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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 09:32 Uhr

Umfrage zur LED-Beleuchtung am Schwanenteich

Rostock-Reutershagen (HRPS) • Bereits seit 2011 präsentiert sich der Park am Schwanenteich in neuem Licht. Aus finanziellen Mitteln eines von der EU geförderten Projektes wurde die Wegebeleuchtung erneuert. Die alten, mit Quecksilber-Dampflampen bestückten Leuchten mit hohem Energieverbrauch wurden durch LED-Leuchten ersetzt. Erstmals kamen in Rostock speziell für die LED-Technik entwickelte Straßenleuchten zum Einsatz.
Ende letzten Jahres wurden an die Anwohnerinnen und Anwohner am Schwanenteich Fragebögen zur LED-Beleuchtung verteilt. Die Stadtverwaltung wollte wissen, welche Meinung es zur Ausleuchtung, Sicherheit, Lichtfarbe und Gestaltung der neuen Leuchten gibt.

Die Auswertung der Fragebögen ergab, dass ca. 75 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner das Licht der neuen Leuchten sehr gut oder gut gefällt und sogar 90 Prozent die Leuchte selbst. Mit der neuen Beleuchtung fühlt sich die Hälfte derer, die die Wege im Park täglich nutzen sicherer als zuvor. Dass bei den Leuchten unterschiedliche Lichtfarben (kaltweiß und warmweiß) verwendet wurden, ist von einem Drittel der Antwortenden bemerkt worden.

Mit der Umrüstung der Wegebeleuchtung, der Verringerung der Leuchtenanzahl und der Dimmung der Leuchten in den Nachtstunden werden jährlich ca. 15.500 Kilomwattstunden Strom eingespart. Das bedeutet eine Kostenersparnis von rund 3.350 Euro im Jahr.

Bis auf einzelne Ausnahmen werden für die Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet Rostock sehr energieeffiziente Natriumdampflampen verwendet.
Die Stadtverwaltung verfolgt den sich rasant entwickelnden Markt der LED-Technik und wird weiterhin bei ausgewählten Vorhaben weitere Modelle testen. Nach Ansicht der zuständigen Fachleute in Verwaltung und Stadtwerken ist diese Technik bei der Straßenbeleuchtung zum großflächigen Einsatz noch nicht ausreichend erprobt und für jeden Einsatzzweck geeignet ist.

"Bei jedem neuen Wohngebiet wird der Einsatz marktreifer LED-Leuchten erneut geprüft", unterstreicht Holger Matthäus, Senator für Bau und Umwelt.  "Rostocks installierte Leistung liegt mit 100 Watt pro Beleuchtungspunkt bereits heute weit unter dem bundesdeutschen Durchschnitt von 200 Watt, da in den letzten Jahren alle veralteten Quecksilberdampflampen stringent ausgetauscht wurden."

Sowohl im Beleuchtungskonzept als auch im Klimaschutzkonzept der Hansestadt sind weitere Energieeinsparungen in den nächsten Jahren fest eingeplant. Mit zehn Gigawattstunden (GWh) ist die Stadtbeleuchtung die größte Verbraucherin von Elektroenergie im kommunalen Bereich.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Stadtentwicklung | Sa., 17.01.1970 - 06:10 Uhr | Seitenaufrufe: 190
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