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Bilanz Hansesail Feuerwehr und Rettungsdienst

Rostock (HRPS) • Die 25. Hansesail ist zu Ende und aus Sicht der Feuerwehr und des Rettungsdienstes kann eine vergleichsweise positive Bilanz gezogen werden. Das Einsatzaufkommen für die Rettungskräfte blieb insgesamt unter dem Niveau der Vorjahre.

Für den Rettungsdienst kam es an den vier Tagen zu insgesamt 125 Einsätzen. Hierbei gab es aus Sicht des Rettungsdienstes erfreulicherweise keine besonders schweren Unfälle oder ungewöhnlichen Ereignisse.

In 21 Fällen mussten Patienten in die Krankenhäuser eingewiesen werden.
Dies war zumeist Folge von Stürzen, Alkoholmissbrauch oder hitzebedingten Kreislaufproblemen.

Bei den übrigen 104 Fällen handelte es sich um medizinische Versorgungen, die vor Ort durchgeführt werden konnten. Hierbei waren zum Beispiel Hautabschürfungen nach Sturz, diverse Insektenstiche, Blasen an den Füßen und auch der übermäßige Genuss von Alkohol zu behandeln.

Für die Feuerwehr gab es drei Einsätze, darunter eine Person, die ins Wasser gefallen war, sich aber sehr schnell mit Hilfe einer Bootsbesatzung in Sicherheit bringen konnte. Außerdem musste Regenwasser in der Nähe spannungsführender Kabel abgepumpt und ein brennender Müllbehälter gelöscht werden.

Dr. Chris Müller, Senator für Finanzen, Verwaltung und Ordnung sprach allen Helferinnen und Helfern seinen Dank aus: "Dass die 25. Hanse Sail vollkommen friedlich und ohne größere Vorkommnisse ablief, ist der gemeinsame Verdienst einer großen Zahl von Rettungs- und Sicherheitskräften, nicht nur bei der Berufsfeuerwehr, sondern zum Beispiel  auch bei Polizei, DLRG oder THW. Ihre verantwortungsvolle und zuverlässige Arbeit hinter den Kulissen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden."

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 16:48 Uhr | Seitenaufrufe: 128
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