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Warnemünde: Abriss vom „Pier 7“ wird verschoben - das sind die neuen Pläne von Karls im Ostseebad - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Das „Pier 7″ in Warnemünde sollte im November abgerissen werden. Doch nun bleibt der beliebte Treffpunkt an der Kaikante doch noch stehen. Warum die Pläne für den Neubau geändert wurden – und wieso Karls-Chef Robert Dahl das sogar positiv sieht.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 12:31 Uhr
Wie Warnemünder zwischen Touristenmassen leben + Fluglehrer auf dem Eurofighter + Abriss von „Pier 7″ verschoben - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ein breiter und gepflegter Strand, urige Restaurants und kleine Gassen mit Cafés und Läden zum Schnökern. Warnemünde ist ein Ort, um den uns viele Menschen beneiden. Kein Wunder, dass jährlich Hunderttausende...
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Galeria Kaufhof Rostock sperrt Marken wegen Insolvenz – Kunden überrascht - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Handtücher, Schuhe und Kochtöpfe stehen in den Regalen – kaufen können Kunden sie trotzdem nicht. Die Insolvenz von Galeria hat sichtbare Folgen für die Rostocker Filiale. Einige Marken haben den Verkauf ihrer Waren vorerst gestoppt. Welche Produkte in Rostock derzeit nicht verkauft werden können.
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Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (16.10.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
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Warnemünde: Teepott-Restaurant schließt – Gastronom plant Eventlocation - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Im Teepott in Warnemünde bleiben die Restauranttüren für Tagesgäste vorerst geschlossen. Gastronom Christoph Wulff will den prominenten Standort künftig anders nutzen. Welche Pläne er mit der Location im Ostseebad hat.
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Ostsee-Hochwasser? Aktuelle Pegelstände in Rostock, Wismar, Rügen, Greifswald am 16.10.2026 - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:31 Uhr
Weniger Straftaten in Rostock + Verkaufsstopp nach Galeria-Insolvenz + Teepott: Restaurant stellt Regelbetrieb ein - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Das Wochenende steht vor der Tür. Zeit, sich ein schönes Essen im Restaurant zu gönnen. Ein prominentes Lokal in Warnemünde allerdings hat seinen regulären Betrieb überraschend eingestellt: Das Teepott-Restaurant...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 05:15 Uhr

"Endlich eine Neubauwohnung. Ideal wohnen in Rostock"

Ausstellung im Kulturhistorischen Museum Rostock noch bis zum 25. Mai

Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Noch bis Sonntag (25. Mai 2014) ist die Sonderausstellung "Endlich eine Neubauwohnung. Ideal wohnen in Rostock" im Kulturhistorischen Museum Rostock zu sehen. An diesem Tag haben Interessenten noch einmal die Möglichkeit, die Exposition bei einer Sonntagsführung mit Museumsleiter Dr. Steffen Stuth zu erleben. Diese beginnt um 11 Uhr.
Bisher sahen rund 23.000 Besucherinnen und Besucher die erfolgreiche Präsentation.

Mit der Ausstellung widmet sich das Museum einem Thema der jüngeren Geschichte der Stadt Rostock: der stadträumlichen, städtebaulichen und gesellschaftlichen Entwicklung der Stadt Rostock in den Jahren zwischen 1953 und 1990. Anhand historischer Fotografien und Dokumente gibt die Präsentation einem Einblick in die Entstehung und das Aussehen der neuen Stadtviertel von Reutershagen über die Südstadt, Lütten-Klein, Evershagen, Schmarl, Groß Klein, Lichtenhagen bis zu Dierkow und Toitenwinkel.

Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Rostock in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts schnell zu einer bedeutenden Hafen- und Industriestadt im Norden der DDR und spielte als Hauptstadt des Bezirkes Rostock auch im Städte- und Wohnungsbau ein besondere Rolle. Die damit verbundenen Veränderungen stellten die Stadtplaner Rostocks vor enorme Herausforderungen. Die schnell wachsende Bevölkerung erforderte Wohnungsbauprojekte in großen Dimensionen. Dazu dienten standardisierte Großblock- und Plattenbausysteme. Mit ihnen wurden vor allem an Industriestandorten neue Stadtteile und Großsiedlungen gebaut.
Kinderkrippen und –gärten, Schulen, Geschäfte und Freizeiteinrichtungen ergänzten als Zweckbauten die Wohnkomplexe. Die Ergebnisse dieser Bemühungen, die großen Wohnsiedlungen, prägen heute in weiten Teilen das Bild der Hansestadt. Sie sind fester Bestandteil ihrer Geschichte geworden.

Architekten, Stadtplaner und Politiker diskutierten seit den 1950er Jahren über die Gestalt der sozialistischen Stadt. Nach sowjetischen Vorgaben sollte zunächst ein nationaler sozialistischer Baustil entwickelt werden. Zunehmend traten jedoch ästhetische Überlegungen in den Hintergrund. Vorrangig musste der Wohnungsmangel beseitigt werden.
Der Andrang auf die entstandenen Neubauwohnungen war groß, verfügten sie doch über Zentralheizung, Warmwasser und Badezimmer. Die Nachteile der Großsiedlungen wie  Anonymität, Monotonie der Wohnblöcke und lange Wege zu Arbeit nahmen die Bewohner für diese Wohnqualität gerne in Kauf.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Sa., 17.01.1970 - 06:02 Uhr | Seitenaufrufe: 182
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