News
Top 7 - Meist gelesene News
Sie wollten wie kriminelle Profis vorgehen – wurden aber schnell gefasst. Ein Gericht hat Haftbefehle gegen das Duo erlassen, das für zwei Geldautomaten-Sprengungen verantwortlich sein soll.
IKEA schließt das Rostocker Callcenter. 279 Beschäftigte bangen um ihre Zukunft, Kunden sollen keine Änderungen spüren.
Berührender Abschied von Regina: Am Heiligabend 2025 ist die Rostocker Rentnerin, die durch die RTL-Zwei-Sendung „Hartz und Herzlich“ berühmt wurde, verstorben. In einer eigenen Folge wird an die 72-Jährige erinnert – auch von Freunden, die noch nie vor der Kamera standen.
Die Möbelhaus-Kette schließt – auch mit Verweis auf die Kosten – den Servicecenter-Standort Rostock. 300 Menschen verlieren ihre Arbeit. Die Art und Weise passt so gar nicht zum Wohlfühl-Image, das die Schweden gerne vermitteln, meint OZ-Chefreporter Andreas Meyer.
Wer in Rostock Möwen füttert, dem drohen bis zu 5000 Euro Strafe. Vielen Gästen im Ostseebad Warnemünde ist das nicht klar, wie eine kleine Umfrage ergab. Problem: Viele der Hinweisschilder sind mit Hansa-Stickern überklebt und nicht lesbar.
In der RTL-2-Sendung geben Protagonisten wie Sandra, Jasmin, Pam und Jean Einblicke in ihr Leben. Ob Stress mit dem Vermieter, Ärger mit dem Jobcenter, Haus-Kauf oder Kinderglück - alles läuft im Fernsehen. Ein folgenschweres Erlebnis mit ihrem Ex-Freund teilt Bürgergeld-Empfängerin Lena mit TV-Guckern.
In Rostock hilft eines von drei Ikea-Servicecentern in Deutschland Kunden bei Wünschen und Problemen. Damit ist bald Schluss: Ikea hat den Mitarbeitern am Mittwoch (25. Februar) mitgeteilt, dass der Standort geschlossen wird.
Flüchtlingsströme reißen nicht ab
Rostock-Stadtmitte (BPHR) • Am vergangenen Freitag wurde die Bundespolizei am Hbf Rostock durch eine Reisende auf eine 5 köpfige Familie aufmerksam gemacht: Der 29 jährige Vater und die 25 jährige Mutter aus Afghanistan reisten zusammen mit ihren 3 Kindern im Alter von 9, 7 und 4 Jahren. Auf der Suche nach der Polizei, bei der sie einen Asylantrag stellen wollten, wurden sie durch die Reisende unterstützt. Im Anschluss an die Ermittlungen wurde die Familie an die Aufnahmeeinrichtung in Nostorf Horst verwiesen. Am selben Tag wurde ein alleinreisender 14 jähriger Syrer bei der Landpolizei in Rostock vorstellig. Nach Übergabe an die zuständige Bundespolizei im Seehafen Rostock äußerte der Syrer ebenfalls ein Asylbegehren und wurde im Anschluss an die Ermittlungen zum Jugendnotdienst in Rostock gebracht. Am vergangenen Samstag wurde bei der Einreise aus Dänemark ein 23 jähriger Sudanese ohne Reisedokumente festgestellt. Auch er äußerte ein Schutzersuchen und wurde im Anschluss an die Ermittlungen an die Aufnahmeeinrichtung in Nostorf Horst verwiesen. Ebenfalls am Samstag wurde bei der Ausreise nach Dänemark ein 17 jähriger alleinreisender Syrer ohne ein zum Aufenthalt in Deutschland berechtigendes Dokument festgestellt. Im Rahmen der Befragung äußerte er ein Asylbegehren und wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen zum Jugendnotdienst in Rostock gebracht. Am Hbf Rostock wurden am Samstag zwei 17jährige Afghanen ohne Reisedokumente festgestellt, die ebenfalls im Rahmen der Befragung ein Schutzersuchen äußerten und im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen zum Jugendnotdienst in Rostock gebracht wurden.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 16:46 Uhr | Seitenaufrufe: 145« zurück zur News-Übersicht
Sie möchten auch Ihre Pressemitteilungen hier veröffentlichen? Dann senden Sie diese bitte an
presse «at» hro-news.de.
Wir behalten uns das Recht vor, bestimmte Mitteilungen ohne Angaben von Gründen nicht zu veröffentlichen.