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Haftbefehle: Mutmaßliche Doppel-Automatensprenger sind vorerst hinter Gittern - Bild: Nordkurier
Sie wollten wie kriminelle Profis vorgehen – wurden aber schnell gefasst. Ein Gericht hat Haftbefehle gegen das Duo erlassen, das für zwei Geldautomaten-Sprengungen verantwortlich sein soll.
Quelle: Nordkurier | Mi., 07:19 Uhr
IKEA schließt Callcenter in Rostock: 279 Jobs stehen vor dem Aus - Bild: Nordkurier
IKEA schließt das Rostocker Callcenter. 279 Beschäftigte bangen um ihre Zukunft, Kunden sollen keine Änderungen spüren.
Quelle: Nordkurier | Mi., 15:04 Uhr
„Hartz und Herzlich“ würdigt tote Regina aus Rostock mit emotionaler Sonderfolge - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Berührender Abschied von Regina: Am Heiligabend 2025 ist die Rostocker Rentnerin, die durch die RTL-Zwei-Sendung „Hartz und Herzlich“ berühmt wurde, verstorben. In einer eigenen Folge wird an die 72-Jährige erinnert – auch von Freunden, die noch nie vor der Kamera standen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 07:19 Uhr
Kommentar zu Entlassungen bei Ikea in Rostock: Es trifft wieder die Schwächsten - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Möbelhaus-Kette schließt – auch mit Verweis auf die Kosten – den Servicecenter-Standort Rostock. 300 Menschen verlieren ihre Arbeit. Die Art und Weise passt so gar nicht zum Wohlfühl-Image, das die Schweden gerne vermitteln, meint OZ-Chefreporter Andreas Meyer.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 17:19 Uhr
Möwen füttern verboten! Sind Urlauber in Warnemünde gut informiert? „Die Schilder sind nicht erkennbar“ - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wer in Rostock Möwen füttert, dem drohen bis zu 5000 Euro Strafe. Vielen Gästen im Ostseebad Warnemünde ist das nicht klar, wie eine kleine Umfrage ergab. Problem: Viele der Hinweisschilder sind mit Hansa-Stickern überklebt und nicht lesbar.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 10:04 Uhr
„Hartz und herzlich“: Erst Baby-Schock, dann Gewalt und Polizei! - Rostockerin erlebt Beziehungsdrama - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In der RTL-2-Sendung geben Protagonisten wie Sandra, Jasmin, Pam und Jean Einblicke in ihr Leben. Ob Stress mit dem Vermieter, Ärger mit dem Jobcenter, Haus-Kauf oder Kinderglück - alles läuft im Fernsehen. Ein folgenschweres Erlebnis mit ihrem Ex-Freund teilt Bürgergeld-Empfängerin Lena mit TV-Guckern.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 12:04 Uhr
Ikea in Rostock entlässt rund 280 Mitarbeiter – Callcenter schließt - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock hilft eines von drei Ikea-Servicecentern in Deutschland Kunden bei Wünschen und Problemen. Damit ist bald Schluss: Ikea hat den Mitarbeitern am Mittwoch (25. Februar) mitgeteilt, dass der Standort geschlossen wird.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 12:49 Uhr

Ausstellung im Rathaus widmet sich der Zukunft großer Wohnsiedlungen in Deutschland

Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Der Gesamtverband der Wohnungswirtschaft hat mit dem Kompetenzzentrum Großwohnsiedlungen eine Ausstellung zum Thema "Zukunft großer Wohnsiedlungen in Deutschland" erarbeitet. In Kooperation von Stadtverwaltung und dem Verband der norddeutschen Wohnungsunternehmen wird sie am Mittwoch, 13. Januar 2016, ab 17 Uhr in der Halle des Rostocker Rathauses präsentiert. Die Ausstellung zeigt den umfangreichen Prozess der städtebaulichen Weiterentwicklung, der erforderlichen technischen Erneuerung, der Gemeinwesenentwicklung, des notwendigen Stadtumbaus bis zu den neuen Herausforderungen der integrierten europäischen Stadt- und Gemeinwesensentwicklungspolitik. Die Exposition kann bis zum 20. Januar 2016 montags bis freitags zwischen 8 und 19 Uhr besichtigt werden, der Eintritt ist frei.

Auch Rostock ist durch Großwohnsiedlungen geprägt. Zwischen den Entwicklungserfordernissen in der Hansestadt und den Botschaften der Ausstellung gibt es zahlreiche Schnittstellen. Daher soll die Ausstellung auch die Diskussion um die Zukunft der Großwohnsiedlungen in Rostock beleben. Deshalb wird die Ausstellung der interessierten Öffentlichkeit aus dem Einzugsgebiet Rostocks im Rempter zugänglich gemacht.

Die Entwicklung der großen Wohnsiedlungen in Deutschland kann als Erfolgsgeschichte bezeichnet werden. In den großen Wohngebieten, welche zwischen den 1920er und 1980er Jahren für breite Schichten der Bevölkerung errichtet wurden, leben derzeit etwa acht Millionen Menschen in etwa vier Millionen Wohnungen.

Die Bewohnerstrukturen sind geprägt durch einen höheren Anteil von Haushalten, die auf preiswerten Wohnraum angewiesen sind; spezifische Wohnmilieus haben sich entwickelt. Die großen Wohnsiedlungen erbringen damit besondere Integrationsleistungen, welche allen anderen Stadtquartieren und ländlichen Siedlungen indirekt zugute kommen.

Die Erneuerung und Weiterentwicklung dieser Bestände ist eine Bau- und Gemeinwesensentwicklungsaufgabe mit immensem Investitionsbedarf in harte und weiche Infrastrukturen. Besonders bauliche Standards, Alter und Qualität der Bestände führen zu lokal spezifischem, in der Regel erheblichem Erneuerungsbedarf. Auch in Zukunft können die Großwohnsiedlungen nur im Zusammenwirken von Wohnungswirtschaft Kommunen und Zivilgesellschaft attraktive Wohnorte bleiben.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Sa., 17.01.1970 - 20:18 Uhr | Seitenaufrufe: 94
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