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Schlotmann: Neuer Liegeplatz am Rostocker Fracht- und Fischereihafen

Rostock-Marinehe (mvbl) • Heute wurde der neue Liegeplatz 2 am Rostocker Fracht- und Fischereihafen in Betrieb genommen. "Damit steht nun mehr Platz für den Umschlag bereit. Das sind gute Voraussetzungen für die weitere Entwicklung des Hafens. Ziel ist es, den Güterumschlag zu steigern", sagte Verkehrsminister Volker Schlotmann heute bei der Inbetriebnahme in Rostock. Nun stehen neun Liegeplätze für den Güterumschlag im Hafen zur Verfügung. In Verbindung mit der in 2010 hergerichteten Fläche zur Zwischenlagerung von Gütern in Kainähe wird das Be- und Entladen von Holzfrachtern einfacher.

Insgesamt wurden rund 4,9 Millionen Euro investiert, überwiegend aus Bundesmitteln. Die Bauarbeiten hatten im September 2010 begonnen. Direkt im Hafen sind rund 60 Personen beschäftigt. Nach der Inbetriebnahme des neuen Liegeplatzes sollen acht neue Arbeitsplätze entstehen. Bis Juli 2011 wurden im Rostocker Fracht- und Fischereihafen rund 407.000 Tonnen umgeschlagen. Am neuen Liegeplatz 2 soll vorrangig Holz umgeschlagen werden.

Der Rostocker Fracht- und Fischereihafen ist ein Umschlaghafen für Lebensmittel, landwirtschaftliche Produkte aller Art, Holz- und Projektladungen. In dem Gewerbegebiet am Hafen beschäftigen 160 mittelständische Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen rund 1.800 Arbeitnehmer, darunter Firmen des Dienstleistungsgewerbes, Groß- und Einzelhandels, maritime Serviceanbieter, das Aus- und Fortbildungszentrum Schifffahrt und das Ostseefischereiinstitut. Seit den 1990er Jahren wurden insgesamt 31 Millionen Euro in die Hafeninfrastruktur investiert.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Fr., 16.01.1970 - 06:14 Uhr | Seitenaufrufe: 259
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