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Im Prozess um brutale Übergriffe auf zwei Prostituierte sollen am Landgericht Rostock heute die Nebenklage und die Verteidigung ihre Plädoyers halten. Die Staatsanwaltschaft hatte dem 28-jährigen Angeklagten ursprünglich versuchten Totschlag vorgeworfe...
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Sitzt ehemaliges NPD-Mitglied für die AfD in der Bürgerschaft? - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
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Protestaktionen zum globalen Klimastreik auch im Nordosten - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
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Namens-Wirrwarr um Rasmus Thellufsen beim Drittligisten Hansa Rostock.Der dänische Neuzugang der Norddeutschen muss künftig mit "Pedersen" auf dem Trikot auflaufen. Dies teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) laut FC Hansa den Mecklenburgern mit.Voraus...
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Fußball-Drittligist Hansa Rostock hat mit einem 2:1-Sieg bei Eintracht Braunschweig wichtige Punkte geholt. Braunschweig büßte dabei die Tabellenführung ein.
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Auf der Autobahn 20 kommt es ab Dienstagmorgen zu weiteren Behinderungen. Gleich an drei weiteren Abschnitten werden die Fahrbahnen saniert - Höhe Wismar, Rostock und Friedland.
Quelle: NDR.de | Mo., 06:48 Uhr

Europa diskutiert in Rostock über den Umgang mit Hoch-Risiko-Straftätern

Justizministerin Uta-Maria Kuder begrüßt Experten aus 35 Ländern zur Abschlusskonferenz des EU-Projekts "Justice Cooperation Network" (JCN) vom 3. bis 5.9.14

Rostock-Hohe Düne (JMMV) • "Knapp zwei Jahre lang haben die vier Projektländer Mecklenburg-Vorpommern, Irland, Estland und Finnland über den Umgang mit Hoch-Risiko-Straftätern beraten. Das vom Justizministerium initiierte EU-Projekt wird in Rostock-Warnemünde seinen Abschluss finden. Gemeinsam mit Vertretern aus 34 Ländern werden wir über die Ergebnisse des Projekts diskutieren. Das Ziel sind EU-weite Standards, wie mit Hoch-Risiko-Straftätern optimal umgegangen werden sollte, damit sie nach Haftentlassung in die Gesellschaft zurückkehren können und von ihnen möglichst keine Bedrohung mehr ausgeht. Ich bin gespannt auf die Erfahrungen aus den unterschiedlichen Projektländern und auf das Ergebnis", sagte Justizministerin Kuder.
Erwartet werden rund 400 Gäste aus Deutschland, Estland, Irland, Finnland Belgien, Bulgarien, Kroatien, Österreich, Zypern, Tschechien, Dänemark, Griechenland, Ungarn, Italien, Lettland, Litauen, Malta, Großbritannien, Liechtenstein, Luxemburg, Slowakei, Polen, Mazedonien, Montenegro, Niederlande, Portugal, Rumänien, Schweiz, Serbien, Slowenien, Norwegen, Spanien, Schweden, USA.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Mi., 27.08.2014 - 11:41 Uhr | Seitenaufrufe: 14
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