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Gläserne Pavillons am Stadthafen: Rostock bekommt erstes Winterdorf - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Kaikante am Rostocker Kempowskiufer ist fertig. Doch die Ruhe währt nur kurz: Das Land will bereits in wenigen Jahren mit dem Bau des neuen Hochwasserschutzes an der Warnow beginnen. Bis dahin wollen die Gastronomen die neuen Flächen ganzjährig nutzen – mit beheizten Glaspavillons im Winter.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:35 Uhr
Rostocker Rathaus schafft Beamtentum ab - Nur zehn Stellen sollen bleiben - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Unkündbar und hoch bezahlt bis ans Lebensende – das soll es in der Rostocker Stadtverwaltung nicht mehr geben. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) möchte das Beamtentum im Rathaus abschaffen. Wieso, wie das gehen soll und warum die Feuerwehr eine Ausnahme bleibt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:50 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (06.10.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:35 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (08.10.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:05 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (08.10.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:35 Uhr
Abschied vom Beamtentum: Wo es drauf ankommt, müssen Beamte sitzen - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ist der Beamtenstatus im 21. Jahrhundert noch zeitgemäß? Ja, für all jene, die Leib und Leben für die Bürger aufs Spiel setzen. In den Amtsstuben eines Rathauses in Rostock soll der Beamtenstatus aber abgeschafft werden. Eine gute Idee!
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:50 Uhr
Gützkows Alexander Glandt spielt mit 46 Jahren gegen Hansa Rostock durch: „Ein absoluter Profi“ - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In dieser Saison hat Alexander Glandt noch keine einzige Minute verpasst. Mit seinen 46 Jahren ist der Defensivspieler des SV Gützkow topfit. Gegen den FC Hansa Rostock hielt er über die volle Distanz durch. Glandt erklärt sein Fitness-Geheimnis.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 05:20 Uhr

Ausstellung im Rathaus widmet sich der Zukunft großer Wohnsiedlungen in Deutschland

Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Der Gesamtverband der Wohnungswirtschaft hat mit dem Kompetenzzentrum Großwohnsiedlungen eine Ausstellung zum Thema "Zukunft großer Wohnsiedlungen in Deutschland" erarbeitet. In Kooperation von Stadtverwaltung und dem Verband der norddeutschen Wohnungsunternehmen wird sie am Mittwoch, 13. Januar 2016, ab 17 Uhr in der Halle des Rostocker Rathauses präsentiert. Die Ausstellung zeigt den umfangreichen Prozess der städtebaulichen Weiterentwicklung, der erforderlichen technischen Erneuerung, der Gemeinwesenentwicklung, des notwendigen Stadtumbaus bis zu den neuen Herausforderungen der integrierten europäischen Stadt- und Gemeinwesensentwicklungspolitik. Die Exposition kann bis zum 20. Januar 2016 montags bis freitags zwischen 8 und 19 Uhr besichtigt werden, der Eintritt ist frei.

Auch Rostock ist durch Großwohnsiedlungen geprägt. Zwischen den Entwicklungserfordernissen in der Hansestadt und den Botschaften der Ausstellung gibt es zahlreiche Schnittstellen. Daher soll die Ausstellung auch die Diskussion um die Zukunft der Großwohnsiedlungen in Rostock beleben. Deshalb wird die Ausstellung der interessierten Öffentlichkeit aus dem Einzugsgebiet Rostocks im Rempter zugänglich gemacht.

Die Entwicklung der großen Wohnsiedlungen in Deutschland kann als Erfolgsgeschichte bezeichnet werden. In den großen Wohngebieten, welche zwischen den 1920er und 1980er Jahren für breite Schichten der Bevölkerung errichtet wurden, leben derzeit etwa acht Millionen Menschen in etwa vier Millionen Wohnungen.

Die Bewohnerstrukturen sind geprägt durch einen höheren Anteil von Haushalten, die auf preiswerten Wohnraum angewiesen sind; spezifische Wohnmilieus haben sich entwickelt. Die großen Wohnsiedlungen erbringen damit besondere Integrationsleistungen, welche allen anderen Stadtquartieren und ländlichen Siedlungen indirekt zugute kommen.

Die Erneuerung und Weiterentwicklung dieser Bestände ist eine Bau- und Gemeinwesensentwicklungsaufgabe mit immensem Investitionsbedarf in harte und weiche Infrastrukturen. Besonders bauliche Standards, Alter und Qualität der Bestände führen zu lokal spezifischem, in der Regel erheblichem Erneuerungsbedarf. Auch in Zukunft können die Großwohnsiedlungen nur im Zusammenwirken von Wohnungswirtschaft Kommunen und Zivilgesellschaft attraktive Wohnorte bleiben.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Sa., 17.01.1970 - 20:18 Uhr | Seitenaufrufe: 94
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