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Das Landhotel Pathes Hof öffnete seine Pforten Anfang der 1970er-Jahre noch als Pension. Ehemals bei Popgrößen beliebt, hat das Hotel heute viele Stammkunden. Dennoch verkaufen die Besitzer.
Die gebürtige Rostockerin wurde durch die TV-Doku „Goodbye Deutschland“ bekannt. Sie lebte auf Mallorca, bis sie an Krebs erkrankte. Seit der Trennung von ihrem Mann wohnt sie in Bad Doberan. Nun will sie in der Nähe von Strand und Ostsee mit einem eigenen Laden Geld verdienen.
Unter dem Motto "Rostock mit dem Fahrrad entdecken" ruft der Senator f�r Bau und Umwelt, Holger Matth�us, zur Beteiligung an der Gestaltung des Umweltkalenders 2011 auf. Gesucht werden Fotos mit neuen Blickwinkeln auf Rostocker Sehensw�rdigkeiten - vor allem vom Fahrrad aus. Radfahrer sehen oft mehr und finden...
Das Kulturhistorische Museum Rostock, das Europ�ische Integrationszentrum Rostock e.V. und das EuropeDirect Informationszentrum Rostock laden am 8. April 2010 um 17 Uhr anl�sslich der Fotoausstellung "Die unbekannten Europ�er" zu einer Informationsveranstaltung in das Kulturhistorische Museum ein.
Das Stadtamt der Hansestadt Rostock f�hrt am 19. Mai 2010 von 13 bis 15 Uhr auf dem Gel�nde des Stadtamtes Rostock Charles-Darwin-Ring 6 eine Versteigerung durch.
Hier erhalten Sie einen �berblick �ber die Termine der Ortsbeir�te in der Woche vom 26. bis 30. April 2010
Hier erhalten Sie einen �berblick �ber die Termine der Aussch�sse der B�rgerschaft in der Woche vom 26. bis 30. April 2010:
Minister übergab Förderbescheide für Rostocker Straßenbahn AG
Rostock-
Reutershagen (MEIL) • Infrastrukturminister Christian Pegel übergab heute (04.12.2014) zwei Zuwendungsbescheide für Investitionen zur Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Land Mecklenburg-Vorpommern an die Rostocker Straßenbahn AG.
Eine Zuwendung als Zuschuss für Investitionen in Höhe von 782.390 Euro ist für die Verbesserung des ÖPNV (z.B. für die Beschaffung von Fahrzeugen) bestimmt.
Eine weitere Zuwendung als Zuschuss für Investitionen in Höhe von 2.677.500 Euro aus Regionalisierungsmitteln wird als Ausgleich für erhöhte Aufwendungen, die Straßenbahnbetrieben für die Infrastrukturanlagen entstehen, gewährt. Straßenbahnbetriebe haben im Vergleich zu Omnibusbetrieben durch Aufwendungen für Gleisanlagen, Stromversorgungssysteme sowie Signal-, Leit- und Sicherungseinrichtungen erhebliche Mehrkosten zu tragen. Dieser Nachteil soll durch die Gewährung einer Zuwendung in Form einer Anteilfinanzierung ausgeglichen werden.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Verkehr | Sa., 17.01.1970 - 10:48 Uhr | Seitenaufrufe: 125« zurück zur News-Übersicht
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