von Griechenland über die Grenze nach Mazedonien musste die Familie zu Fuß zurückgelegen. Insgesamt musste er pro Person für Schleusung nach Deutschland nahezu 1.000,- Euro zahlen. Nach Beendigung der Ermittlungen konnte die Familie die Dienststelle verlassen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 15:46 Uhr | Seitenaufrufe: 96« zurück zur News-Übersicht
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