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Keine guten Nachrichten für die Kinder aus dem Hort „Flotte Waldkäfer“: Obwohl das Gebäude von Schimmel befallen ist, müssen die Erst- und Zweitklässler, die aktuell in ihrer Schule „Nordwindkinner“ betreut...
Immer wieder passieren Tanker mit russischem Öl die Ostsee vor Mecklenburg-Vorpommern. Umweltorganisationen warnen vor einer möglichen Katastrophe – und fordern ein härteres Vorgehen. Was meinen Sie?
Routinier Marco Schuster ist einer, vielleicht der Führungsspieler beim FC Hansa. Als verlängerter Arm des Trainerteams denkt der 30-Jährige über seine Spielerrolle hinaus. Er legt auch nach zehn Punkten aus den jüngsten vier Spielen der Rostocker den Finger in die Wunde – und spricht über sein besonderes...
Im Warnemünder Hübner Hotel sind Stammgäste und langjährige Mitarbeiter Teil der Philosophie, sagt Christoph Gäbler, der das Haus seit einem Jahr leitet. Warum manche Urlauber seit Generationen immer wiederkehren – und Angestellte gar nicht erst gehen wollen.
Elke Schünemann, ehemalige Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes, engagiert sich seit zehn Jahren ehrenamtlich im Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft. Jeden Freitagabend widmet sie ganz praktisch dem Schutz von Fröschen und Kröten.
Vor allem das Ost-West-Gefälle bei den Löhnen empfinden die Rostocker als unfair. Für mehr Geld wegziehen, wollen jedoch die wenigsten.
Die Rostockerin Carla Seeberger tauscht regelmäßig Tupfer gegen Mikro und tritt neben Medizinstudium und Arbeit als OP-Schwester als Sängerin „Carls8berg“ auf. Beim Landesrockfestival räumte sie den ersten Preis ab. Der OZ verrät sie, wie sie den Spagat zwischen beiden Welten schafft.
Lokführer vom Reisenden angegriffen
Rostock-Stadtmitte (BPHR) • Bereits am Samstag, den 27. Juni 2015 gegen 09:00 Uhr wurden die Beamten der Bundespolizeiinspektion Rostock darüber informiert, dass es im RE 13113 von Wismar nach Rostock zu einer Köperverletzung zum Nachteil des Lokführers gekommen ist. Ein 23-jähriger Deutscher aus Schwerin befand sich im Zug und wollte beim Halt am Hauptbahnhof Rostock den Zug verlassen. Auf Grund seines alkoholisierten Zustandes fand dieser aber offensichtlich nicht den Ausgang, begab sich zum Lokführerstand und wollte hierüber den Zug verlassen. Durch den Lokführer wurde mehrfach versucht ihn von diesem Handeln abzubringen und verwies diesen in Richtung Ausgangstür. Kurz vor Erreichen der Tür schlug dann die männliche Person unvermittelt per Fauststoß dem Lokführer ins Gesicht. Dieser erlitt hierdurch Blutungen im Nasen- und Zahnbereich. Die Person konnte nach Eintreffen der Beamten der Bundespolizei schlafend in einem Waggon des RE 13113 festgestellt werden. Die Beamten nahmen die Person in Gewahrsam. Hier konnte ein Atemalkoholwert in Höhe von 1,48 Promille festgestellt werden. Nach Anzeigenaufnahme wegen Körperverletzung und Ausnüchterung wurde die Person von der Dienststelle entlassen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 15:46 Uhr | Seitenaufrufe: 98« zurück zur News-Übersicht
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