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In Mecklenburg-Vorpommerns Justizzentren werden Millionen investiert

Justizministerin Uta-Maria Kuder besichtigte zweiten Bauabschnitt im "Haus der Justiz" in Rostock: "Wo früher Willkür herrschte, wird heute Recht gesprochen"

Rostock-Stadtmitte (JMMV) • "In den nächsten Jahren werden alle Justizzentren des Landes saniert sein. Nach Schwerin und Neubrandenburg wird seit dem Jahr 2010 in Rostock investiert. Im Haus der Justiz ist vor einem Jahr der erste Bauabschnitt im ehemaligen Hauptgebäude der DDR-Staatssicherheit im Bezirk Rostock abgeschlossen worden. Die Umbaukosten betrugen rund neun Millionen Euro. Zurzeit werden weitere 3,5 Millionen Euro im zweiten Bauabschnitt verbaut. Eine besondere Herausforderung ist der Naturschutz, denn in den alten Mauern ist eine große Population verschiedener Fledermausarten beheimatet", so Justizministerin Kuder. Sie informierte sich in Rostock über den Baufortschritt. Noch werden Teile des Hauses 2 entkernt. Nach Abschluss der Arbeiten in einem Jahr wird mit Haus 3 begonnen.
"Vor fast 60 Jahren gebaut als Zentrale von Unrecht und Willkür wird heute hier Recht gesprochen. Ihre neuen Räume beziehen konnten bereits das Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern, das Arbeitsgericht Rostock und das Sozialgericht Rostock. Das Landgericht Rostock nutzt vorerst nur den einstigen Festsaal im Haus in der August-Bebel-Straße, der zum größten Gerichtssaal des Landes umgebaut wurde. Das Landgericht wird nächstes Jahr in das Haus der Justiz umziehen", sagte die Ministerin.
"Neben Rostock investieren wir auch in die Justizzentren Greifswald und Stralsund, um auch an diesen Standorten für die Gerichtsbarkeiten modernste Rahmenbedingungen zu schaffen. Dem Betrieb für Bau und Liegenschaften danke ich für die präzise Durchführung aller Maßnahmen im Bereich der Justiz Mecklenburg-Vorpommerns", sagte die Justizministerin abschließend.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Mi., 21.05.2014 - 11:44 Uhr | Seitenaufrufe: 37
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