Rostocker Kita-Planer startet zum 1. September / News / Seestadt Rostock
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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | So., 17:16 Uhr

Rostocker Kita-Planer startet zum 1. September

Rostock (HRPS) • Die Hansestadt wird ab sofort noch familienfreundlicher. Mit dem online-basierten Rostocker Kita-Planer unter der Internetadresse www.rostock.de/kitaplaner können Familien nach einem Betreuungsplatz für ihre Kinder suchen und sich gleich für einen Platz anmelden – ganz einfach von der heimischen Couch.

Bisher ließen viele Eltern ihren Nachwuchs auf die Wartelisten mehrerer Kitas setzen, um die Chancen auf einen Kitaplatz zu erhöhen. Das führte zu endlosen Wartelisten und einem riesigen Kommunikationsaufwand für Eltern, Kita-Leitungen, Träger und Kommune. Zudem wussten die Verantwortlichen im Amt für Jugend und Soziales nie ganz konkret, wie viele Plätze wirklich gebraucht werden. "Diese Situation war für uns nicht länger zeitgemäß, daher haben wir nach einer softwarebasierten Lösung gesucht und führen nun den Rostocker Kita-Planer ein", erklärt Olaf Gäde, Sachgebietsleiter und Projektverantwortlicher im Amt für Jugend und Soziales.

Mehrfachanmeldungen sind natürlich weiter möglich. Die eingesetzte Software erkennt allerdings, dass es sich um mehrere Anmeldungen eines Kindes handelt. Es gibt eine kombinierte Warteliste aller Betreuungseinrichtungen, in der Doubletten automatisch herausgefiltert werden. "So wissen wir sehr genau, wie viele Plätze in welchem Stadtteil beantragt wurden – und können gegebenenfalls das Angebot anpassen.
Außerdem haben wir jederzeit einen Überblick über die aktuelle Belegung in den Einrichtungen. Diese Planungssicherheit hilft allen Beteiligten", freut sich Gäde. Kita-Leitungen, die von oft verzweifelten Eltern viele Anfragen per Telefon, E-Mail, Brief oder in persönlichen Gesprächen erhielten, können sich wieder mehr auf ihre pädagogische und organisatorische Arbeit konzentrieren.

Familien können sich über das integrierte Elternportal zunächst einen Überblick über das Gesamtangebot verschaffen, denn auch die Tagespflegeangebote sind im System integriert. Hier gibt es Antworten zum Beispiel auf folgende Fragen: Wo gibt es überhaupt Betreuungsmöglichkeiten? Wie ist die jeweilige Raumausstattung, gibt es einen eigenen Spielplatz oder eine eigene Küche? Welches pädagogische Konzept wird verfolgt? Zusätzlich sehen die Eltern auf Anhieb, ob in den von ihnen favorisierten Einrichtungen zum Wunschtermin Plätze frei sind und können sich gleich online auf einen Platz bewerben.

Das neue System basiert auf der Software Kita-Planer 2, die bereits in sieben Bundesländern eingesetzt wird (www.kita-planer.de). Diese Software wurde von der Herstellerfirma arxes-tolina im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit dem Zweckverband Elektronische Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern (eGo-MV) an die besonderen Gegebenheiten des Landes und der Hansestadt Rostock angepasst. Julia Bauer, Sachgebietsleiterin Kita im Amt für Jugend und Soziales, begründet, warum sich die Verantwortlichen für diese Lösung entschieden haben: "Die Software ist selbsterklärend und optimiert die Verwaltung und Vergabe für alle Beteiligten." Die Vergabe wird dabei, wie bisher, von den Trägern vorgenommen. Von Anfang an eingebunden waren auch die Datenschutzbeauftragten des Landes und der Stadt.

Dirk Gros, Bereichsleiter beim eGo-MV, ist stolz auf das Erreichte: " Wir freuen uns, dass wir mit Rostock die größte Stadt des Landes für unser Projekt begeistern konnten. In den nächsten Monaten folgen auch die Landeshauptstadt Schwerin und der Landkreis Vorpommern-Greifswald und hoffentlich bald noch viele mehr."

Im Rahmen des Projekts kooperierten Stadt, Träger und Kitas sehr eng.
Nur so ließ sich diese Lösung für Kinder vom Krippen- bis zum Schulalter erfolgreich umzusetzen.
Auch Eltern ohne direkten Internetzugang können das elektronische Anmeldeverfahren nutzen. Über jede Einrichtung, jede Tagespflegeperson oder das Amt für Jugend und Soziales kann der Rostocker Kita-Planer aufgerufen werden. Hierzu ist dann eine Kontaktaufnahme vor Ort notwendig.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 08:25 Uhr | Seitenaufrufe: 156
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