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Rostock/Wismar (PIHR) - Am heutigen Freitagabend fand im Rostocker Ostseestadion die DFB-Pokal-Erstrundenpartie zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem VfB Stuttgart statt. Die Begegnung war im Vorfeld als Problemspiel eingestuft worden. Im Zuge der Anreise der Gästefans kam es gegen 16:30 Uhr zu einem Polizeieinsatz in der Wismarer...
Quelle: HRO-News.de | Sa., 00:18 Uhr
Der Geburtenknick der vergangenen Jahre wird spürbare Folgen in Rostock haben: Bis 2040 wird die größte Stadt des Landes fast 5000 Einwohner verlieren. Das hat Auswirkungen. Welche Einrichtungen jetzt zur Debatte stehen – und wie die Stadt gegensteuern will.
Die größte Stadt des Landes verliert bis 2040 mehrere tausend Einwohner. Das liegt am bundesweit erkennbaren Geburtenknick. Es liegt aber auch daran, dass die Bürgerschaft und die Stadtplaner zu lange keinen bezahlbaren Wohnraum für Familien geplant haben.
Im Fall des ermordeten Fabian (8) aus Güstrow steht die Angeklagte Gina H. im Fokus der Öffentlichkeit. Wenn sie vor Gericht erscheint, sind oft ihre auffälligen Tattoos an den Armen zu sehen – doch in der Berichterstattung werden sie unkenntlich gemacht. Warum das so gemacht wird.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Keine Sorge: Wenn in Schwerin kein „Bevölkerungswunder“ geschieht, wird Rostock auch in 15 Jahren noch die größte Stadt des Landes sein. Aber: Die Statistiker der Hansestadt haben errechnet, dass Rostock...
Polizei stoppt bulgarischen Geisterfahrer
Rostock-Übersehhafen (PIHR) • Am 24.08.2014 gegen 01:30 Uhr staunte der Sicherheits- und Leitwart des Warnowtunnels nicht schlecht als ein bulgarischer Mercedes sich der Mautstelle von der A19 herkommend näherte, wendete und die B105 in verkehrter Richtung zurückfuhr. Folgerichtig alarmierte er umgehend die Polizei, welche den 39-jährigen Geisterfahrer aus Bulgarien samt seiner drei Begleiter kurze Zeit später stoppen konnte. Dieser gab an durch das Navigationsgerät fehlgeleitet worden zu sein. Da die Strecke zur Nachtzeit wenig frequentiert ist, kam glücklicherweise niemand zu Schaden. Als Konsequenz wurde der Fahrzeugführer mit einem Bußgeld belegt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 08:20 Uhr | Seitenaufrufe: 145« zurück zur News-Übersicht
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