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Die Kaikante am Rostocker Kempowskiufer ist fertig. Doch die Ruhe währt nur kurz: Das Land will bereits in wenigen Jahren mit dem Bau des neuen Hochwasserschutzes an der Warnow beginnen. Bis dahin wollen die Gastronomen die neuen Flächen ganzjährig nutzen – mit beheizten Glaspavillons im Winter.
Unkündbar und hoch bezahlt bis ans Lebensende – das soll es in der Rostocker Stadtverwaltung nicht mehr geben. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) möchte das Beamtentum im Rathaus abschaffen. Wieso, wie das gehen soll und warum die Feuerwehr eine Ausnahme bleibt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Ist der Beamtenstatus im 21. Jahrhundert noch zeitgemäß? Ja, für all jene, die Leib und Leben für die Bürger aufs Spiel setzen. In den Amtsstuben eines Rathauses in Rostock soll der Beamtenstatus aber abgeschafft werden. Eine gute Idee!
In dieser Saison hat Alexander Glandt noch keine einzige Minute verpasst. Mit seinen 46 Jahren ist der Defensivspieler des SV Gützkow topfit. Gegen den FC Hansa Rostock hielt er über die volle Distanz durch. Glandt erklärt sein Fitness-Geheimnis.
Initiatoren des Bürgerbegehrens legen Widerspruch ein
Rostock-
Warnemünde (bgfr) • Das Bürgerbegehren dür den Erhalt der Kopflindenallee in der Warnemünder Mühlenstraße geht in die nächste Runde. Die Initiatoren legten fristgemäß Widerspruch gegen den Bescheid des Oberbürgermeisters ein. Dieser hatte das Bürgerbegehren für unzulässig erklärt und stützte sich dabei auf einen Beschluss der Bürgerschaft.
„Der vorgelegte Kostenvergleich weist große Mängel auf“, so Johann-Georg Jaeger (Grüne). Die maßgeblichen Mehrkosten für den Baumerhalt könne die Stadt weder glaubhaft belegen noch seien sie nachvollziehbar. Möglicherweise sei sogar die gebotene Sorgfaltspflicht verletzt worden. „Deswegen haben wir Widerspruch eingelegt und somit das Widerspruchsverfahren eröffnet“, so Jaeger. Nun wird der Oberbürgermeister den Widerspruch prüfen und diesen der Bürgerschaft zur Entscheidung vorlegen. Sollte der Widerspruch abgelehnt werden, würde den Initiatoren der Weg vor die Gerichte offen stehen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 02:30 Uhr | Seitenaufrufe: 355« zurück zur News-Übersicht
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