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Top 7 - Meist gelesene News
Polizeichef: ?Andere Städte hat es schlimmer getroffen? - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Wie die Corona-Beschränkungen die Arbeit verändert haben und wo es neue Einsatzschwerpunkte gibt, erklärt Polizeichef Achim Segebarth im Interview.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 05:49 Uhr
Haus ?Blütenmeer? schafft Platz für Kinder in Dierkow - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Im September öffnet der Gebäudekomplex für Krippe-, Kita- und Hortkinder seine Türen in der Lorenzstraße 66.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 05:49 Uhr
Im Rostocker Stadtteil Evershagen kam es am Sonnabend zu einem schweren Unfall. Auch ein Polizeiwagen auf Einsatzfahrt war beteiligt. Sechs Personen wurden verletzt, darunter die drei Beamten aus dem Polizeiauto.
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Schwer bewaffnete Polizisten im Rostocker Plattenbauviertel: Ein Mann schießt mehrfach im Innenhof eines Mehrfamilienhauses. Polizei nimmt Verdächtigen fest.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 05:25 Uhr
Anpacken statt quatschen - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
In der Kolumne zum Montag blickt Redakteurin Aline Farbacher auf die Einweihung des Warnemünde Cruise Centers 8 zurück.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 06:04 Uhr
Neuer Entwurf für B-Plan Strand wird vorbereitet - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Derzeit laufen die Arbeiten an einer dritten Version. Mögliches Parkhaus unter den Dünen steht in der Kritik.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 06:04 Uhr
Ein Team der Uni Rostock forscht in einem riesigen Wasserbecken an der Aerodynamik von Flugzeugen. Flugzeug-Forschung in einem Wasserschleppkanal.
Quelle: NDR.de | Mi., 05:39 Uhr
Aktionstag gegen Depression am 4. November
Rostock • Fast jeder Dritte leidet einmal im Leben an einer behandlungsbedürftigen, psychischen  Erkrankung, informiert das Gesundheitsamt der Hansestadt Rostock. Immer häufiger sind sie die Ursache von Arbeitsunfähigkeit. So hat sich die Zahl der Krankentage durch psychische Störungen in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Weltweit leiden nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) etwa 450 Millionen Menschen an einer psychischen Störung, davon rund 120 Millionen an einer Depression.

Niedergeschlagenheit, Antriebs- und Lustlosigkeit, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Magenprobleme, das sind nur einige der häufigsten Anzeichen für eine Depression - eine Erkrankung, die noch immer allzu häufig verschwiegen oder übersehen wird und nicht selten zu Selbstmordgedanken führt. Das ist besonders tragisch, wenn man weiß, dass eine Depression behandelbar ist, wenn sie rechtzeitig erkannt wird und der Betroffene entsprechende Hilfsangebote aufsucht. Eine Depression ist nicht Ausdruck persönlichen Versagens, sondern eine Erkrankung, die jeden treffen kann - unabhängig von Beruf, Alter und sozialem Stand.

Obwohl die Auslöser für eine Depression bei jedem Menschen sehr unterschiedlich sein können, spielen nach heutigem Stand der Wissenschaft immer äußere Lebensumstände, so genannte psychosoziale Belastungssituationen, und innere biologisch-körperliche Faktoren wie zum Beispiel hormonelle Veränderungen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung der Erkrankung. Deshalb ist eine rechtzeitige professionelle Unterstützung durch einen Arzt oder Psychotherapeuten außerordentlich wichtig.

In Rostock gibt es seit 2004 ein Verbundsystem, mit dem sich Ärzte, und Gesundheitsberater der Region einer bundesweiten Aktion „Bündnis gegen Depression“ angeschlossen haben. Ziel dieses Bündnisses ist es, das Wissen der Öffentlichkeit  um die Erkrankung Depression und ihrer Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern.

Das Rostocker Bündnis führte bereits mehrere Öffentlichkeitsveranstaltungen zu dieser Thematik durch. Zum diesjährigen Aktionstag am Donnerstag (4. November 2010) wurde das Thema „Burn-out“ ausgewählt. Es handelt sich dabei um einen Zustand ausgesprochener körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung, oft
einhergehend mit einer depressiven Symptomatik. Aufgrund sich verändernder Lebens- und Arbeitsbedingungen wird in Zukunft eher eine allgemeine Steigerung des Burn-out-Risikos erwartet.

Alle Interessierten sind am 4. November zu dem öffentlichen Rostocker Aktionstag von 19 bis 21 Uhr in den Tagungsbereich des OSPA-Zentrums (Eingang Helenenweg) herzlich eingeladen. Rostocks Senatorin für Jugend und Soziales, Gesundheit, Schule und Sport, Kultur Dr. Liane Melzer wird die Veranstaltung eröffnen. Eine Oberärztin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie informiert in einem Vortrag „Burn-out – Wann macht Belastung krank?“ über die Erkrankung. Betroffene werden über ihre Erfahrungen sprechen. Für die musikalische Begleitung der Veranstaltung sorgt das Duo Scharnweber (Klavier)/Pistor (Gitarre). Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit | Mo., 01.11.2010 18:36 Uhr | Seitenaufrufe: 139
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