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Top 7 - Meist gelesene News
B105 bei Sandhagen nach Frontalzusammenstoß voll gesperrt - Bild: Nordkurier
Zwei Autos sind kollidiert, Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte sind im Einsatz
Quelle: Nordkurier | Mi., 10:31 Uhr
Sandras arbeitslose Tochter und ihr Verlobter haben Urlaub gemacht. Das hat ungeahnte Folgen. Zu Hause will das Paar mit einer Neuanschaffung beeindrucken, doch das läuft nicht wie geplant. Eine Rostockerin muss indes den Tod ihrer Mutter verkraften.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 12:16 Uhr
Immer wieder gibt es vereinzelt Geflügelpest-Ausbrüche in MV. Diesmal traf es einen Betrieb in Moltenow. Es wurde ein Sperrbezirk eingerichtet.
Quelle: stern.de | Di., 15:04 Uhr
Rostock-Lütten Klein (PIHR) - Am Freitag, den 09.01.2025, bewiesen drei 13-jährige Jungen aus Rostock besondere Ehrlichkeit. Die Jugendlichen fanden gegen 13:30 Uhr auf einem Parkplatz hinter dem Wohnhaus Warnowallee 8 im Stadtteil Lütten Klein eine Geldbörse mit einem Bargeldbetrag von mehr als 700 Euro. Gemeinsam riefen die Jungen umgehend...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 14:29 Uhr
Viele Busse in den Landkreisen Ludwigslust-Parchim und im Süden des Landkreises Rostock blieben im Berufs- und Schulverkehr am Morgen wegen Glatteis in den Depots. Seit 10.00 Uhr rollen sie wieder.
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Rostock-Stadtmitte (HRPS) - Der Rostocker Weihnachtsmarkt war auch 2025 ein starker Besuchermagnet. Im westlichen Bereich der Kröpeliner Straße wurden vom 24. November bis 22. Dezember 2025 insgesamt 1.488.841 Passantinnen und Passanten gezählt. Das ergab eine Auswertung der Kommunalen Statistikstelle auf Basis von Daten, die von der...
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Brücke Rennbahnallee wird abgerissen + Hotel Neptun öffnet für OZ-Leser + Lob für Uni-Leben in Rostock - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Im Oktober geht es los: Die 1930 errichtete Brücke in der Rennbahnallee unweit des Rostocker Zoos ist in die Jahre gekommen und wird abgerissen. Damit müssen sich Pendler in der Rostocker Gartenstadt erneut...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 04:46 Uhr

Zusammenarbeit von Hochschulen und Unternehmen

Rudolph: Produktive Symbiose von Wissenschaft und Wirtschaft darf nicht nur das Ergebnis zusammengetroffener Zufälle sein

Rostock (MWBT) • Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph hat in Rostock für eine intensive Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft geworben. "Auch und gerade für unser Land ist es existentiell, die Rahmenbedingungen für ein positives Innovationsklima ständig weiterzuentwickeln. Aufgrund der Kleinteiligkeit unserer Volkswirtschaft darf eine notwendig produktive Symbiose von Wissenschaft und Wirtschaft nicht nur das Ergebnis zusammengetroffener Zufälle sein. Die Hochschulen sind ein unverzichtbarer Partner, gemeinsam mit der heimische Wirtschaft Forschung, Entwicklung und Innovation für unser Land voranzubringen", sagte der Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph am Freitag. In Rostock hat der sechste Forschungsworkshop der Universitätsmedizin Rostock stattgefunden.

Der Wirtschaftsstaatssekretär machte deutlich, dass der seit Ende 2006 eingeschlagene Kurs richtig ist, Innovationen aus Mecklenburg-Vorpommern besser zu unterstützen. "Unsere auf Produkt- und Dienstleistungsinnovation sowie Marktnähe ausgerichtete Forschung und Entwicklung bewährt sich. Wichtige Eckpfeiler der Ausrichtung sind dabei die Technologieoffensive Wissenschaft/Wirtschaft, die wirtschaftsnahe Forschung und Entwicklung im Zusammenspiel von regionaler Wirtschaft und Wissenschaft als Schwerpunkt unserer Innovationspolitik sowie die Technologiepolitik und auch die Neuausrichtung der Technologie- und Forschungsförderung mit der Einführung der Verbundforschungsförderung", so Rudolph weiter.

Universität Rostock ist starker Partner bei innovativen Projekten mit der heimischen Wirtschaft

"Wir haben es geschafft, alle Hochschulen des Landes in den Verbund von Wissenschaft und Wirtschaft einzubinden und hochwertige und marktfähige Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Die Universität Rostock ist beispielgebend ein starker Partner, wenn es um die Umsetzung konkreter gemeinsamer Projekte von Forschung, Entwicklung und Innovation mit der heimischen Wirtschaft geht", betonte Rudolph. Im Zeitraum 2007 "- 2014 hat die Universität Rostock 29,5 Millionen Euro Zuschüsse, davon allein 9,6 Millionen Euro für die Universitätsmedizin, aus dem Bereich der Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation erhalten.

Hierzu zählen Projekte der Verbundforschung zu Gefäßstützen sowie minimal invasiven Herzklappen. Die Cortronik GmbH, das Institut für Biomedizinische Technik und dem Aninstitut der Uni Rostock, dem Institut für Implantat-Technologien und Biomaterialien haben über 200 neue Arbeitsplätze in Rostock geschaffen. "Dies ist auch ein Erfolg des erfolgreichen Umsetzens von Verbundforschungsprojekten", sagte Rudolph. Weitere Beispiele der Zusammenarbeit mit der Universität Rostock sind Projekte wie Beschichtungen für Implantate (Partner: Firma DOT), Knochenersatzmaterialien und Wundauflagen (Partner: Firma Artoss), Stammzelltherapien zur Verbesserung der Regenerationsfähigkeit des Herzens (Partner: Firma Miltenyi Biotech).

Wirtschaftsministerium unterstützt innovative Entwicklungen

Der Fokus liegt in der neuen EU-Förderperiode 2014 bis 2020 unter anderem in der Weiterführung der erfolgreichen Verbundforschungsförderung, der Neugestaltung von zwei Risikokapitalfonds, dem Aufbau von Kompetenzzentren im Land, der Unterstützung von Schutzrechtsaktivitäten bis hin zur Konzentration der Technologiepolitik auf die Zukunftsfelder Maschinenbau, Information und Kommunikation, Energie, Ernährung, Mobilität und Gesundheit. "Unser Ziel ist es, durch das Land unterstützte Forschung, Entwicklung und Innovation noch stärker als bislang an den Bedürfnissen der regionalen Wirtschaft auszurichten. Wissenschaft und Wirtschaft stehen nicht gegeneinander, sondern bedingen und profitieren einander", betonte Rudolph. Für die EU-Förderperiode 2014 bis 2020 stellt das Wirtschaftsministerium 168 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Sa., 17.01.1970 - 19:13 Uhr | Seitenaufrufe: 72
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