Besuche HRO-News.de auf facebook
 

Wetter

News

Top 7 - Meist gelesene News
Rostock-Dierkow (HRPS) • Am 25. Februar 2018 jährt sich der Mord an Mehmet Turgut zum 15. Mal.
Quelle: HRO-News.de | Do., 21.02.2019 - 06:57 Uhr
Polizei setzt Pfefferspray ein - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Initiative ?Vereint für Stralsund? trifft mit 100 Demonstranten auf 200 Gegner.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Sa., 23.02.2019 - 05:26 Uhr
Rostock-Südstadt (HRPS) • Ab heute (Freitag, 22. Februar 2019) können sich Patienten, Familienangehörige, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Besucherinnen und Besucher im Klinik...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 22.02.2019 - 16:01 Uhr
Rechte Initiative will trotzdem in Groß Klein auflaufen - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Trotz Verbot will die Initiative "Vereint für Rostock" Freitag demonstrieren. Es soll einen neuen Anmelder geben.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 21.02.2019 - 09:15 Uhr
Rostock-Reutershagen (HRPS) • Am 1. März 2019 wird das neue Domizil der Stadtteilbibliothek Reutershagen in der Ernst-Thälmann-Straße 27 um 9.30 Uhr feierlich durch Rostocks Senator f...
Quelle: HRO-News.de | Do., 21.02.2019 - 06:58 Uhr
Stümperhafte Täter lassen Chaos zurück und fliehen ohne Beute - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Sie kamen in den frühen Morgenstunden am Samstag und hinterließen einen wahren Scherbenhaufen.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Sa., 23.02.2019 - 11:16 Uhr
Rostock/Laage (MEIL) • Heute (22. Februar 2019) hat die Staatssekretärin des Verkehrsministeriums, Ina-Maria Ulbrich, mit dem Wirtschaftsminister, Harry Glawe, und dem Chef der St...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 22.02.2019 - 17:00 Uhr

"Endlich eine Neubauwohnung. Ideal wohnen in Rostock"

Ausstellung im Kulturhistorischen Museum Rostock noch bis zum 25. Mai

Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Noch bis Sonntag (25. Mai 2014) ist die Sonderausstellung "Endlich eine Neubauwohnung. Ideal wohnen in Rostock" im Kulturhistorischen Museum Rostock zu sehen. An diesem Tag haben Interessenten noch einmal die Möglichkeit, die Exposition bei einer Sonntagsführung mit Museumsleiter Dr. Steffen Stuth zu erleben. Diese beginnt um 11 Uhr.
Bisher sahen rund 23.000 Besucherinnen und Besucher die erfolgreiche Präsentation.

Mit der Ausstellung widmet sich das Museum einem Thema der jüngeren Geschichte der Stadt Rostock: der stadträumlichen, städtebaulichen und gesellschaftlichen Entwicklung der Stadt Rostock in den Jahren zwischen 1953 und 1990. Anhand historischer Fotografien und Dokumente gibt die Präsentation einem Einblick in die Entstehung und das Aussehen der neuen Stadtviertel von Reutershagen über die Südstadt, Lütten-Klein, Evershagen, Schmarl, Groß Klein, Lichtenhagen bis zu Dierkow und Toitenwinkel.

Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Rostock in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts schnell zu einer bedeutenden Hafen- und Industriestadt im Norden der DDR und spielte als Hauptstadt des Bezirkes Rostock auch im Städte- und Wohnungsbau ein besondere Rolle. Die damit verbundenen Veränderungen stellten die Stadtplaner Rostocks vor enorme Herausforderungen. Die schnell wachsende Bevölkerung erforderte Wohnungsbauprojekte in großen Dimensionen. Dazu dienten standardisierte Großblock- und Plattenbausysteme. Mit ihnen wurden vor allem an Industriestandorten neue Stadtteile und Großsiedlungen gebaut.
Kinderkrippen und –gärten, Schulen, Geschäfte und Freizeiteinrichtungen ergänzten als Zweckbauten die Wohnkomplexe. Die Ergebnisse dieser Bemühungen, die großen Wohnsiedlungen, prägen heute in weiten Teilen das Bild der Hansestadt. Sie sind fester Bestandteil ihrer Geschichte geworden.

Architekten, Stadtplaner und Politiker diskutierten seit den 1950er Jahren über die Gestalt der sozialistischen Stadt. Nach sowjetischen Vorgaben sollte zunächst ein nationaler sozialistischer Baustil entwickelt werden. Zunehmend traten jedoch ästhetische Überlegungen in den Hintergrund. Vorrangig musste der Wohnungsmangel beseitigt werden.
Der Andrang auf die entstandenen Neubauwohnungen war groß, verfügten sie doch über Zentralheizung, Warmwasser und Badezimmer. Die Nachteile der Großsiedlungen wie  Anonymität, Monotonie der Wohnblöcke und lange Wege zu Arbeit nahmen die Bewohner für diese Wohnqualität gerne in Kauf.

Ulrich Kunze



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Di., 20.05.2014 - 00:00 Uhr | Seitenaufrufe: 19
« zurück zur News-Übersicht
Sie möchten auch Ihre Pressemitteilungen hier veröffentlichen? Dann senden Sie diese bitte an presse «at» hro-news.de.
Wir behalten uns das Recht vor, bestimmte Mitteilungen ohne Angaben von Gründen nicht zu veröffentlichen.
www.seestadt-rostock.de - Copyright 2019