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Top 7 - Meist gelesene News
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
An der Unimedizin Rostock wird eine Kontroverse zwischen Vorstandschefin Christiane Stehle und Top-Kardiologe Prof. Hüseyin Ince zum offenen Machtkampf, der nun die Landesregierung erreicht hat. Mitarbeiter bitten Manuela Schwesig „eindringlich” um Unterstützung.
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Wohnraum in Rostock ist knapp. Menschen suchen oft lange nach einer Mietwohnung. Doch nicht jedes Neubauprojekt stößt auf große Zustimmung. Welche Sorgen die Anwohner in Lichtenhagen aktuell haben, hat...
Die Hochzeit der Erdbeeren ist vielerorts schon wieder vorbei – eigentlich hatten die Erdbeerbauern gehofft, dass die Haupterntezeit bis in den August andauert. Karls-Chef Robert Dahl verkündet aber eine Revolution.
Da würde jedem Chef das Herz aufgehen. 122 Mitarbeiter der Kardiologie an der Universitätsmedizin Rostock (UMR) – und damit alle – setzen sich dafür ein, dass ihr Chef ihnen erhalten bleibt. So viele Unterschriften...
Der FC Hansa Rostock reist zu einem Freundschaftsspiel nach London – und mehr als 6000 Fans sind mit dabei. Es ist das erste Mal, dass der Koggenklub in England testet. Die OZ berichtet rund um das Highlight-Spiel des FCH in einem Liveblog.
Dokumentarfilm über das Trauma einer Stasi-Haft
Rostock-
Östliche Altstadt (hrps) • Einen Dokumentarfilm über das Trauma einer Stasi-Haft zeigen die Volkshochschule und die Friedrich-Ebert-Stiftung in einer gemeinsamen Veranstaltung am 14. April 2011. Bis ins Mark erschüttern die fünf Schicksale von inhaftierten DDR-Bürgern, die außergewöhnlich offen von ihrem Kampf mit dem Regime und den erschreckenden Bedingungen der Haft und den Verhörmethoden berichten. So werden in diesem sensiblen Dokumentarfilm, der ganz nah an seinen Zeitzeugen bleibt, offene Wunden und seelische Verletzungen ans Licht gebracht, die ihnen ein Angst freies Leben unmöglich gemacht hatten. Der Film fängt Regungen auf, ist stets gradlinig und vermeidet jede überflüssige Ergänzung oder belehrendes Material. Diese klare Form der Erzählung, der sorgfältige Umgang mit den Menschen, ist eine der vielen Qualitäten dieses auch in seiner klugen Montage bemerkenswerten Zeitdokuments. Es will nicht richten, provozieren oder aufklären, sondern im besten Sinne ein wichtiges Kapitel deutscher Geschichte dokumentieren und den Zuschauern näher bringen. Der Regisseur des Films, Stefan Weinert, steht nach der Vorführung zum vertiefenden Gespräch und zur Diskussion zur Verfügung. Gemeinsam laden die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Volkshochschule der Hansestadt Rostock am 14. April 2011 um 19.30 Uhr zu dieser Veranstaltung in den Vortragsraum der Volkshochschule, Alter Markt 19, ein. Der Eintritt ist frei.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Fr., 16.01.1970 - 02:40 Uhr | Seitenaufrufe: 368« zurück zur News-Übersicht
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