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Ostsee-Hochwasser? Aktuelle Pegelstände in Rostock, Wismar, Rügen, Greifswald am 16.09.2026 - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 04:19 Uhr
Hoffnung für Rostocker Straßenbahn-Linie: Bürgerinitiative erzwingt Prüfung - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ende Oktober soll der Betrieb der Straßenbahn zum Neuen Friedhof in Rostock für immer eingestellt werden – weil dann der Abriss einer Brücke beginnt. Doch nun muss sich das Land erneut mit dem Bauvorhaben befassen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 07:19 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Mo., 16:02 Uhr
Baustellen in Rostock am 15.9.2026: Hier gibt es Sperrungen und Bauarbeiten - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:04 Uhr
Wassertemperaturen der Ostsee in Warnemünde, Kühlungsborn, Binz, Heringsdorf am 15.09.2026 - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob als Abkühlung im Sommer oder eine Mutprobe im Winter: Das Bad in der Ostsee lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Doch wie warm ist das Wasser entlang der Küste von MV gerade? Unsere Karte zeigt täglich die aktuellen Messwerte an den größten Stränden.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 06:48 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (16.09.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 04:04 Uhr
Rostock/Umland (PIHR) - Nach mehreren Bränden im Juli 2026 ist es der Kriminalpolizeiinspektion Rostock gelungen, die Taten aufzuklären. Ein 22-jähriger Deutscher steht im Verdacht, mindestens fünf Brände in Rostock und Elmenhorst gelegt zu haben. Der aus Rostock stammende Mann wurde Anfang September im Bundesland Brandenburg...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 14:29 Uhr

Fernwärme ist Zukunftssicherung

Rostock (hrps) • Einen wichtigen Beitrag für eine sichere Energiezukunft Rostocks haben die großen Rostocker Wohnungsunternehmen mit der Stadtwerke Rostock AG in den letzten Tagen geleistet. In neuen langfristigen Lieferverträgen wurde Fernwärme als Basisenergie für Raumwärme und Warmwasser für die Mehrzahl aller Rostocker Wohnungen und damit deren Bewohnerinnen und Bewohner gesichert.

Fernwärme ist das einzige Energieprodukt, das nur lokal erzeugt und verteilt werden kann. Die Rostocker Fernwärme fällt im Gas- und Dampfturbinen- Heizkraftwerk in Marienehe und im Steinkohlenkraftwerk quasi als Abfall der Stromproduktion an und ist damit heutzutage die sinnvollste und umweltverträglichste Nutzung fossiler Energien - als Wärmeenergie für Wohnungen.

Aktuell wird Fernwärme in sogenannter Kraft-Wärme-Kopplung, der gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme erzeugt und ist damit gesetzlich erneuerbaren Energien gleichgestellt.

Zukünftig kann die Fernwärme bei Erzeugung aus erneuerbaren und regional gewonnenen Energiequellen einen entscheidenden Beitrag zur gestarteten Energiewende der Hansestadt Rostock beisteuern.

„Die langfristige vertragliche Bindung ist ein großer Vertrauensbeweis der Unternehmen. Damit wird die Rostocker Energieversorgung auf eine zukunftsfähige und belastbare Basis gestellt, fördert die regionale Wirtschaft, schafft und sichert Arbeitsplätze und ganz nebenbei wird die Kohlendioxidemission gesenkt und damit das Weltklima geschützt“, schaut Holger Matthäus, Rostocks Senator für Bau und Umwelt in die Zukunft.

Im Vergleich mit anderen Städten dieser Erde hat Rostock mit dieser solidarischen und auf das Gemeinwohl orientierten Infrastruktur einen unschätzbaren Vorteil. Fast 70.000 und damit 60 Prozent aller Wohnungen werden mit Fernwärme versorgt. Mit einem Fernwärmeversorgungsgrad von 98 Prozent ist Kopenhagen ein besonderes Vorbild einer zukunftsfähigen Energieversorgung.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Energie | Fr., 16.01.1970 - 00:12 Uhr | Seitenaufrufe: 596
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