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Rostock-Lütten Klein (PIHR) • Am 17.08.2018 kam es gegen 15:45 Uhr im Bereich des
Quelle: HRO-News.de | Fr., 17.08.2018 - 23:10 Uhr
Fußgängerin von Straßenbahn erfasst und schwer verletzt - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Am Nachmittag hat sich in Lütten Klein ein Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einer Fußgängerin ereignet.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 17.08.2018 - 18:46 Uhr
Eine 62-jährige Fußgängerin ist in Rostock von einer Straßenbahn angefahren und schwer verletzt worden.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Sa., 18.08.2018 - 10:07 Uhr
Der Ortsbeirat Warnemünde stimmt den Plänen von Rostock Port für einen neuen Terminal zu. Noch im Herbst könnte mit den Bauarbeiten begonnen werden.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 16.08.2018 - 15:28 Uhr
Die Deutsche Bahn beginnt im Herbst mit der Sanierung der Strecke. Die Arbeiten sollen bis 2020 dauern. Zeitweise gibt es eine Vollsperrung. Ein Konzept für den Schienenersatzverkehr liegt bisher nicht vor - die Rostocker CDU befürchtet ein Chaos.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 16.08.2018 - 19:31 Uhr
Im Rostocker Stadtteil Lütten Klein kam es zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 62-Jährige geriet unter die tonnenschwere Tram.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 17.08.2018 - 18:57 Uhr
Rostock vor dem Verkehrskollaps? - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Im Oktober und November soll die S-Bahn-Strecke von Marienehe nach Warnemünde voll gesperrt werden.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 16.08.2018 - 21:00 Uhr

Weitere Sicherheitsmaßnahmen vereinbart

Sicherheitsmanagement im Maßregelvollzug kommt auf den Prüfstand

Rostock (JMMV) • Nach Abschluss der Untersuchungen sind heute im Justizministerium mit dem Leiter der forensischen Klinik Rostock die Umstände der Entweichung des Maßregelvollzugspatienten erörtert worden.

Es besteht Einvernehmen darüber, dass die Kontrollen der Patienten vor Ausführungen personell verstärkt und technisch verbessert werden. Zudem werden künftig Risikopatienten grundsätzlich von drei Begleitern unter Einbeziehung des Sicherheitsdienstes ausgeführt.

Darüber hinaus gibt der Rostocker Vorfall Anlass, das Sicherheitsmanagement der forensischen Kliniken insgesamt einer weitergehenden Überprüfung zu unterziehen. Dies gilt insbesondere für die Einschätzung der Sicherheitserfordernisse bei Ausführungen, wie zum Beispiel die Art und Weise der Fesselung. Des Weiteren sind die bestehenden Sicherheitsvorschriften gemeinsam mit den Leitern der forensischen Kliniken zu präzisieren.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Fr., 20.03.2015 - 14:17 Uhr | Seitenaufrufe: 49
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