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Rostock-Reutershagen (SKMV) • "Es ist schon beeindruckend, diese Ausstellung mit Fotos von Prominenten auf der Couch von Chefredakteuren der BILD mit einem Kunstwerk des Berliner Künstle...
Quelle: HRO-News.de | Do., 17.01.2019 - 13:30 Uhr
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"67 m ? NEIN!" scheitert mit Bürgerbegehren - vorest - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Nach der Ablehnung ihres Antrags durch die Gemeindevertretung Börgerende legt Bürgerinitiative Widerspruch ein.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 18.01.2019 - 08:03 Uhr
Ostseebad ist total versandet - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
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Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 17.01.2019 - 05:13 Uhr
Andreas Meyer fürchtet, dass der Bau einer neuen Moschee in Rostock Proteste auslösen wird. Dabei hätten auch die Muslime in der Hansestadt das Recht auf ein religiöses Zuhause, kommentiert der Leiter der Lokalredaktion Rostock.
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Quelle: HRO-News.de | Fr., 18.01.2019 - 12:06 Uhr

Mühlenstraße bleibt Priorität

Rostock-Stadtmitte (fdpf) • Bedauern über die nun fehlenden Gelder und die vergebene Chance zur Komplettsanierung der Warnemünder Mühlenstraße

„Es ist sehr schade dass die Sanierung der Mühlenstraße verzögert wurde, wir werden uns aber auf jeden Fall weiter engagieren, damit entsprechende Gelder im Haushalt bereitgestellt werden.“ verspricht der FDP-Fraktionsvorsitzende in der Rostocker Bürgerschaft Dr. Ulrich Seidel.

Zugleich wundert Seidel sich über neue Töne: „Straßenbau ist der Verantwortungsbereich von Senator Matthäus. Warum jetzt die Erkenntnis, dass vor Bauvorhaben erst entsprechende Gutachten gemacht werden? In seinem Bereich sind alle kompetenten Fachleute versammelt, egal ob Grün-, Umwelt oder Baubereich. Aus unserer Sicht haben diese schon immer gute Arbeit geleistet.“

Dass bei zukünftigen Platz- und Straßensanierungen Baumgutachten vorliegen sollten, ist vor dem Hintergrund der zuständigen und fachlich gut arbeitenden Ämter fragwürdig. Zuletzt wurden vermehrt Aufträge vergeben, statt auf eigene Fachleute zu setzen. Seidel ist irritiert: „Will Matthäus jetzt immer auf externe Gutachter orientieren? Damit werde die eigene Fachkompetenz fahrlässig übergangen. Es stellt sich zudem die Frage, woher bei der angespannten Haushaltslage das Geld für weitere externe Auftragsvergaben kommen soll.“

Stephan Mehlhorn



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Do., 07.07.2011 - 23:09 Uhr | Seitenaufrufe: 80
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