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Potential von Frauen für die Unternehmensnachfolge nutzen!

Rostock/Roggentin (fgmv) • Die Parlamentarische Staatssekretärin für Frauen und Gleichstellung, Dr. Margret Seemann (SPD), weist darauf hin, dass bei der Suche für die Unternehmensnachfolge auch Frauen stärker in den Blick genommen werden müssen.

Auf der Konferenz "Bestand sichern, Zukunft gestalten. Unternehmensnachfolge durch Frauen" sagte Seemann: "In Mecklenburg-Vorpommern stehen zahlreiche klein- und mittelständische Unternehmen zur Nachfolge an. Etwa 14.000 Unternehmerinnen und Unternehmer befinden sich hierzulande in einem fortgeschrittenen Alter. Gleichzeitig geht infolge des demografischen Wandels die Zahl der jungen übernahmewilligen Personen zurück. Dennoch werden qualifizierte und übernahmewillige Frauen häufig nicht für eine Unternehmensnachfolge in Betracht gezogen. So liegt laut einer Studie des Bundesfamilienministeriums zur Unternehmensnachfolge durch Frauen der Frauenanteil an Unternehmensnachfolgen in Deutschland lediglich zwischen 13 und 23 Prozent. Und auch bei Familienunternehmen werden oft nur Söhne, nicht aber Töchter für eine Unternehmensnachfolge in Betracht gezogen. Gleichzeitig müssen rund 8,3 Prozent der Unternehmen mangels Nachfolge stillgelegt werden. Dabei wird in der genannten Studie auch deutlich, dass Frauen heute hervorragend ausgebildet sind und über die notwendigen Kompetenzen verfügen, um ein Unternehmen zu leiten. Zudem handeln Unternehmerinnen verantwortungsvoll und weitsichtig und setzen sich sehr für die Sicherung der Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Deshalb: Auch bei der Unternehmensnachfolge muss im Interesse aller das Potential von Frauen mit genutzt werden!"

Die Konferenz "Bestand sichern, Zukunft gestalten. Unternehmensnachfolge durch Frauen" fand unter Seemanns Schirmherrschaft am 2.11.2010 von 17:30 bis 20:30 Uhr in der Informatik-Center Roggentin GmbH, Konrad-Zuse-Straße 1a statt. Sie ist eine Nachfolgekonferenz der von Seemann und dem Landesfrauenrat M-V e.V. im November 2009 gestarteten Aktion "Unternehmensnachfolge ist weiblich". Organisatoren der Konferenz sind das Institut für Datenverarbeitung und Betriebswirtschaft (IDB) GmbH Rostock und das Projekt IMPULS MV – Regionalstelle Mittleres Mecklenburg des Landesfrauenrates M-V e.V. mit Unterstützung der Koordinierungsstelle für Unternehmensnachfolge BRÜCKE MV, der Hansestadt Rostock, der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Region Mittleres Mecklenburg, der Agentur für Arbeit Rostock sowie des Standortes Universität Rostock des Projektes "Karrierewege für Frauen in Wissenschaft und Wirtschaft". Gefördert wird die Konferenz aus Mitteln des Landes und der Europäischen Union.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Do., 15.01.1970 - 23:00 Uhr | Seitenaufrufe: 553
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