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Ein breiter und gepflegter Strand, urige Restaurants und kleine Gassen mit Cafés und Läden zum Schnökern. Warnemünde ist ein Ort, um den uns viele Menschen beneiden. Kein Wunder, dass jährlich Hunderttausende...
Handtücher, Schuhe und Kochtöpfe stehen in den Regalen – kaufen können Kunden sie trotzdem nicht. Die Insolvenz von Galeria hat sichtbare Folgen für die Rostocker Filiale. Einige Marken haben den Verkauf ihrer Waren vorerst gestoppt. Welche Produkte in Rostock derzeit nicht verkauft werden können.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Im Teepott in Warnemünde bleiben die Restauranttüren für Tagesgäste vorerst geschlossen. Gastronom Christoph Wulff will den prominenten Standort künftig anders nutzen. Welche Pläne er mit der Location im Ostseebad hat.
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Das Wochenende steht vor der Tür. Zeit, sich ein schönes Essen im Restaurant zu gönnen. Ein prominentes Lokal in Warnemünde allerdings hat seinen regulären Betrieb überraschend eingestellt: Das Teepott-Restaurant...
Ob als Abkühlung im Sommer oder eine Mutprobe im Winter: Das Bad in der Ostsee lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Doch wie warm ist das Wasser entlang der Küste von MV gerade? Unsere Karte zeigt täglich die aktuellen Messwerte an den größten Stränden.
Reisende mit totalgefälschten Reisepapiere unterwegs
Rostock-Überseehafen (BPHR) • Am gestrigen Nachmittag gegen 14:00 Uhr wurde im Bereich des Seehafens Rostock italienischer PKW bundespolizeilich überprüft. Der Fahrer wies sich mit seinem italienischen Ausweis aus. Die Beifahrerin war eine Schwedin, die sich ebenfalls ausweisen konnte. Auf der Rücksitzbank befanden sich zwei junge Männer aus Afrika. Diese zeigten den Beamten Ausweisdokumente aus Italien für Flüchtlinge vor. Diese Dokumente sind nur für den Aufenthalt in Italien bestimmt. Die Personen wurden mit zur Dienststelle genommen, um den Sachverhalt zu klären. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der italienische Fahrer die beiden jungen Männer aus Somalia durch eine Mitfahrzentrale per Internet mitgenommen hat. Hierfür erhielt er pro Person 120.-Euro. Die vorgelegten italienischen Dokumente wurden geprüft und hier besteht der Verdacht, dass diese Dokumente Totalfälschungen sind. Nach Aufnahme des Sachverhaltes und dem gestellten Schutzersuchen wurden die beiden Männer aus Somalia an die zentrale Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Horst / Nostorf weitergeleitet. Gegen den Fahrer ermittelt die Bundespolizei wegen dem Verdacht der Schleusung. Der italienische Fahrer konnte nach Zahlung einer Sicherheitsleistung von 150.-Euro die Dienststelle verlassen und weiter nach Schweden reisen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 06:07 Uhr | Seitenaufrufe: 177« zurück zur News-Übersicht
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