Schlotmann: Neuer Liegeplatz am Rostocker Fracht- und Fischereihafen / News / Seestadt Rostock
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Top 7 - Meist gelesene News
Bildschirm im Foyer des Hallenschwimmbads Neptun | Foto: Maxi Voss/Hansestadt Rostock
Rostock-Hansaviertel (HRPS) - Ein Touch-Screen im Foyer des Hallenschwimmbades Neptun in der Kopernikusstraße 17 informiert jetzt über Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements in Rostock. Der Bildschirm präsentiert die Plattform www.engagiert-in-rostock.de und lädt dazu ein, die Webseite direkt vor Ort durch scrollen und klicken interaktiv...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 12:05 Uhr
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (PIHR) - In der Nacht zum heutigen Freitag ist es auf dem Parkplatz am Campus Ulmenstraße in Rostock zum Brand eines Campers gekommen. Gegen 03:25 Uhr informierten Zeugen die Polizei über ein brennendes Fahrzeug auf dem Parkplatz in der Ulmenstraße. Beim Eintreffen der ebenfalls alarmierten Feuerwehr sowie der...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 14:44 Uhr
Rostock-Toitenwinkel (PIHR) - Nach einem Brand in zwei Kellerabteilen in der Salvador-Allende-Straße im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand meldete ein Zeuge am gestrigen Dienstag gegen 16:50 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich eines...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 09:34 Uhr
78 Prozent mehr Patente als im Westen: Sind Ossis die größeren Erfinder? - Bild: Leipziger Volkszeitung
Keine deutsche Hochschule meldet so viele Patente an wie die TU Dresden. Auch Freiberg, Ilmenau und Rostock schaffen es in die Top 20. Ostdeutsche Forscher sind also besonders erfinderisch. Doch in der Innovationskraft liegt auch eine Gefahr, wie sich in Jena zeigt.
Quelle: Leipziger Volkszeitung | Di., 12:41 Uhr
Rostocker Straßenbahnfahrerin fuhr Seeleute in „DDR-Puff“ - Bild: Leipziger Volkszeitung
Straßenbahnen sind ihre große Liebe: Sabine Osten (72) hat mehr als 50 Jahre beim Rostocker Nahverkehr gearbeitet und Fahrgäste mit den unterschiedlichsten Gefährten durch Rostock kutschiert. Wie sich der Job verändert hat – und warum früher besonders viele Frauen Straßenbahn gefahren sind.
Quelle: Leipziger Volkszeitung | Mi., 05:04 Uhr
Uhr in Innenstadt kaputt: Rathaus fiel das erst mal nicht auf - Bild: Nordkurier
Die Uhr am Rathaus zeigte immerhin zweimal am Tag in den vergangenen Tagen die richtige Uhrzeit an. Darum kam es zum Zeitverlust in der Innenstadt.
Quelle: Nordkurier | Mi., 06:33 Uhr
Warum ich mich in Rostock nicht sicher fühle - Bild: Nordkurier
Ein neuer Ort, ein neuer Blick: Diese Kolumne sammelt Beobachtungen eines Neu-Rostockers – freundlich, ehrlich und ohne Schönfärberei.
Quelle: Nordkurier | Mi., 06:33 Uhr

Schlotmann: Neuer Liegeplatz am Rostocker Fracht- und Fischereihafen

Rostock-Marinehe (mvbl) • Heute wurde der neue Liegeplatz 2 am Rostocker Fracht- und Fischereihafen in Betrieb genommen. "Damit steht nun mehr Platz für den Umschlag bereit. Das sind gute Voraussetzungen für die weitere Entwicklung des Hafens. Ziel ist es, den Güterumschlag zu steigern", sagte Verkehrsminister Volker Schlotmann heute bei der Inbetriebnahme in Rostock. Nun stehen neun Liegeplätze für den Güterumschlag im Hafen zur Verfügung. In Verbindung mit der in 2010 hergerichteten Fläche zur Zwischenlagerung von Gütern in Kainähe wird das Be- und Entladen von Holzfrachtern einfacher.

Insgesamt wurden rund 4,9 Millionen Euro investiert, überwiegend aus Bundesmitteln. Die Bauarbeiten hatten im September 2010 begonnen. Direkt im Hafen sind rund 60 Personen beschäftigt. Nach der Inbetriebnahme des neuen Liegeplatzes sollen acht neue Arbeitsplätze entstehen. Bis Juli 2011 wurden im Rostocker Fracht- und Fischereihafen rund 407.000 Tonnen umgeschlagen. Am neuen Liegeplatz 2 soll vorrangig Holz umgeschlagen werden.

Der Rostocker Fracht- und Fischereihafen ist ein Umschlaghafen für Lebensmittel, landwirtschaftliche Produkte aller Art, Holz- und Projektladungen. In dem Gewerbegebiet am Hafen beschäftigen 160 mittelständische Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen rund 1.800 Arbeitnehmer, darunter Firmen des Dienstleistungsgewerbes, Groß- und Einzelhandels, maritime Serviceanbieter, das Aus- und Fortbildungszentrum Schifffahrt und das Ostseefischereiinstitut. Seit den 1990er Jahren wurden insgesamt 31 Millionen Euro in die Hafeninfrastruktur investiert.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Fr., 16.01.1970 - 06:14 Uhr | Seitenaufrufe: 259
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