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Rostock (PIHR) - Am heutigen Sonnabend fand im Rostocker Ostseestadion die Drittligabegegnung zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem FC Erzgebirge Aue statt. Die Partie, die von rund 23.000 Zuschauerinnen und Zuschauern besucht wurde, war im Vorfeld als Problemspiel eingestuft worden. Im Vorfeld der Begegnung, zu der etwa 1.000...
Quelle: HRO-News.de | Sa., 18:04 Uhr
Rostock (BPHR) - Am Abend des 17. Januar 2026 erhielt die Bundespolizeiinspektion Rostock Kenntnis von einer gefährlichen Körperverletzung am Haltepunkt Holbeinplatz. Vorausgegangen war eine Bedrohung eines 35-jährigen deutschen Staatsangehörigen gegen einen afghanischen 17-jährigen Jugendlichen. Dieser hielt sich mit seiner...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 11:01 Uhr
Zu sehen gibt es den neuen Ort und die neuen Protagonisten erstmals ab dem 10. Februar. RTLzwei weitet seine Sozial-Reportage „Hartz und herzlich“ auf eine weitere Stadt aus. Während Geschichten aus Mannheim oder Rostock schon lange fester Bestandteil sind, geht es nun erstmals nach Hamburg – genauer nach...
Quelle: DIGITALFERNSEHEN.de | Mi., 09:39 Uhr
Rostock/Mecklenburg-Vorpommern (PIHR) - Am vergangenen Wochenende stellten Zeugen und Polizeibeamte im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rostock mehrere erheblich alkoholisierte Fahrzeugführer fest. Den ersten Hinweis erhielt die Polizei bereits am Freitag, den 16.01.2026, gegen 15:45 Uhr aus der Rostocker Südstadt. Ein aufmerksamer...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 11:29 Uhr
Volkshochschule Rostock | Foto: Fotoagentur nordlicht/Hansestadt Rostock
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) - Stress und Hektik im Alltag und Berufsleben können überwältigend sein. Doch es gibt eine Lösung, um schnell und effektiv zur Ruhe zu kommen. Ein praxisorientierter Kurs an der Rostocker Volkshochschule bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, Sofortentspannungstechniken zu erlernen, die überall und jederzeit...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 11:51 Uhr
„Hartz und herzlich“: Für diese Fünffach-Mama wird es richtig dramatisch - Bild: Nordkurier
Neue Folgen der TV-Doku „Hartz und herzlich“ aus Rostock: Bärbels kranker Hund, Brigittes Autopanne und Damians Arzt-Schock stellen die TV-Lieblinge gewaltig auf die Probe.
Quelle: Nordkurier | Di., 14:32 Uhr
Ein Stück Urlaub für zu Hause: Warnemünder Neptun-Hotel verschenkt prominente Buchstaben - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Das 5-Sterne-Haus an der Ostsee feiert 2026 seinen 55. Geburtstag. Zum Jubiläum können Fans fünf leuchtende Letter gewinnen. Wer mitmachen kann und wie - alle Infos zur Verlosung.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 14:16 Uhr

Zusammenarbeit von Hochschulen und Unternehmen

Rudolph: Produktive Symbiose von Wissenschaft und Wirtschaft darf nicht nur das Ergebnis zusammengetroffener Zufälle sein

Rostock (MWBT) • Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph hat in Rostock für eine intensive Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft geworben. "Auch und gerade für unser Land ist es existentiell, die Rahmenbedingungen für ein positives Innovationsklima ständig weiterzuentwickeln. Aufgrund der Kleinteiligkeit unserer Volkswirtschaft darf eine notwendig produktive Symbiose von Wissenschaft und Wirtschaft nicht nur das Ergebnis zusammengetroffener Zufälle sein. Die Hochschulen sind ein unverzichtbarer Partner, gemeinsam mit der heimische Wirtschaft Forschung, Entwicklung und Innovation für unser Land voranzubringen", sagte der Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph am Freitag. In Rostock hat der sechste Forschungsworkshop der Universitätsmedizin Rostock stattgefunden.

Der Wirtschaftsstaatssekretär machte deutlich, dass der seit Ende 2006 eingeschlagene Kurs richtig ist, Innovationen aus Mecklenburg-Vorpommern besser zu unterstützen. "Unsere auf Produkt- und Dienstleistungsinnovation sowie Marktnähe ausgerichtete Forschung und Entwicklung bewährt sich. Wichtige Eckpfeiler der Ausrichtung sind dabei die Technologieoffensive Wissenschaft/Wirtschaft, die wirtschaftsnahe Forschung und Entwicklung im Zusammenspiel von regionaler Wirtschaft und Wissenschaft als Schwerpunkt unserer Innovationspolitik sowie die Technologiepolitik und auch die Neuausrichtung der Technologie- und Forschungsförderung mit der Einführung der Verbundforschungsförderung", so Rudolph weiter.

Universität Rostock ist starker Partner bei innovativen Projekten mit der heimischen Wirtschaft

"Wir haben es geschafft, alle Hochschulen des Landes in den Verbund von Wissenschaft und Wirtschaft einzubinden und hochwertige und marktfähige Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Die Universität Rostock ist beispielgebend ein starker Partner, wenn es um die Umsetzung konkreter gemeinsamer Projekte von Forschung, Entwicklung und Innovation mit der heimischen Wirtschaft geht", betonte Rudolph. Im Zeitraum 2007 "- 2014 hat die Universität Rostock 29,5 Millionen Euro Zuschüsse, davon allein 9,6 Millionen Euro für die Universitätsmedizin, aus dem Bereich der Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation erhalten.

Hierzu zählen Projekte der Verbundforschung zu Gefäßstützen sowie minimal invasiven Herzklappen. Die Cortronik GmbH, das Institut für Biomedizinische Technik und dem Aninstitut der Uni Rostock, dem Institut für Implantat-Technologien und Biomaterialien haben über 200 neue Arbeitsplätze in Rostock geschaffen. "Dies ist auch ein Erfolg des erfolgreichen Umsetzens von Verbundforschungsprojekten", sagte Rudolph. Weitere Beispiele der Zusammenarbeit mit der Universität Rostock sind Projekte wie Beschichtungen für Implantate (Partner: Firma DOT), Knochenersatzmaterialien und Wundauflagen (Partner: Firma Artoss), Stammzelltherapien zur Verbesserung der Regenerationsfähigkeit des Herzens (Partner: Firma Miltenyi Biotech).

Wirtschaftsministerium unterstützt innovative Entwicklungen

Der Fokus liegt in der neuen EU-Förderperiode 2014 bis 2020 unter anderem in der Weiterführung der erfolgreichen Verbundforschungsförderung, der Neugestaltung von zwei Risikokapitalfonds, dem Aufbau von Kompetenzzentren im Land, der Unterstützung von Schutzrechtsaktivitäten bis hin zur Konzentration der Technologiepolitik auf die Zukunftsfelder Maschinenbau, Information und Kommunikation, Energie, Ernährung, Mobilität und Gesundheit. "Unser Ziel ist es, durch das Land unterstützte Forschung, Entwicklung und Innovation noch stärker als bislang an den Bedürfnissen der regionalen Wirtschaft auszurichten. Wissenschaft und Wirtschaft stehen nicht gegeneinander, sondern bedingen und profitieren einander", betonte Rudolph. Für die EU-Förderperiode 2014 bis 2020 stellt das Wirtschaftsministerium 168 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Sa., 17.01.1970 - 19:13 Uhr | Seitenaufrufe: 72
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