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Quelle: Nordkurier | So., 10:35 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Di., 14:33 Uhr
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Quelle: Nordkurier | So., 07:20 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Do., 12:01 Uhr
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Quelle: Nordkurier | Do., 15:50 Uhr
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Quelle: n-tv.de | Do., 14:50 Uhr

Rundgang im Petriviertel in Rostock

Glawe: Beliebter Stadtteil hat sich herausgeputzt

Rostock-Stadtmitte (MWBT) • Wirtschafts- und Bauminister Harry Glawe hat sich am Dienstag im Anschluss an die auswärtige Kabinettssitzung in Rostock über das Wohngebiet Petriviertel informiert. "Rostock hat sich zu einem attraktiven Zentrum städtischen Lebens entwickelt. Neben dem vielfältigen Angebot an gewerblichen, kulturellen und Dienstleistungseinrichtungen wurden insbesondere die Wohnungsangebote quantitativ und qualitativ verbessert. Die Innenstadt ist ein beliebter Stadtteil zum Wohnen mit stetig wachsender Einwohnerzahl. Das Petriviertel hat sich ordentlich herausgeputzt. Wir werden auch im kommenden Jahr die Hansestadt weiter im Rahmen der Städtebauförderung unterstützen", sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort.

2011 bis 2015 "- 40 Millionen Euro im Rahmen der Städtebauförderung

Der Hansestadt Rostock sind aus Mitteln der Städtebauförderung im Förderzeitraum 2011 bis 2015 rund 40 Millionen Euro (Bund und Land) bewilligt worden. Aktuell befinden sich sechs Stadtteile - Dierkow, Groß Klein, Schmarl, Stadtzentrum, Toitenwinkel und Warnemünde - in der Städtebauförderung. "Die Fördermittel dienen der Umsetzung wichtiger infrastruktureller Maßnahmen, um die Stadtteile in ihrem Bestand langfristig zu sichern und zukunftsfähig zu gestalten", betonte Bauminister Glawe. Darüber hinaus wurden für die Hansestadt in den vergangenen vier Jahren sieben Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für die nachhaltige Stadtentwicklung bereitgestellt.

Umsetzung von Infrastrukturmaßnahmen im Petriviertel

Das Petriviertel ist Bestandteil der Gesamtmaßnahme "Stadtzentrum Rostock". "Den Förderschwerpunkt bildet die Umsetzung von verschiedenen Maßnahmen im Zusammenhang mit der weiteren Entwicklung der ehemaligen Brache zum Wohngebiet ´Petriviertel´", so Glawe. Im Petriviertel sind Maßnahmen wie der Knotenausbau Mühlendamm/Neue Warnowstraße, Gerberbruch, die Freiflächengestaltung Alter Warnowarm sowie der Hauptgraben östlich der Stadtmauer aus Städtebaufördermitteln unterstützt worden.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Stadtentwicklung | Sa., 17.01.1970 - 19:19 Uhr | Seitenaufrufe: 82
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