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Top 7 - Meist gelesene News
Im Rostocker Stadtteil Evershagen kam es am Sonnabend zu einem schweren Unfall. Auch ein Polizeiwagen auf Einsatzfahrt war beteiligt. Sechs Personen wurden verletzt, darunter die drei Beamten aus dem Polizeiauto.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | So., 05:39 Uhr
Schwer bewaffnete Polizisten im Rostocker Plattenbauviertel: Ein Mann schießt mehrfach im Innenhof eines Mehrfamilienhauses. Polizei nimmt Verdächtigen fest.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 05:25 Uhr
Neuer Entwurf für B-Plan Strand wird vorbereitet - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Derzeit laufen die Arbeiten an einer dritten Version. Mögliches Parkhaus unter den Dünen steht in der Kritik.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 06:04 Uhr
Anpacken statt quatschen - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
In der Kolumne zum Montag blickt Redakteurin Aline Farbacher auf die Einweihung des Warnemünde Cruise Centers 8 zurück.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 06:04 Uhr
Ein Team der Uni Rostock forscht in einem riesigen Wasserbecken an der Aerodynamik von Flugzeugen. Flugzeug-Forschung in einem Wasserschleppkanal.
Quelle: NDR.de | Mi., 05:39 Uhr
Seit Anfang Juli haben die Schulferien in vielen Bundesländern angefangen. Dass auch in Markgrafenheide in Rostock die Corona-Regeln eingehalten werden, dafür sorgen die Strandvögte.
Quelle: NDR.de | Do., 05:02 Uhr
Decathlon verspricht, weiter auf Rostock zu warten - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Das Land gab Anfang 2020 grünes Licht für die Filiale in Schutow. Bis zum Baustart könnten aber noch zwei Jahre vergehen.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mi., 05:52 Uhr
Gewässerverunreinigung Rostock - Schmarl, Alter Fähranleger
Rostock-Schmarl • Aufmerksame Bürger meldeten der Wasserschutzpolizei benzinartigen Geruch im Bereich des ehemaligen Fähranlegers in Rostock Schmarl. Die ersten Ermittlungen ergaben eine leicht bunt schimmernde, ca. 30 x 100 m große Ausdehnung der Gewässerverunreinigung. Nach der Probenentnahme erfolgten die Ermittlungen zur Ursachenfeststellung. Die Überprüfung land- und wasserseitig, als auch der im Bereich befindlichen Wasserfahrzeuge und Anlagen erbrachten keine Hinweise auf einen möglichen Verursacher. Die Gewässerverunreinigung vertrieb nach Nord-Ost, in Richtung Seehafen. Nach Abschluss der ersten Ermittlungen und der Einschätzung des Amtes für Umweltschutz vor Ort, dass die Bekämpfung nicht möglich ist, werden im Rahmen der Anzeigenprüfung weitere erforderliche Ermittlungsschritte folgen.
Hartmut Richter
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Fr., 07.08.2015 18:37 Uhr | Seitenaufrufe: 25
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