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Die Kaikante am Rostocker Kempowskiufer ist fertig. Doch die Ruhe währt nur kurz: Das Land will bereits in wenigen Jahren mit dem Bau des neuen Hochwasserschutzes an der Warnow beginnen. Bis dahin wollen die Gastronomen die neuen Flächen ganzjährig nutzen – mit beheizten Glaspavillons im Winter.
Unkündbar und hoch bezahlt bis ans Lebensende – das soll es in der Rostocker Stadtverwaltung nicht mehr geben. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) möchte das Beamtentum im Rathaus abschaffen. Wieso, wie das gehen soll und warum die Feuerwehr eine Ausnahme bleibt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Eisbären, Gorillas und Wüstenkärpflinge: Am 18. Oktober zeigt der Rostocker Zooverein, welche bedrohten Arten im Zoo leben und wie Spenden konkret helfen. Was Besucher zum Saisonabschluss erwartet.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Flugsicherungsmeister Falk ist der letzte Freigabeberechtigte vor dem Start der Eurofighter auf dem Fliegerhorst Laage. Für den Job, den er liebt, hat er sich lange ausbilden lassen. Warum der 44-Jährige sich gegen die Offizierslaufbahn entschieden hat.
Lärmaktionsplanung: Eisenbahnbundesamt (EBA) verlängert den Zeitraum für die Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Schienenlärm
Rostock (HRPS) • Im Rahmen der Aufstellung von Lärmaktionsplänen hat das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) Anfang 2015 die Lärmkartierung an den Schienenwegen von Eisenbahnen des Bundes veröffentlicht. Nun soll ein bundesweiter Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes mit Maßnahmen in Bundeshoheit ausgearbeitet werden. Dafür hat das EBA seine bundesweite Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Lärmaktionsplanung bis zum 30. Juni 2015 verlängert. Bislang haben sich die Einwohnerinnen und Einwohner Rostocks mit knapp 70 Beiträgen zu den persönlichen Belastungssituationen durch Schienenverkehrslärm eingebracht. Die Bewertung der Lärmsituation auf Grundlage der Kartierung und die Beteiligung der Öffentlichkeit sind wesentliche Bestandteile der Lärmaktionsplanung. In einer später anschließenden zweiten Phase besteht die Möglichkeit, diese noch einmal zu bewerten.
Die Beteiligungsplattform kann unter folgendem Link erreicht werden: www.laermaktionsplanung-schiene.de. Nach einer kurzen Registrierung mit E-Mail-Adresse und Pseudonym können Einwohnerinnen und Einwohner die Orte, an denen der Lärm einwirkt und die Entstehungsorte markieren und die Lärmbelastung näher beschreiben. Die Beantwortung von acht Fragen bezüglich Belästigung, Art der Eisenbahn, Geräuschart, Zeiten, Art und Dominanz der Lärmquellen erfolgt im Ankreuzverfahren mit vorgefertigten Antworten. Mit der Teilnahme an der Befragung helfen sie, Brennpunkte der Lärmbelastung zu identifizieren und eine zielgerichtete Lärmaktionsplanung aufzustellen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Lokales | Sa., 17.01.1970 - 15:31 Uhr | Seitenaufrufe: 124« zurück zur News-Übersicht
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