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Rostock: Schiff „Maranatha“ im Stadthafen gesunken - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Das Boot ist am Mittwochmorgen (21. Oktober) auf den Grund der Warnow gesunken. Fast riss sie ein zweites Schiff mit sich. Die Feuerwehr musste eine Ölsperre auf dem Wasser verlegen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 11:47 Uhr
Rostock: Familie trotz Duldung mitten in der Nacht nach Honduras abgeschoben - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Eine Sechsjährige wurde gemeinsam mit ihren Eltern in der Nacht zum Mittwoch (21. Oktober) aus ihrer Wohnung in Rostock abgeschoben. Beide Eltern hatten Arbeit und eine Duldung in Deutschland. Laut Anwältin der Familie ist die Abschiebung zwar legal, aber moralisch fragwürdig.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 20:02 Uhr
Rostock-Lütten Klein (BPHR) - Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock stellten am Abend des 22. Oktober 2026 am S-Bahnhaltepunkt in Lütten Klein einen 28- jährigen syrischen Staatsangehörigen fest und kontrollierten diesen. Die Beamten ermittelten, dass gegen den Mann zwei Aufenthaltsermittlungen der Staatsanwaltschaft Rostock...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 11:01 Uhr
Baustellen in Rostock am 23.10.2026: Hier gibt es Sperrungen und Bauarbeiten - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:17 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (23.10.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:17 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (23.10.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:32 Uhr
Verkehrschaos in Warnemünde + Rostockerin gründet Schiffbaufirma + Fußballer „Henner“ kämpft gegen den Krebs - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Haben Sie schon einmal verzweifelt einen Parkplatz gesucht, während hinter Ihnen schon die Autos heranrollen? Händler und Kunden in der Mühlenstraße in Warnemünde haben es aktuell besonders schwer. Denn...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 05:02 Uhr

Seidel: Anreize statt Regeln

Rostock-Stadtmitte (fdpf) • Zur Bestandserfassung der Vergnügungsstätten in der Hansestadt Rostock äußert sich der Fraktionsvorsitzende der FDP in der Bürgerschaft Dr. Ulrich Seidel:

„Mit uns ist ein Verbot von Vergnügungsstätten aus Gründen des angeblichen Schutzes und Bevormundung der Bürger nicht machbar. Wir wollen keine effekthaschende Gesinnungspolitik, sondern müssen die langfristige Entwicklung der Stadt im Auge behalten. Dazu gehört auch die freie Wettbewerbs- und Angebotsvielfalt. Ordnungspolitisch sind Spielhallen kein Problem und werden diesbezüglich Kontrollen unterzogen. Sie stellen aus unserer Sicht keine Problemsituation dar.

Viel wichtiger ist es, die Attraktivität für Einzelhandelsansiedlungen zu erhöhen und durch eine Vielfältigkeit anderer Angebote Kunden zu locken. Mit dem geforderten Vergnügungsstättenkonzept kann und will die Bürgerschaft keine direkte Regulierung vornehmen, sondern städtebauliche Entwicklungskonzepte beeinflussen.“ so Seidel.

„Beim Thema Vergnügungsstätten gilt es, rational zu analysieren und städtebaulich zu argumentieren. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass weder Diskotheken, noch Schankwirtschaften in Zahl und Ortslage problembehaftet sind. Als FDP-Fraktion ist uns die öffentliche Meinung wichtig, wir würden uns freuen, wenn unsere Bürger sich äußern und Einfluss auf die Gesamtgestaltung nehmen. Wir bieten auch deshalb den direkten Kontakt zu uns.

Dennoch: Die steigende Zahl an Spielhallen und die damit möglicherweise vorhandenen Trading down-Effekte, also das Absinken von Angebotsqualität und -vielfalt sowie damit einhergehende Mietpreisverluste, muss genauer untersucht werden. Zu befürchten ist hier eine Schädigung oder gar Verdrängung normaler Ladengeschäfte, insbesondere des inhabergeführten Einzelhandels. Das muss vermieden werden, darf aber aus unserer Sicht nicht über Verbote geregelt, sondern sollte idealerweise über Anreize für weitere Neuansiedlungen entwickelt werden.“

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 03:55 Uhr | Seitenaufrufe: 291
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