Machbarkeitsstudie für olympische und paralympische Segelwettbewerbe vor Warnemünde vorgestellt / News / Seestadt Rostock
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Rostock geht gegen Monteurwohnungen vor - aber das löst nicht das Problem - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:22 Uhr
Tierversuche an Uniklinik Rostock: Ethisch verwerflich und Patienten gegenüber fahrlässig - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:37 Uhr
Umfrage: Halten Sie Tierversuche für notwendig? - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:38 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (21.04.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:39 Uhr
Rostock: Nimmt ein finnischer Konzern Einwohnern die Wohnungen weg? Stadt will reagieren - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ein Unternehmen aus Finnland bietet in Rostock, Wismar und kleineren Orten in MV Wohnungen für Kurzzeitmieter wie Monteure an. Doch im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Firma keine Genehmigung dafür. Die Stadt will dagegen vorgehen, weil das Geschäftsgebaren die Wohnungsnot verschärfen könnte.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:23 Uhr
Rostock (PIHR) - Am heutigen Tag führte die Polizeiinspektion Rostock in den Rostocker Stadtteilen Evershagen und Lütten-Klein einen Einsatz mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften des Landeskriminalamtes M-V durch. Anlassgebend für den Polizeieinsatz war ein schwerer Raub, der sich nach polizeilichen Erkenntnissen am Abend...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 22:59 Uhr
Volkshochschule Rostock - Foto: Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Zu einer Veranstaltung „Mit Wasserstoff in die Zukunft: Führung bei rebus“ lädt Rostocks Volkshochschule jetzt ein. Interessenten erfahren bei einer Betriebsführung, wie die rebus Regionalbus Rostock GmbH den Nahverkehr mit Wasserstoff neugestaltet. Vorgestellt werden die Flotte aus 52 Wasserstoffbussen und...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 07:36 Uhr

Machbarkeitsstudie für olympische und paralympische Segelwettbewerbe vor Warnemünde vorgestellt

Rostock-Warnemünde (HRPS) • "Olympische und paralympische Segelwettbewerbe vor Warnemünde sind auch 2024 und 2028 realisierbar." Dieses Ergebnis der Fortschreibung der Machbarkeitsstudie stellte heute Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Sport im Rostocker Rathaus vor. "Wir konnten auf das Wissen und die Erfahrungen aus den Bewerbungen um Olympia 2000 und 2012 aufbauen. Im Mittelpunkt standen dabei die Stichworte Nachhaltigkeit, Verträglichkeit und Einordnung in die städtebaulichen Rahmenplanungen."

Nach der nun vorliegenden Studie sollten olympische und paralympische Segelwettbewerbe wie auch bei den früheren Bewerbungen auf fünf Bahnen westlich der Hafenzufahrt und drei Bahnen östlich der Hafenzufahrt stattfinden. "Das ermöglicht kurze Wege und gute Bedingungen auch für Zuschauerinnen und Zuschauer von Land aus", so der Oberbürgermeister.
Die Flächen für die Segelboote und für technische Ausrüstungen können auf der nördlichen und östlichen Seite der Mittelmole ausgewiesen werden. Bebauungen im direkt angrenzenden Bereich würden als olympisches Dorf fungieren. "Damit stehen wir im Einklang zu den derzeit laufenden Planungen für die Mittelmole. Allein der Zeitplan für eine Bebauung bzw.
die dauerhafte Vermietung bzw. den Verkauf würde sich bei einer erfolgreichen Olympiabewerbung möglicherweise verzögern", so der Oberbürgermeister. "Ein Großteil der Kosten reiht sich in die geplanten Projekte zur Gestaltung der Mittelmole ein. Das betrifft insbesondere die Investitionen zu Gunsten des Segelsports. Darüber hinaus geht eine erste Kostenschätzung von insgesamt 32 Mio. Euro Mehrkosten aus, die durch olympische Wettbewerbe entstehen könnten."

Bei olympischen und paralympischen Segelwettbewerben wird von etwa 800 Teilnehmenden ausgegangen. Hinzu kommen Arbeitsmöglichkeiten für die Wettfahrleitungen und die Offiziellen sowie für das Mannschaftsbegleitpersonal und die Vertreterinnen und Vertreter der Medien. "Durch die großen, alljährlich stattfindenden Segelsportereignisse sind wir gut auf Olympia vorbereiten. Das haben auch die Diskussionen bei der Überarbeitung der Machbarkeitsstudie gezeigt. Allein zur Warnemünder Woche werden in jedem Jahr über 2.000 Segelsportlerinnen und Segelsportler erwartet."

Oberbürgermeister Roland Methling unterstreicht: "Die Machbarkeitsstudie soll den Rahmen setzen für unsere weitere Bewerbung und für die Diskussionen dazu. Ich setze auf eine rege Beteiligung an diesem Prozess gerade von Seiten der Sportlerinnen und Sportler." An der Aktualisierung der Machbarkeitsstudie hatten unter Federführung der Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH u. a. Vertreterinnen und Vertreter des Landessportbundes, des Deutschen Seglerverbandes und von Rostocker Segelsportvereinen mitgewirkt. Das 28-seitige Dokument steht unter der Internetadresse www.rostock.de/olympia zum Download bereit.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Freizeit & Sport | Sa., 17.01.1970 - 10:56 Uhr | Seitenaufrufe: 172
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