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Große Umbaupläne am Südring: neue Abbiegespuren, sichere Übergänge, frische Gleise. 2028 drohen Verkehrsteilnehmern zum Teil große Einschränkungen.
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Pegel: Radverkehr mit anderen Verkehrsträgern verknüpfen

Rostock (MEIL) • Im Rahmen der Konferenz "Radfahren verbindet - Konferenz zur Radverkehrsförderung im südlichen Ostseeraum und anderswo" heute (23.05.2014) in Rostock hat Infrastrukturminister Christian Pegel auf die besondere Stärke des Radverkehrs hingewiesen, die in der Kombination mit anderen Verkehrsträgern liegt. "Die Multi- und Intermodalität muss daher sowohl in den ländlichen Räumen als auch im Stadt-Umland-Raum weiter ausgebaut werden", so der Minister.
Pegel: "Die Zukunft der Verkehrspolitik liegt in integrierten Strategien mit verknüpften Angeboten, die nicht nur gemeinsam geplant, sondern auch gemeinsam vermarktet werden müssen. Zentrale Player in dieser Strategie sind die Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde, die sich als neue multimodale Mobilitätsdienstleister aufstellen müssen und so zum entscheidenden Motor einer integrierten und nachhaltigen Verkehrsplanung werden. Eine solche Verkehrsplanung muss Voraussetzung von Verkehrsförderung sein.
Dem Thema kommt daher auch eine wichtige Bedeutung im Integrierten Landesverkehrsplan zu, der derzeit im Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung für Mecklenburg-Vorpommern erarbeitet wird. "Die Kombination von Radverkehr und Öffentlichem Verkehr dient beiden Verkehrsträgern. Um dies strukturell zu unterstützen, ermöglicht die Landesregierung seit diesem Jahr die Förderung der Errichtung von Radstationen und Abstellanlagen an Haltepunkten des Öffentlichen Verkehrs", so Infrastrukturminister Pegel.
Zudem unternimmt das Land weitere konzeptionelle, rechtliche und planerische Schritte, um sowohl den Radverkehr als auch seine Verknüpfung mit anderen Verkehrsträgern zu unterstützen. "Derzeit erfassen wir alle für den Radverkehr nutzbaren Wege. Das sind neben bestehenden straßenbegleitenden touristischen Radwegen auch Straßen und ländliche Wege. Überall dort, wo es keinen straßenbegleitenden Radweg gibt, wo keine nutzbare alternative Route parallel verläuft, und die durchschnittliche Verkehrsbelegung über 2.500 Fahrzeugen pro Tag liegt, ist dann die Netzlücke bestimmt, die wir schließen wollen und müssen", erklärt Christian Pegel.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Verkehr | Sa., 17.01.1970 - 06:07 Uhr | Seitenaufrufe: 212
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