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Immer wieder passieren Tanker mit russischem Öl die Ostsee vor Mecklenburg-Vorpommern. Umweltorganisationen warnen vor einer möglichen Katastrophe – und fordern ein härteres Vorgehen. Was meinen Sie?
Im Warnemünder Hübner Hotel sind Stammgäste und langjährige Mitarbeiter Teil der Philosophie, sagt Christoph Gäbler, der das Haus seit einem Jahr leitet. Warum manche Urlauber seit Generationen immer wiederkehren – und Angestellte gar nicht erst gehen wollen.
Elke Schünemann, ehemalige Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes, engagiert sich seit zehn Jahren ehrenamtlich im Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft. Jeden Freitagabend widmet sie ganz praktisch dem Schutz von Fröschen und Kröten.
Vor allem das Ost-West-Gefälle bei den Löhnen empfinden die Rostocker als unfair. Für mehr Geld wegziehen, wollen jedoch die wenigsten.
Die Rostockerin Carla Seeberger tauscht regelmäßig Tupfer gegen Mikro und tritt neben Medizinstudium und Arbeit als OP-Schwester als Sängerin „Carls8berg“ auf. Beim Landesrockfestival räumte sie den ersten Preis ab. Der OZ verrät sie, wie sie den Spagat zwischen beiden Welten schafft.
Südost-Rügen/Hiddensee (gü/DR). Nun wehen sie wieder im Wind! Die „Blauen Flaggen“ sind eine bekannte Auszeichnung für eine hervorragende Strand- und Badewasserqualität durch die Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung. So haben auch in diesem Jahr Vertreter der Ostseebäder Baabe, Binz, Göhren und...
In Rostock startet der Cannabis-Club „Piff Paff Cannabis“ mit dem legalen Anbau von Hanfpflanzen in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Der Verein setzt auf ökologischen Anbau und will den Schwarzmarkt bekämpfen. Damit ist der Club in MV nicht allein.
Minister übergab Förderbescheide für Rostocker Straßenbahn AG
Rostock-
Reutershagen (MEIL) • Infrastrukturminister Christian Pegel übergab heute (04.12.2014) zwei Zuwendungsbescheide für Investitionen zur Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Land Mecklenburg-Vorpommern an die Rostocker Straßenbahn AG.
Eine Zuwendung als Zuschuss für Investitionen in Höhe von 782.390 Euro ist für die Verbesserung des ÖPNV (z.B. für die Beschaffung von Fahrzeugen) bestimmt.
Eine weitere Zuwendung als Zuschuss für Investitionen in Höhe von 2.677.500 Euro aus Regionalisierungsmitteln wird als Ausgleich für erhöhte Aufwendungen, die Straßenbahnbetrieben für die Infrastrukturanlagen entstehen, gewährt. Straßenbahnbetriebe haben im Vergleich zu Omnibusbetrieben durch Aufwendungen für Gleisanlagen, Stromversorgungssysteme sowie Signal-, Leit- und Sicherungseinrichtungen erhebliche Mehrkosten zu tragen. Dieser Nachteil soll durch die Gewährung einer Zuwendung in Form einer Anteilfinanzierung ausgeglichen werden.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Verkehr | Sa., 17.01.1970 - 10:48 Uhr | Seitenaufrufe: 125« zurück zur News-Übersicht
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