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Top 7 - Meist gelesene News
Berlin stellt seine Olympia-Kampagne vor. Segel-Standort soll Warnemünde bei Rostock werden. Warnemünde hat Erfahrung mit Großevents auf dem Wasser.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Sie prägen die Stadt, ohne große Worte zu machen. In persönlichen Porträts erzählen wir, was sie antreibt – und warum ihr Engagement für Rostock und die Region so wichtig ist: „Rostocks heimliche Macher“, heißt unsere neue Serie.
Rostock: Verfassungsfeindliche Musik in der Innenstadt, kurz darauf Attacke auf 19-Jährigen. Ermittlungen laufen, Zeugen gesucht.
Ganz Rostock hält den Atem an! Der Naderi-Krimi spitzt sich zu.
Nach einem starken Saisoneinstieg mit neuer Bestzeit in Chemnitz hat die Rostocker Hürdensprinterin Lia Flotow sogar die Norm für die Hallen-WM im Hinterkopf.
Eine Maschine in menschenähnlicher Gestalt, die Fragen beantwortet und Getränke serviert: Ein Video von Karls aus dem Erlebnisdorf in Rövershagen (Landkreis Rostock) ruft bei Betrachtern unterschiedliche Gefühle hervor. Für die einen ist es die Zukunft, andere sehen den Charme des Bauernhof-Ambientes in Gefahr.
Fußballspiel F.C. Hansa Rostock gegen FC Carl Zeiss Jena verlief ruhig
Rostock (pihr) • Die Fußballbegegnung zwischen F.C. Hansa Rostock und dem FC Carl Zeiss Jena am Samstag, 02.04.2011, verlief aus polizeilicher Sicht ruhig. Die An- und Abreise der 1700 Gästefans aus Jena ist ohne größere Zwischenfälle verlaufen wie auch der Transport in Shuttlebussen zum Stadion und zurück. Gegen 13:00 Uhr wurde bei einer bundespolizeilichen Kontrolle auf dem Hauptbahnhof Rostock ein mit Haftbefehl gesuchter Fan aus Jena festgestellt. Der 32-jährige Mann aus Gera war wegen Betrugshandlungen / Erschleichen von Leistungen zu einer Geldstrafe von 763,00 Euro verurteilt worden. Da er die geforderte Geldstrafe nicht zahlen konnte, muss er nun für 60 Tage in die JVA einziehen.
Die Beamten mussten mehrere Anzeigen wegen Körperverletzungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigungen aufnehmen. Weiterhin wurden vier Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz festgestellt.
Die Polizei hatte Ausschreitungen beim der vom DFB als Risikospiel klassifizierte Drittligabegegnung nicht ausgeschlossen und gemeinsam mit der Bundespolizei über 1.300 Beamte im Einsatz.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Fr., 16.01.1970 - 02:37 Uhr | Seitenaufrufe: 364« zurück zur News-Übersicht
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