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Ruhe am Strand – Kein Public Viewing zur Fußball-WM 2026 in Warnemünde - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Zur Fußball-WM 2026 wird es in Warnemünde kein Public Viewing am Ostseestrand geben. Große Leinwände, Fanmeilen und die besondere Stimmung wie bei der EM 2024 entfallen. Das sagen die Veranstalter.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 05:08 Uhr
Ostsee-Hochwasser? Aktuelle Pegelstände in Rostock, Wismar, Rügen, Greifswald am 18.04.2026 - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Sa., 04:22 Uhr
Rostock-Warnemünde (BPHR) - Am Mittwochmorgen, den 15. April 2026 vollstreckten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock am Warnemünder Cruise Center auf dem Kreuzfahrtschiff AIDAmar einen Untersuchungshaftbefehl. Das Amtsgericht Schweinfurt erließ diesen gegen einen 46-jährigen Deutschen wegen des dringenden Tatverdachts der...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 13:35 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (18.04.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Sa., 04:23 Uhr
Rostock: Studium zieht - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Mit „Sustainable Maritime Engineering“ hat die Universität Rostock einen Studiengang ins Leben gerufen, der seit seinem Start im letzten Jahr weltweit für Aufsehen sorgt. Experten sehen darin auch die Chance, den Fachkräftemangel der Branche zu beseitigen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Sa., 04:38 Uhr
WM 2026 in Rostock: Public Viewing fällt kleiner aus – wo die wichtigsten Spiele gezeigt werden - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wer in Rostock auf große Fanmeilen zur Fußball-Weltmeisterschaft hofft, wird in diesem Sommer enttäuscht. Die Veranstalter reagieren aufgrund der teils späten Anstoßzeiten zurückhaltend. Dennoch gibt es einige Locations, die Public Viewing anbieten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 05:08 Uhr
Rostock/Umland (PIHR) - Am Mittwochvormittag haben Polizeibeamte in Sievershagen zwei Minderjährige auf einem gestohlenen Kleinkraftrad angehalten. Gegen 10:40 Uhr fiel den Beamten in der Ostsee-Park-Straße eine mit zwei Personen besetzte Vespa auf, da keiner der beiden einen Schutzhelm trug. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle...
Quelle: HRO-News.de | Do., 14:02 Uhr

Ausstellung im Rathaus widmet sich der Zukunft großer Wohnsiedlungen in Deutschland

Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Der Gesamtverband der Wohnungswirtschaft hat mit dem Kompetenzzentrum Großwohnsiedlungen eine Ausstellung zum Thema "Zukunft großer Wohnsiedlungen in Deutschland" erarbeitet. In Kooperation von Stadtverwaltung und dem Verband der norddeutschen Wohnungsunternehmen wird sie am Mittwoch, 13. Januar 2016, ab 17 Uhr in der Halle des Rostocker Rathauses präsentiert. Die Ausstellung zeigt den umfangreichen Prozess der städtebaulichen Weiterentwicklung, der erforderlichen technischen Erneuerung, der Gemeinwesenentwicklung, des notwendigen Stadtumbaus bis zu den neuen Herausforderungen der integrierten europäischen Stadt- und Gemeinwesensentwicklungspolitik. Die Exposition kann bis zum 20. Januar 2016 montags bis freitags zwischen 8 und 19 Uhr besichtigt werden, der Eintritt ist frei.

Auch Rostock ist durch Großwohnsiedlungen geprägt. Zwischen den Entwicklungserfordernissen in der Hansestadt und den Botschaften der Ausstellung gibt es zahlreiche Schnittstellen. Daher soll die Ausstellung auch die Diskussion um die Zukunft der Großwohnsiedlungen in Rostock beleben. Deshalb wird die Ausstellung der interessierten Öffentlichkeit aus dem Einzugsgebiet Rostocks im Rempter zugänglich gemacht.

Die Entwicklung der großen Wohnsiedlungen in Deutschland kann als Erfolgsgeschichte bezeichnet werden. In den großen Wohngebieten, welche zwischen den 1920er und 1980er Jahren für breite Schichten der Bevölkerung errichtet wurden, leben derzeit etwa acht Millionen Menschen in etwa vier Millionen Wohnungen.

Die Bewohnerstrukturen sind geprägt durch einen höheren Anteil von Haushalten, die auf preiswerten Wohnraum angewiesen sind; spezifische Wohnmilieus haben sich entwickelt. Die großen Wohnsiedlungen erbringen damit besondere Integrationsleistungen, welche allen anderen Stadtquartieren und ländlichen Siedlungen indirekt zugute kommen.

Die Erneuerung und Weiterentwicklung dieser Bestände ist eine Bau- und Gemeinwesensentwicklungsaufgabe mit immensem Investitionsbedarf in harte und weiche Infrastrukturen. Besonders bauliche Standards, Alter und Qualität der Bestände führen zu lokal spezifischem, in der Regel erheblichem Erneuerungsbedarf. Auch in Zukunft können die Großwohnsiedlungen nur im Zusammenwirken von Wohnungswirtschaft Kommunen und Zivilgesellschaft attraktive Wohnorte bleiben.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Sa., 17.01.1970 - 20:18 Uhr | Seitenaufrufe: 94
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