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Top 7 - Meist gelesene News
Tragödie am Warnemünder Bahnhof. Wahrscheinlich handelte es sich bei dem tödlichen Unfall um einen Suizid.
Immer wieder werden Urlauber und Einheimische in Warnemünde von Möwen attackiert: Rostocker Gastronomen verraten, wie sie sich und ihre Gäste in dieser Saison vor den gefräßigen Vögeln schützen wollen.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Der Uferweg an der Warnow ist sehr beliebt. Täglich tummeln sich dort Fußgänger, Radfahrer und Läufer. Doch das ist erstmal vorbei. Die Hansestadt hat umfangreiche Bauarbeiten geplant. Am Ende soll der...
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Zwischen 120 und 200 Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter sind Schätzungen zufolge aktuell in der Hansestadt tätig. In welchen Bereichen und unter welchen Bedingungen sie arbeiten und was die Situation verschlimmern könnte, verrät Sandra Kamitz, die seit mehr als zehn Jahren Menschen in der Sexarbeit berät.
Brand einer Lagerhalle auf dem Gelände der Alten Molkerei
Rostock-
Brinckmansdorf (PIHR) • Am Sonntagabend gegen 18:10 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei wegen einer Brandmeldung in die Neubrandenburger Straße gerufen. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass eine ca. 60m x 15 m große Lagerhalle, die momentan ungenutzt ist, auf dem Gelände des ehemaligen Molkereibetriebs in voller Ausdehnung brannte. Die dabei entstandenen tiefschwarzen Rauchschwaden waren im gesamten Rostocker Südosten und auch bis in die Innenstadt hinein zu merken. Ein Großaufgebot der Rostocker Feuerwehren konnte den Brand unter Kontrolle bringen und zirka 21:00 Uhr als gelöscht melden. Die Neubrandenburger Straße musste für mehr als eine Stunde voll gesperrt werden. Anschließend wurde die Geschwindigkeit am Einsatzort aus Sicherheitsgründen bis zum Abschluss der Löscharbeiten reduziert. Der Kriminaldauerdienst hat Ermittlungen am Brandort aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei von Brandstiftung aus. Am Montag sind weitere Ermittlungsmaßnahmen erforderlich, die derzeit wegen der am Brandort noch herrschenden Temperaturen nicht möglich sind. Durch das Feuer wurden keine Personen verletzt. Der entstandene Rauch stellte zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung dar. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 06:03 Uhr | Seitenaufrufe: 176« zurück zur News-Übersicht
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