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Top 7 - Meist gelesene News
Rostock/Umland (PIHR) - Am Mittwochvormittag haben Polizeibeamte in Sievershagen zwei Minderjährige auf einem gestohlenen Kleinkraftrad angehalten. Gegen 10:40 Uhr fiel den Beamten in der Ostsee-Park-Straße eine mit zwei Personen besetzte Vespa auf, da keiner der beiden einen Schutzhelm trug. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle...
Quelle: HRO-News.de | Do., 14:02 Uhr
Rostock geht gegen Monteurwohnungen vor - aber das löst nicht das Problem - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:22 Uhr
Rostock (PIHR) - Am heutigen Tag führte die Polizeiinspektion Rostock in den Rostocker Stadtteilen Evershagen und Lütten-Klein einen Einsatz mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften des Landeskriminalamtes M-V durch. Anlassgebend für den Polizeieinsatz war ein schwerer Raub, der sich nach polizeilichen Erkenntnissen am Abend...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 22:59 Uhr
Tierversuche an Uniklinik Rostock: Ethisch verwerflich und Patienten gegenüber fahrlässig - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:37 Uhr
Umfrage: Halten Sie Tierversuche für notwendig? - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:38 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (21.04.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:39 Uhr
Volkshochschule Rostock - Foto: Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Zu einer Veranstaltung „Mit Wasserstoff in die Zukunft: Führung bei rebus“ lädt Rostocks Volkshochschule jetzt ein. Interessenten erfahren bei einer Betriebsführung, wie die rebus Regionalbus Rostock GmbH den Nahverkehr mit Wasserstoff neugestaltet. Vorgestellt werden die Flotte aus 52 Wasserstoffbussen und...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 07:36 Uhr

Land fördert Jugendarbeit in Rostock und in Vorpommern-Greifswald

Rostock/Schwerin/Greifswald (MAGS) • Das Land Mecklenburg-Vorpommern wird auch weiterhin die Jugendarbeit in der Hansestadt Rostock und im Landkreis Vorpommern-Greifswald unterstützen. Sozialministerin Birgit Hesse hat zwei entsprechende Vereinbarungen mit der Hansestadt und dem Landkreis unterschrieben, wonach die Unterstützung bis zum Jahr 2018 weiterläuft.

"Mit dem Geld können Kinder und Jugendliche zum Beispiel Bildungsangebote wahrnehmen oder auf Jugendfreizeiten fahren", sagte die Ministerin. Die Möglichkeiten für den Einsatz der Mittel sind sehr umfangreich. Nahezu alles aus dem Bereich der außerschulischen Jugendbildung kann damit finanziert werden. "Vereine und Verbände, die in der Jugendarbeit tätig sind, können über die Hansestadt bzw. den Landkreis Mittel für die Kinder und Jugendlichen beantragen. Sie kommen also direkt den Kindern zugute", so Hesse.

Die Vereinbarungen mit beiden Gebietskörperschaften gelten für die Haushaltsjahre 2016 bis 2018. Das Land fördert die Jugendarbeit im jährlich mit 5,11 Euro pro Jugendlichem zwischen zehn und 26 Jahren. Für die Hansestadt Rostock summiert sich der Betrag auf über 146.000 Euro, für den Landkreis Vorpommern-Greifswald auf über 162.000 Euro. Gleichzeitig verpflichten sich die Hansestadt bzw. der Landkreis in der Vereinbarung, nicht weniger als 50 Euro pro Jugendlichem in der genannten Altersgruppe bereitzustellen.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 21:32 Uhr | Seitenaufrufe: 125
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