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Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Ein Unternehmen aus Finnland bietet in Rostock, Wismar und kleineren Orten in MV Wohnungen für Kurzzeitmieter wie Monteure an. Doch im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Firma keine Genehmigung dafür. Die Stadt will dagegen vorgehen, weil das Geschäftsgebaren die Wohnungsnot verschärfen könnte.
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Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Gefährliche Körperverletzung mittels Bierflasche
Rostock-
Kröpeliner-Tor-Vorstadt (PIHR) • Am 19.05.2014 gegen 22:30 Uhr wurde per Notruf in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock bekannt, daß es in der Straßenbahn der Linie 1 zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen war. Dabei wurde einem 33jährigen Rostocker von einem 24jährigen und seinem 26jährigem Begleiter nach vorangegangenem Streit über zu laute Musik an der Straßenbahnhaltestelle Doberaner Platz eine Bierflasche auf dem Kopf zerschlagen. Dadurch erlitt das Opfer Schnittwunden und ein Hämatom am Kopf, welche im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die beiden flüchtigen Tatverdächtigen konnten in unmittelbarer Tatortnähe gestellt werden. Beide waren mit 2,10 und 1,98 Promille erheblich alkoholisiert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 06:02 Uhr | Seitenaufrufe: 161« zurück zur News-Übersicht
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