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Mehr als 2000 Muslime leben in Rostock, ein Gotteshaus haben sie aber nicht. Stadt und Islamische Gemeinde haben sich nun auf einen Standort für eine Moschee geeinigt: Holbeinplatz, in Nähe des Ostseestadions.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 17.01.2019 - 05:36 Uhr
"67 m ? NEIN!" scheitert mit Bürgerbegehren - vorest - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Nach der Ablehnung ihres Antrags durch die Gemeindevertretung Börgerende legt Bürgerinitiative Widerspruch ein.
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Andreas Meyer fürchtet, dass der Bau einer neuen Moschee in Rostock Proteste auslösen wird. Dabei hätten auch die Muslime in der Hansestadt das Recht auf ein religiöses Zuhause, kommentiert der Leiter der Lokalredaktion Rostock.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 17.01.2019 - 06:01 Uhr
Polizei sucht brutalen Schläger - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Attacke im November 2016: Trio verprügelte 32-Jährigen im Greif. Ermittler suchen nach drittem Angreifer.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 18.01.2019 - 14:55 Uhr

Täter mit erbeuten Turnschuhen gestellt

Rostock-Markgrafenheide (PIHR) • Zunächst unbekannte Täter forderten unter Androhung von Schlägen von zwei 30- und 32-jährige Rostockern in unmittelbarer Strandnähe von Markgrafenheide die Herausgabe ihrer Turnschuhe.


Ein Geschädigter gab seine hochwertigen weißen Markenturnschuhe die beiden Tatverdächtigen heraus. Der zweite Geschädigte weigerte sich und bekam einen Kopfstoß. Die beiden tatverdächtigen Männer entfernten sich zu Fuß in Richtung der Fähre nach Rostock-Warnemünde. Die Opfer informierten sofort den Polizeinotruf.


Sofort eingesetzte Beamte des Polizeireviers Rostock-Dierkow konnten die beiden Täter noch auf dem Weg zur Fähre anhalten. Ein Tatverdächtiger trug die auffälligen weißen Turnschuhe noch offen in der Hand. Die beiden geschädigten Männer erkannten Angehaltenen eindeutig als die Täter wieder und die Turnschuhe konnten an den rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden.


Die 23- und 25-jährigen Täter sind der Polizei wegen mehrerer Eigentumsdelikte bekannt. Sie schienen erheblich alkoholisiert, ein Atemalkoholtest bestätigte die Vermutung. Darüber hinaus sind die tatverdächtigen Männer auch wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz bekannt. Eine Durchsuchung des mitgeführten Rucksacks des einen führte dazu, dass Cannabis sowie weitere Utensilien zu Konsum und Verarbeitung desselben gefunden wurde. Es wurden daher ein Ermittlungsverfahren wegen der räuberischen Erpressung sowie ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Rainer Fricke



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | So., 09.07.2017 - 06:55 Uhr | Seitenaufrufe: 85
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