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SEV-Karte RSAG_26.10.-06.11.2026.png - Quelle: Rostocker Straßenbahn AG
Rostock (RSAG) - In Folge des Brückenneubaus in der Rennbahnallee passt die Rostocker Straßenbahn AG ihr Verkehrsangebot im Bereich Zoo, Neuer Friedhof, Parkstraße und Campus Südstadt an. Die Angebotsänderungen betreffen sowohl die Anbindung des Rostocker Zoos als auch die Bedienung des südlichen Verkehrskorridors zwischen...
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Baustellen in Rostock am 20.10.2026: Hier gibt es Sperrungen und Bauarbeiten - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:17 Uhr
Kaiserbäder Open Air auf Usedom: Diese Acts stehen für 2027 schon fest - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Kaiserbäder Open Airs auf Usedom rüsten für 2027 auf: Mit Rostocks Rap-Star Marteria steht der nächste hochkarätige Act für Heringsdorf fest. Wer sonst noch an der Seebrücke auftritt und wann der Vorverkauf startet.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 14:02 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (19.10.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:02 Uhr
Rostock: Trotz Vollzeitjob zur Tafel – drei Menschen erzählen von ihrem Alltag - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Trotz Job kein Geld: Ein Paar und eine Verkäuferin beim Rewe gehen arbeiten, so gut sie können, aber am Ende des Monats gibt es nichts zum Sparen. Ihre Lebensmittel holen sie jede Woche von der Tafel ab. Was die drei über ihr Leben mit Arbeit und ohne Ersparnisse erzählen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:17 Uhr
Ostsee-Hochwasser? Aktuelle Pegelstände in Rostock, Wismar, Rügen, Greifswald am 20.10.2026 - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:32 Uhr
HMT Rostock zeigt Operette „Boccaccio
Die Hochschule für Musik und Theater Rostock zeigt Franz von Suppès Operette „Boccaccio“ aus dem Jahr 1879. Studierende und das HMT-Orchester machen die Inszenierung zum multimedialen Erlebnis.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 11:32 Uhr

Seidel: Anreize statt Regeln

Rostock-Stadtmitte (fdpf) • Zur Bestandserfassung der Vergnügungsstätten in der Hansestadt Rostock äußert sich der Fraktionsvorsitzende der FDP in der Bürgerschaft Dr. Ulrich Seidel:

„Mit uns ist ein Verbot von Vergnügungsstätten aus Gründen des angeblichen Schutzes und Bevormundung der Bürger nicht machbar. Wir wollen keine effekthaschende Gesinnungspolitik, sondern müssen die langfristige Entwicklung der Stadt im Auge behalten. Dazu gehört auch die freie Wettbewerbs- und Angebotsvielfalt. Ordnungspolitisch sind Spielhallen kein Problem und werden diesbezüglich Kontrollen unterzogen. Sie stellen aus unserer Sicht keine Problemsituation dar.

Viel wichtiger ist es, die Attraktivität für Einzelhandelsansiedlungen zu erhöhen und durch eine Vielfältigkeit anderer Angebote Kunden zu locken. Mit dem geforderten Vergnügungsstättenkonzept kann und will die Bürgerschaft keine direkte Regulierung vornehmen, sondern städtebauliche Entwicklungskonzepte beeinflussen.“ so Seidel.

„Beim Thema Vergnügungsstätten gilt es, rational zu analysieren und städtebaulich zu argumentieren. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass weder Diskotheken, noch Schankwirtschaften in Zahl und Ortslage problembehaftet sind. Als FDP-Fraktion ist uns die öffentliche Meinung wichtig, wir würden uns freuen, wenn unsere Bürger sich äußern und Einfluss auf die Gesamtgestaltung nehmen. Wir bieten auch deshalb den direkten Kontakt zu uns.

Dennoch: Die steigende Zahl an Spielhallen und die damit möglicherweise vorhandenen Trading down-Effekte, also das Absinken von Angebotsqualität und -vielfalt sowie damit einhergehende Mietpreisverluste, muss genauer untersucht werden. Zu befürchten ist hier eine Schädigung oder gar Verdrängung normaler Ladengeschäfte, insbesondere des inhabergeführten Einzelhandels. Das muss vermieden werden, darf aber aus unserer Sicht nicht über Verbote geregelt, sondern sollte idealerweise über Anreize für weitere Neuansiedlungen entwickelt werden.“

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 03:55 Uhr | Seitenaufrufe: 289
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