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Rostock (PIHR) - Am heutigen Sonnabend fand im Rostocker Ostseestadion die Drittligabegegnung zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem FC Erzgebirge Aue statt. Die Partie, die von rund 23.000 Zuschauerinnen und Zuschauern besucht wurde, war im Vorfeld als Problemspiel eingestuft worden. Im Vorfeld der Begegnung, zu der etwa 1.000...
Quelle: HRO-News.de | Sa., 18:04 Uhr
Das Verteidigungsministerium prüft jetzt offiziell den Kauf „weiterer Flächen“ rund um den Flughafen Rostock-Laage - und will eine Milliarde in den Stützpunkt investieren. Der neue Eigentümer des zivilen Teils weiß davon noch nichts. Welche Folgen ein Kauf haben könnte – für das Militär, für...
Hansa Rostock muss sich auf den Verlust eines wichtigen Spielers vorbereiten.
Rostock (BPHR) - Am Abend des 17. Januar 2026 erhielt die Bundespolizeiinspektion Rostock Kenntnis von einer gefährlichen Körperverletzung am Haltepunkt Holbeinplatz. Vorausgegangen war eine Bedrohung eines 35-jährigen deutschen Staatsangehörigen gegen einen afghanischen 17-jährigen Jugendlichen. Dieser hielt sich mit seiner...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 11:01 Uhr
Er liebt Discofox, sie schwärmt für argentinischen Tango – und seit 25 Jahren tanzen Steffi und Stefan gemeinsam durchs Leben. Kennengelernt auf dem Parkett in Rostock, geben sie ihre Leidenschaft in der Tanzschule Geipelt weiter. Ihr Credo: Tanzen ist mehr als Schritte – es verbindet Menschen.
Alles für den FCH: Drittligist FC Hansa Rostock und Bundesligist 1. FC Heidenheim streiten um Markenrechte. Es geht um das Kürzel FCH, das beide Vereine nutzen. Der Beitrag FCH gegen FCH: Hansa Rostock und Heidenheim streiten um Markenrechte erschien zuerst auf HANSA NEWS.
Hansa verbietet Stadionvideos, Fans fordern unter #freemax Aufhebung.
Fazit nach Demonstrationstag in Rostock
Rostock-Stadtmitte (PIHR) • Heute fanden im Rostocker Innenstadtbereich sechs angemeldete Demonstrationen im Zusammenhang mit der aktuellen Asyl- und Flüchtlingspolitik statt.
Vor dem Hintergrund der Anschläge in Paris hat der Leiter des Polizeieinsatzes, Polizeidirektor Michael Ebert, noch vor Beginn der Versammlungen bei allen verantwortlichen Anmeldern persönlich darum geworben, heute das Signal des Mitgefühls und der Solidarität aus Rostock zu senden.
Zum Abschluss des Polizeieinsatzes kann nunmehr ein positives Fazit gezogen werden. So kam es während der verschiedenen Demonstrationen zu keinen nennenswerten Zwischenfällen. Am Polizeieinsatz waren insgesamt 950 Beamten der Landes- und Bundespolizei beteiligt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 19:05 Uhr | Seitenaufrufe: 90« zurück zur News-Übersicht
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