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Top 7 - Meist gelesene News
Fridays for Future demonstriert in Rostock - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Wir berichten live aus Rostock über die Kundgebungen zum globaler Klimastreik.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 12:24 Uhr
Zum ersten Mal nach den Corona-Einschränkungen wollen die "Friday-for-Future"-Aktivisten mit bundesweiten Demonstrationen auf sich aufmerksam machen - auch in Mecklenburg-Vorpommern.
Quelle: NDR.de | Fr., 05:38 Uhr
Klamöttchen kämpft sich durch Corona - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Seit über 25 Jahren führt Katrin Roggatz ihren Laden. Trotz Pandemie und weniger Einnahmen bleibt sie zuversichtlich.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Sa., 05:12 Uhr
Messe Robau beginnt: Erste Messe in Rostock in der Pandemie - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Nach knapp sieben Monaten coronabedingter Pause beginnt am heutigen Freitag in der Rostocker Hansemesse die 30. Messe Robau. Die Ausstellungsfläche sei von 7000 auf 10 000 Quadratmeter vergrößert worden, um ausreichend Abstand zu gewährleisten, hieß es...
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 05:04 Uhr
Autofahrerin überschlägt sich auf der B105 - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Der Unfall hatte sich nach Polizeiangaben kurz nach 8 Uhr auf Höhe der so genannten ?Todeskurve? am Münster ereignet.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | So., 10:27 Uhr
Stäbelower planen Kita-Erweiterungsbau - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Erweiterungsbau der Kindertagestätte Kindertraum soll einen Teil der demographischen Probleme der Gemeinde Stäbelow zukünftig lösen.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 05:12 Uhr
19?300 Einwohner ? und an Werktagen fast ebenso viele Autos: Die Rostocker KTV versinkt im Verkehr. Jetzt will die Stadt Pendler aus dem Viertel verbannen und fünf neue Parkhäuser bauen. Das spektakulärste soll über einer Bahnlinie entstehen. Was noch ...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 07:28 Uhr
Seidel: Anreize statt Regeln
Rostock-Stadtmitte • Zur Bestandserfassung der Vergnügungsstätten in der Hansestadt Rostock äußert sich der Fraktionsvorsitzende der FDP in der Bürgerschaft Dr. Ulrich Seidel:

„Mit uns ist ein Verbot von Vergnügungsstätten aus Gründen des angeblichen Schutzes und Bevormundung der Bürger nicht machbar. Wir wollen keine effekthaschende Gesinnungspolitik, sondern müssen die langfristige Entwicklung der Stadt im Auge behalten. Dazu gehört auch die freie Wettbewerbs- und Angebotsvielfalt. Ordnungspolitisch sind Spielhallen kein Problem und werden diesbezüglich Kontrollen unterzogen. Sie stellen aus unserer Sicht keine Problemsituation dar.

Viel wichtiger ist es, die Attraktivität für Einzelhandelsansiedlungen zu erhöhen und durch eine Vielfältigkeit anderer Angebote Kunden zu locken. Mit dem geforderten Vergnügungsstättenkonzept kann und will die Bürgerschaft keine direkte Regulierung vornehmen, sondern städtebauliche Entwicklungskonzepte beeinflussen.“ so Seidel.

„Beim Thema Vergnügungsstätten gilt es, rational zu analysieren und städtebaulich zu argumentieren. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass weder Diskotheken, noch Schankwirtschaften in Zahl und Ortslage problembehaftet sind. Als FDP-Fraktion ist uns die öffentliche Meinung wichtig, wir würden uns freuen, wenn unsere Bürger sich äußern und Einfluss auf die Gesamtgestaltung nehmen. Wir bieten auch deshalb den direkten Kontakt zu uns.

Dennoch: Die steigende Zahl an Spielhallen und die damit möglicherweise vorhandenen Trading down-Effekte, also das Absinken von Angebotsqualität und -vielfalt sowie damit einhergehende Mietpreisverluste, muss genauer untersucht werden. Zu befürchten ist hier eine Schädigung oder gar Verdrängung normaler Ladengeschäfte, insbesondere des inhabergeführten Einzelhandels. Das muss vermieden werden, darf aber aus unserer Sicht nicht über Verbote geregelt, sondern sollte idealerweise über Anreize für weitere Neuansiedlungen entwickelt werden.“
Dr. Ulrich Seidel
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 27.05.2011 19:50 Uhr | Seitenaufrufe: 62
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