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Top 7 - Meist gelesene News
Hansestadt erwartet fünf Demonstrationen am Wochenende - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Die Polizei erwartet erhebliche Verkehrsbeeinträchtigung am Sonntag. Vier Proteste sind von Maskenkritiker angemeldet.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Sa., 06:38 Uhr
Aufruf zur Teilnahme am Küstenputztag: Augenmerk auf Kippen - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Zum Internationalen Küstenputztag heute haben zahlreiche Organisationen und Kommunen die Menschen in ganz Mecklenburg-Vorpommern zur Teilnahme aufgerufen. In den vergangenen Jahren wurde stets tonnenweise Müll gesammelt. Alleine in Rostock werde es elf...
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Sa., 05:27 Uhr
Beim Drittligaspiel Hansa Rostock gegen MSV Duisburg haben sich Ultras auf der Südtribüne meist an die Maskenpflicht gehalten. Das war Auflage für ein Spiel vor Fans gewesen. Mehr Corona-News im Blog.
Quelle: NDR.de | So., 05:38 Uhr
Raumfahrtfreunde ehren Sigmund Jähn - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Anlässlich seines Todestages wird am Montag im Haus 12 eine Ausstellung für den ersten deutschen Astronauten eröffnet.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | So., 06:14 Uhr
Die Ospa-Stiftung übergab am Montag in der Hochschule für Musik und Theater Rostock (HMT) vier Instrumente an junge Talente der Young Academy Rostock. Für die Sparkasse ist die Anschaffung auch eine gute Wertanlage.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 05:49 Uhr
Friedhöfe in Rostock ausgezeichnet - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Als Teil der Aktion "Friedhöfe auszeichnen" sind die Ruhestätten bundesweit in über 100 Städten herausgehoben worden.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | So., 06:14 Uhr
Er wollte von Rostock nach Rügen segeln, beantwortet Anrufe auf sein Mobiltelefon aber nicht: Seit dem 10. September war ein 72-Jähriger vermisst worden. Nun ist Mann der Mann durch einen Hinweis aus der Bevölkerung wohlbehalten in Rostock aufgefunden ...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | So., 07:25 Uhr
Ostseeküstenregion im Klimawandel: 2. RADOST-Jahreskonferenz mit dem StALU Mittleres Mecklenburg
Rostock/Lübeck • Seit Juli 2009 ist das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg (StALU MM) in Rostock aktiver Praxispartner des RADOST-Projektes, an dem Partner aus Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein mitwirken. RADOST steht für Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste und hat eine Laufzeit von 5 Jahren.

Ziel des Projektes ist es, Anpassungsstrategien an den Klimawandel für die deutsche Ostseeküste im Dialog mit Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu erarbeiten. Dabei geht es gleichermaßen darum, Schaden für Wirtschaft, Gesellschaft und Natur zu minimieren und mit dem Klimawandel verbundene Entwicklungschancen optimal zu nutzen. Für einzelne Handlungsfelder wie Tourismus, Küstenschutz, Naturschutz, Häfen und maritime Wirtschaft, Gewässermanagement und Landwirtschaft sowie erneuerbare Energien sollen Optionen auf regionaler Ebene entwickelt werden. Dabei steht das StALU MM gemeinsam mit der Universität Rostock für das Fokusthema Küstenschutz.

RADOST ist eines von insgesamt sieben Projekten, die im Rahmen der Maßnahme "KLIMZUG – Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten" verschiedene Modellregionen betrachten und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden.

2. Jahreskonferenz 2011 in Lübeck- Travemünde

Nach fast zwei Jahren Projektlaufzeit präsentierte das Team des RADOST-Verbundes auf der diesjährigen RADOST-Jahreskonferenz den derzeitigen Stand der natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschungen sowie der sozio-ökonomischen Analyse der zu erwartenden Veränderungen in der regionalen Wirtschaftsstruktur. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurden mögliche Zukunftsszenarien und regionale Anpassungserfordernisse bezüglich des sich wandelnden Klimas diskutiert. Die Veranstaltung fand am 18. und 19. Mai 2011 in der Ostsee-Akademie in Lübeck-Travemünde statt und richtete sich dieses Mal vor allem an Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen und Landesministerien, an Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie an die Zivilgesellschaften in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Mit der Überzeugung der Wichtigkeit dieser Forschungen und der Begeisterung über die Bandbreite der betrachteten Themen unterstrich der Amtsleiter des StALU MM, Hans-Joachim Meier, als aktives Mitglied im Projektbeirat die Bedeutung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Praxis für die öffentliche Verwaltung und die Politik. Vertreter des Landes Schleswig-Holstein unterstützten das ausdrücklich.

Die Veranstaltung bot Raum und Zeit für einen regen Wissenschafts-Praxis-Dialog über den Klimawandel aus der Perspektive kommunaler Akteure, über das Ökosystem der Ostsee (beispielsweise unter dem Einfluss von Nährstoffeinträgen) sowie Seegang und Strömungsverhalten in der Ostsee. Auch konkrete Anpassungsprojekte aus den Bereichen Tourismus & Strandmanagement sowie Erneuerbare Energien wurden veranschaulicht.

Im Rahmen des Projektes wurde von Seiten des StALU MM das kürzlich aufgebaute Messnetz durch die Projektmitarbeiterin Rieke Müncheberg vorgestellt. Die Messkampagne beinhaltet das Monitoring von hydrodynamischen Parametern und Profiländerungen im Flachwasser. Die hier gewonnenen Daten fließen in die Analyse und Entwicklung der Sicherheit der bestehenden Küstenschutzwerke unter geänderten hydrodynamischen Belastungen sowie in Seegangs- und Strömungsmodellierungen ein. Forschungsergebnisse zum Klimawandel sind für die gesamte Ostseeküste von entscheidender Bedeutung, um künftige Küstenschutzstrategien festzulegen.

Im ersten Projektjahr von RADOST konnte ein funktionierendes Netzwerk ausgebildet werden, das durch verschiedenste Workshops in der Region verankert werden konnte. Der nächste Schritt geht mit konkreten Aufträgen direkt vor Ort in die Gemeinden, um dort die modellhafte Entwicklung von Lösungsansätzen gemeinsam zu erarbeiten.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Natur & Umwelt | Fr., 27.05.2011 20:22 Uhr | Seitenaufrufe: 95
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