Dokumentarfilm über das Trauma einer Stasi-Haft / News / Seestadt Rostock
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Top 7 - Meist gelesene News
Rostock (PIHR) • Die Polizei der Hansestadt ermittelt wegen des Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung.
Quelle: HRO-News.de | So., 12.08.2018 - 17:17 Uhr
Rostock (PIHR) • Ein durchweg positives Fazit zieht die Rostocker Polizei zum Abschluss der 28. Hanse Sail.
Quelle: HRO-News.de | So., 12.08.2018 - 16:04 Uhr
Kröpelin (dpa) - Bei einem Auffahrunfall auf der A20 unweit von Rostock sind am Samstag eine 63-Jährige und ein junges Mädchen ums Leben gekommen. Der elfjährige Bruder des Mädchens schwebt ...
Quelle: Wormser Zeitung | So., 12.08.2018 - 09:19 Uhr
Schrecklicher Unfall auf der Ostseeautobahn A20: Eine Frau und ein Mädchen sterben, ein weiteres Kind schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei hat einen ersten Hinweis auf die Ursache des Auffahrunfalls.
Quelle: suedkurier.de | So., 12.08.2018 - 09:39 Uhr
Fast jeden Tag legt in Rostock-Warnemünde ein Kreuzfahrtschiff an - mit bis zu 2.000 Passagieren. Geld geben diese Touristen wenig aus, dafür sorgen sie für einen Massenandrang.
Quelle: NDR.de | Di., 14.08.2018 - 08:10 Uhr
Auf der A20 bei Kröpelin hat es am Sonnabend einen schweren Unfall gegeben. Zwei Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Die Unfallverursacherin war offenbar betrunken.
Quelle: NDR.de | So., 12.08.2018 - 09:06 Uhr
Schrecklicher Unfall auf der Ostseeautobahn A20: Eine Frau und ein Mädchen sterben, ein weiteres Kind schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei hat einen ersten Hinweis auf die Ursache des Auffahrunfalls.
Quelle: General-Anzeiger Online | So., 12.08.2018 - 08:57 Uhr

Dokumentarfilm über das Trauma einer Stasi-Haft

Rostock-Östliche Altstadt (hrps) • Einen Dokumentarfilm über das Trauma einer Stasi-Haft zeigen die Volkshochschule und die Friedrich-Ebert-Stiftung in einer gemeinsamen Veranstaltung am 14. April 2011. Bis ins Mark erschüttern die fünf Schicksale von inhaftierten DDR-Bürgern, die außergewöhnlich offen von ihrem Kampf mit dem Regime und den erschreckenden Bedingungen der Haft und den Verhörmethoden berichten. So werden in diesem sensiblen Dokumentarfilm, der ganz nah an seinen Zeitzeugen bleibt, offene Wunden und seelische Verletzungen ans Licht gebracht, die ihnen ein Angst freies Leben unmöglich gemacht hatten. Der Film fängt Regungen auf, ist stets gradlinig und vermeidet jede überflüssige Ergänzung oder belehrendes Material. Diese klare Form der Erzählung, der sorgfältige Umgang mit den Menschen, ist eine der vielen Qualitäten dieses auch in seiner klugen Montage bemerkenswerten Zeitdokuments. Es will nicht richten, provozieren oder aufklären, sondern im besten Sinne ein wichtiges Kapitel deutscher Geschichte dokumentieren und den Zuschauern näher bringen. Der Regisseur des Films, Stefan Weinert, steht nach der Vorführung zum vertiefenden Gespräch und zur Diskussion zur Verfügung. Gemeinsam laden die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Volkshochschule der Hansestadt Rostock am 14. April 2011 um 19.30 Uhr zu dieser Veranstaltung in den Vortragsraum der Volkshochschule, Alter Markt 19, ein. Der Eintritt ist frei.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Di., 05.04.2011 - 18:59 Uhr | Seitenaufrufe: 63
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