Gedenkveranstaltung erinnert an Sinti und Roma als Opfer der NS-Diktatur / News / Seestadt Rostock
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Nach Havarie: Bäderverkehr zwischen Kühlungsborn und Warnemünde startet wieder - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Monatelang ruhte der Schiffsverkehr nach dem Beinahe-Untergang der „Baltica“ in Kühlungsborn. Jetzt steht das Comeback fest – allerdings mit einem neuen Abfahrtsort.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 07:00 Uhr
BOAR Michael Allwardt, kommissarischer Leiter des Amtes für Brandschutz/ Rettungsdienst und Katastrophenschutz, Stadtwehrführer Thomas Ebeling, Marcel Drewitz, stellvertretender Stadtwehrführer, und Senator Dr. Chris von Wrycz Rekowski (v.l.n.r.). | Foto: Kral/Feuerwehr Rostock/Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Gestern am Montag, 13. Juli 2026 wurde nach Neuwahlen die neue Wehrführung des Stadtfeuerwehrverbandes der Hanse und Universitätsstadt Rostock ernannt. Der bisherige Stadtwehrführer Uwe Eberhardt und sein Stellvertreter Oliver Schröder wurden aus ihren Ehrenämtern entlassen. Im Anschluss wurden Thomas Ebeling...
Quelle: HRO-News.de | Di., 14:00 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Di., 14:39 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (17.07.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:14 Uhr
Unfall auf B105 bei Kröpelin: Fahranfänger gerät in Gegenverkehr – drei Schwerverletzte - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Einsatzkräfte wurden am Freitag (17. Juli) zu einem schweren Unfall im Landkreis Rostock gerufen. Ihnen bot sich ein Trümmerfeld. Eine Person war im Auto eingeklemmt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Sa., 14:59 Uhr
Rostock-Stadtmitte (PIHR) - Am gestrigen Montagnachmittag gegen 16:45 Uhr wurde die Polizei über eine Auseinandersetzung im Bereich des Skaterparks in der August-Bebel-Straße in der Rostocker Stadtmitte informiert. Nach Angaben eines Hinweisgebers soll ein Mann im Anschluss an eine Meinungsverschiedenheit lautstark geschrien sowie mehrere...
Quelle: HRO-News.de | Di., 09:51 Uhr
Rostock-Stadtmitte (PIHR) - Im Bereich der Haedge-Halbinsel im Rostocker Stadthafen kommt es derzeit zu einem größeren Einsatz von Polizei und Rettungskräften. Zeugen informierten gegen 15:30 Uhr die Rettungsleitstelle über ein Fahrzeug, das in Höhe des dortigen Krans in die Warnow gefahren war. Das Fahrzeug sank innerhalb weniger...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 17:23 Uhr

Gedenkveranstaltung erinnert an Sinti und Roma als Opfer der NS-Diktatur

Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Mit einem Gedenkvortrag von Dr. Michael Buddrus vom Institut für Zeitgeschichte Berlin – München erinnert die Hansestadt Rostock während ihrer diesjährigen Veranstaltung am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus der Sinti und Roma. Während des Holocaust wurden in Europa insgesamt 500.000 Sinti und Roma ermordet, darunter allein in Auschwitz während der Jahre 1943 und 1944 mehr als 200 namentlich bekannte Roma, die gebürtige Mecklenburgerinnen und Mecklenburger waren.


Dr. Michael Buddrus wird in seinem Vortrag auf die während der Nazizeit auch Zigeuner genannten Opfer eingehen und auf ihre Verfolgung in Mecklenburg seit dem Jahr 1925.Als Wissenschaftler hat er sich in den vergangenen Jahren u. a. mit der NS-Justiz und den Sondergerichten in Schwerin und Rostock befasst, mit der Geschichte des Gaus Mecklenburg in der Zeit von 1925 bis 1945 und mit der Ahndung von NS-Verbrechen.

Das Institut für Zeitgeschichte ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart in ihren europäischen Bezügen erforscht. Gegründet wurde es 1949, um als erstes Institut überhaupt die nationalsozialistische Diktatur wissenschaftlich zu erschließen. Das Arbeitsspektrum hat sich mittlerweile bedeutend erweitert. Das Institut ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und wird vom Bund und den Ländern finanziert.

Die Gedenkveranstaltung geht auf einen Beschluss der Bürgerschaft zurück, alljährlich zum 27. Januar, dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, die Erinnerung an die Opfer der Nazidiktatur wach zu halten und dabei jeweils eine Opfergruppe in den Vordergrund zu stellen. Sie findet in diesem Jahr am Mittwoch, 27. Januar 2016, im Festsaal des Rostocker Rathauses statt und beginnt um 17.30 Uhr. Dem Anliegen der Veranstaltung verpflichtete, interessierte Gäste sind herzlich eingeladen.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Sa., 17.01.1970 - 20:31 Uhr | Seitenaufrufe: 96
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